Der Mensch und der Sinn seines irdischen Lebens
- 8 - nötig ist, um der Seele überhaupt einen Raum zu bieten. Das Gehirn war der zweite Schritt, damit der Mensch sich seiner selbst bewußt werden konnte und erkannte, daß er die Wahl hat zwischen mehreren Möglichkeiten. Frage: Man nimmt an, daß eine Gruppe des frühen modernen Menschen Afrika verließ, aus der dann alle nicht-afrikanischen Bevölkerungen hervorgegangen sind. Diese wohl eher kleine Gruppe hat aber anscheinend den nur in Afrika anzutreffenden DNA-Typus verloren, denn sonst müßte dieses typisch afrikanische DNA-Merkmal noch im Erbgut der heute lebenden Europäer und Asiaten zu finden sein. Ist diese Annahme richtig und was sind die Hauptur- sachen für die Ausbreitung aus Afrika gewesen? EUPHENIUS: Ein Zielpunkt zur Besiedlung dieses Erdenplaneten ist es gewesen, daß eine Ausströmung und Verbreitung der menschlichen Rasse vollzogen wurde. Durch die Energiequelle , die früher in Afrika existierte, war die Vermehrung der DNA-Gruppe vorhanden. Durch den Weggang und durch die Entfernung von dieser Energiequelle, kam es zu der Veränderung in der DNA-Spirale. Es ist wie eine Verkümmerung, die eintritt, wenn wichtige Lebense- nergien nicht mehr vorhanden sind. Es war das Abschneiden von einer göttlichen Licht- quelle , welche die Veränderung in der DNS-Spirale verursacht hat. Frage: Seit wann etwa hat GOTTES Gegenspieler auf Erden seine Hand mit im Spiel? EUPHENIUS: Mit der Besiedlung der Menschheit. Seit dem experimentellen Beginn des materiellen Körpers hat auch Luzifer sein Werk hier auf Erden begonnen. Frage: Noch bis vor etwa 30.000 Jahren sollen auch in Europa die Neandertaler, eine archaische, aber hochentwickelte Form des Homo sapiens, gelebt haben, auf die dann praktisch unver- mittelt moderne Bevölkerungen folgten. Wie kam es zu diesem Bruch? EUPHENIUS: Dieser Bruch entstand dadurch, daß Hilfestellung über höhergestellte Wesen erfolgte. Es gibt eine unsichtbare Treppe in eurer Entwicklung, die ihr nicht wahrgenommen habt und auch nicht wahrnehmen könnt. Es ist die unsichtbare Welt , die in eure materielle Welt hin- einschneidet. Wir wissen, daß dies alles schwer zu verstehen und zu erklären ist. Es ist wie die Hilfestellung von seiten Erwachsener bei Kindern, damit sie verstehen, daß auch ein Buntstift zum Schreiben benutzt werden kann. Frage: Stammt die Vielzahl der irdischen Rassen von fremden Sternen? EUPHENIUS: Es gibt auch eine Vielzahl von verschiedenartigen Vögeln und anderen verschiedenartigen Tieren. Dieses ist eine bunte Mischung von materiellen Körpern, die in unterschiedlichen Erdbereichen leben. Es hängt zum großen Teil mit dem Klima und den dortigen Schwin- gungselementen der Erde zusammen. Vergeßt nicht, daß die Erde ein lebendiges Wesen ist, das unterschiedliche Schwingungselemente sendet. Auch ihr empfangt die Nahrung von seiten der Erde und euer genetischer Aufbau ist schwingungsgleich angeglichen. Ihr kennt den Ausspruch: "Es ist eine Laune der Natur", und so sieh es. Es sind Ausdrücke von mate- riellen Widerspiegelungen, bedingt durch die Klimazonen und was dort in diesen Berei- chen vorzufinden ist. Ein wichtiges Element ist, daß die Ausstrahlung vom Mittelpunkt der Erde auf jeden Erdteil anders erfolgt. Die Vielfalt, die dahinter steckt, sagt aus, daß auch du ein Teil von einem Afrikaner und ein Teil von einem Eskimo sein kannst. Es ist schwer zu verstehen, daß es Gleichnisse und Verbindungen gibt, die diese Menschheit zusammen- fügt. Die Rassen sind ein Stolperstein eurer Genetik und haben zur Folge, daß dadurch euer menschliches Denken zur Abgrenzung führt. Das Ziel ist aber die Wiedervereinigung der gesamten Seelenbevölkerung. Nehmt es als ein Erprobungsfeld, um über den Tellerrand hinaus schauen zu können. Ihr seid ein Teil unter vielen! Ihr fallt nicht auf. Ihr seid wie euer Nachbar. Andersartige Rassen fallen in eurer Kultur, so wie ihr es nennt, sehr stark auf. Das Abgrenzen hat nichts mit Göttlichkeit zu tun. Die Erde ist ein Lernfeld, um es euch zu erleichtern, in dem Anderen ebenfalls die Brüderlichkeit zu sehen. Ohne die
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