Das Schwert Michaels
- 118- In der alten Denkweise werden materielle Dinge auf der Grundlage "guter Taten" aufgegeben, um spirituelles Wohlbefinden zu erreichen. Wie viele geistige Anschauungen die aus der Vergangenheit stammen, hat auch dieses heute einen anderen Charakter. Der heutige Standpunkt ist: Wie behandeln wir materielle Dinge? Haben wir uns von ihnen abhängig gemacht oder benutzen wir sie für das Wohl der Gesamtheit? Das ist der wesentliche Kernpunkt unserer heutigen spirituellen Entwicklung und der Zugang zum neuen Weg. Die meisten spirituellen Wege denken und handeln noch immer entsprechend den alten Dogmen. Durch das Gesetz der Wechselwirkung (Aktion verursacht Reaktion) könnte das Gegenteil der Absicht erzielt werden, das sich viele verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Nuancen in unserer Gesell- schaft zum Ziel gesetzt haben. In der Schöpfung sollen die Menschen heute an ihren neuen Taten gemessen werden und nicht mehr nach dem, was in den schon lange bestehenden Morphogenetischen Feldern festgelegt ist. Sie wurde durch die alten Denk- und Handlungsweisen in der alten spirituellen "Schule" geschaffen. Materielle Dinge sollten wir in Stille und Hingabe behandeln und in Ausgeglichenheit mit der heuti- gen Welt. Damit würden ihre Felder den Einfluß auf unser Leben verlieren . Es liegt an Ihnen, die tiefe Bedeutung darin zu verstehen und sie in die Praxis umzusetzen. Dieses neue Denken wird die Umkeh- rung unserer Existenz auf dem Planeten Erde sein. Der Mensch sollte herausfinden, daß er Teil einer viel umfangreicheren Schöpfung ist, als er es für möglich hält. Wenn wir die Grenzen der Schwin- gungsfrequenz überschreiten , die unsere Welt regiert, öffnen wir uns einer neuen Empfangsmöglich- keit. Wir werden dann eine Schöpfung entdecken, die aus vielerlei Arten von Frequenzen besteht. Es wird uns klar gemacht, welche davon unsere Verbindung zur Ganzheit ist. In der folgenden Tabelle werden verschiedene Aspekte noch einmal aufgelistet. Die Wahl zwischen meinem Weg und dem Weg der Hingabe in die Synthese (nicht mein Wille, sondern Sein Wille geschehe).
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