Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens

- 15 - Aufklärung und Auferstehung erfolgen. Diese Basis wird dadurch unterstützt, daß die Natur selbst ihr Sterben nutzt, um euch Signale zu senden. Bemerkung: Daß die wissenschaftliche Forschung nicht alles daran setzt, hinter den Sinn des irdischen Lebens zu kommen, ist unbegreiflich. Wenn der Mensch nach seinem Tod tatsächlich nicht weiterleben würde, so wäre im irdischen Leben überhaupt kein Sinn erkennbar. EUPHENIUS: Sie müßten dazu ein total neues Denken entwickeln und aller Welt bekunden, daß sie in den letzten Jahren irregeleitet und sich fehlverhalten haben. Welcher Mensch gibt gern zu, daß Fehler passiert sind und daß seine Vorstellung nicht die richtige war? Es muß noch sehr viel passieren, um solche Gedankengänge zu verändern und um diesen Menschen, die in solchen Machtpositionen sind, zu erklären, was sie mit ihren Handlungen angerichtet haben und sie erkennen lassen, was ihr Fehlverhalten für Auswirkungen hat. Frage: Gehört nicht dazu auch die häufig verleugnete Reinkarnation , die doch erst einen gerechten Ausgleich zum irdischen Leben schafft? EUPHENIUS: Das ist richtig. In eurer westlichen Region haben schon viele Menschen begonnen, sich anderweitig, in anderen Religionen und anderen Lehren, zu orientieren. Eure kirchlichen Dogmatiker in der westlichen Region werden nicht mehr lange standhalten und müssen das, was geschehen ist, widerrufen. Frage: Die Wissenschaft schickt sich an, über die Natur total zu verfügen und sogar an künstli- chem Leben und künstlicher Intelligenz herumzubasteln. Wie soll sie da gleichzeitig die Basis für lebenserhaltene Ethik liefern? EUPHENIUS: Dieses ist nicht miteinander in Einklang zu bringen. Es ist schwer, die Gier nach Über- menschlichem zu zähmen, zu erforschen, was noch nicht erforscht wurde. Es ist eine Sucht, die durch negative Impulse gesteuert wird. Es ist nicht gut zu heißen, in die schöpferische Natur einzugreifen. Dies kann nur Verderben und nichts Positives zur Folge haben. Der menschliche physische Körper ist so geschaffen, daß er eine Zeitlang eine Seele beher- bergt. Der Körper dient nicht dazu, derzeit 300 Jahre hier zu leben und so lange zu funktio- nieren und die Seele so lange zu beherbergen. Es ist auf einer anderen Ebene der Zeitrah- men gesetzt worden. Ihr habt kein Recht, in diesen Zeitplan einzugreifen. Ihr versucht, die Natur und eure Entwicklung zu manipulieren. Das ist nicht im Sinne des SCHÖPFERS! Ihr solltet vielmehr erkennen, daß das, was in euch ist , eine Quelle hat und euch nicht zu sehr auf eure Äußerlichkeit , auf euren physischen Körper konzentrieren. Ihr habt den wahren Anteil eures Seins noch nicht gefunden. Die meisten Menschen versuchen, nicht zu altern, nicht krank und nicht gebrechlich zu werden und in den Alterungsprozeß einzugreifen. Mit welchem Recht? Beginnt lieber damit, eure Seele zu reinigen , sie zu erhellen und bereitet eure Seele mit der Erkenntnis darauf vor, daß ein Leben nach diesem irdischen Leben vorhanden ist. Dadurch würden viele Ängste ausbleiben und es würde sehr viel Macht auf eurem Erdenplaneten wegfallen. Frage: Wer oder was kann die Menschheit daran hindern, durch Forschungsneugier zu machen was machbar ist, und den eigenen Untergang vorzubereiten? EUPHENIUS: Ihr werdet es tun, in dem ihr euch selbst vernichtet. Es werden solche experimentelle Gegebenheiten entstehen, die euch ängstigen und euch in Panik versetzen. Ihr werdet er- kennen, daß das, was einige als "positiv" bezeichneten, sich hinterher als dunkle Sphäre auftut. Frage: Es gibt zwei Dinge im Leben eines jeden Menschen, an denen er absolut nichts ändern kann: erstens seine Geburt und zweitens seinen Tod. Kann der Mensch darüber hinaus sein Leben wirklich nach eigenen Wünschen gestalten?

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