Der größte Irrtum ist der Tod

- 10 - Einwand: Gerade diese wenigen standen meistens auf der Erde an den Schaltstellen der Macht. ARON: Das sind die Nischen und Lücken in der der Widersacher seine Chance sieht, um GOTT zu schädigen . Diese Seelen haben auch ein Anrecht und eine Chance, hier auf Erden zu wachsen. Frage: Wann bekommt solch eine Seele eine neue Chance zur Reinkarnation? ARON: Das wird durch den Karmischen Rat entschieden und dadurch, was die begleitenden Schutz- engel mit dieser Seele vereinbart hatten. Die negativen Seelen - so wie ihr sie bezeichnet - sind auch Kinder GOTTES. Auch diese Seelen durchlaufen einen Prozeß im Geistigen Reich und erhalten ihre Chance, hier auf Erden neue Wege und Möglichkeiten zu finden. Dieses kann mehrere Jahrhunderte dauern. Frage: Kurz vor dem Übergang fangen viele Sterbende an zu phantasieren. Was ist der Grund dafür? LUKAS: Das ist ein Irrtum. Das was mit "phantasieren" abgetan wird, ist in Wirklichkeit eine Erweite- rung der Sinne. Die Sterbenden korrespondieren gedanklich und auch verbal oder mit Gestik mit dem Reich , das sich vor ihnen auftut. Es sind zuerst liebe Freunde, Bekannte, Verwandte, die schon vorausgegangen sind und am Bett bzw. in der Nähe des Bettes stehen. Für einen Außenstehenden sieht es so aus, als würde der Kranke bzw. Sterbende phantasieren. Doch das stimmt nicht! Wären diese Außenstehenden aufgeklärter, würde es nicht zu solchen Mißver- ständnissen kommen. Frage: Wie kann man einen Menschen am besten über das Mysterium des Sterbens aufklären? LUKAS: Indem ihr ihn ansprecht! Jedoch nicht aus heiterem Himmel heraus - wie ihr sagt - sondern die Situation muß passen. Es kommt immer darauf an, wie ihr ein solches Gespräch beginnt. Es ist eigentlich sehr einfach und immer wiederholbar, bei den unterschiedlichsten Menschen. Bemerkt ihr eine starke Ablehnung oder Ängste, dann solltet ihr aufpassen und nicht über das Ziel hinausschießen. Wenig ist hier mehr! Denkt daran, wie lange ihr gebraucht habt, das Geis- tige Reich und seine Bewohner teilweise zu akzeptieren, denn Zweifel sind immer noch vorhan- den, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Es sollten sich nur die Personen einer solchen Diskussion stellen, die sich innerlich dazu bereit sehen. Es hat keinen Zweck, Bücher der Sterbeforschung auswendig zu lernen, nur um zu helfen. Mit "innerlicher Bereitschaft" mei- ne ich, von uns inspiriert zu werden, wenn ein solches Gespräch ansteht. Frage: Viele Menschen vertreten die Auffassung: "Ich lebe jetzt, hier und heute und was danach kommt, interessiert mich nicht." Wie soll man da weiterkommen? LUKAS: Es interessiert diesen Menschen sehr wohl! Nur der Verstand hat die Frage nach einem Überle- ben des Ichs verdrängt, weil er keine einleuchtenden Erklärungen auf seine vielen Fragen erhal- ten hat. Dies wird über Generationen auch genetisch weitergegeben, besonders in den Zivilisati- onen des Westens. Darin ist auch eine große Gefahr zu sehen, denn dies wieder umzudrehen, ist kaum bzw. nur mit der Hilfe aus dem Kosmos möglich. Frage: Bleibt beim Übergang in das Geistige Reich der Verstand erhalten? ARON: Der Verstand löst sich von dem materiellen Körper und wird aufgelöst über die Materie. Diese Substanz des Verstandes ist erdgebunden und gehört mit in diese Einheit der Dritten Dimensi- on. Frage: Inwieweit bleiben irdisch geknüpfte Bindungen zwischen zwei Menschen über den physischen Tod hinaus erhalten?

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