Der größte Irrtum ist der Tod
- 20 - LUKAS: Dann können große Schmerzen auftreten, weil die Seele über das Energieband rückkoppelt und alles mitbekommt, was mit ihrem Körper geschieht. Deshalb raten wir eindringlich, die Men- schen nicht maschinell am Leben zu erhalten. Ihr tut dieser Seele damit bestimmt keinen Gefal- len. Außerdem sind es rein egoistische Gedanken der Hinterbliebenen und Ärzte, um die Seele an die Erde zu binden. Jede Seele ist frei! Das ist der Wille GOTTES! Und niemand, ich sage niemand , hat das Recht, den freien Willen einer göttlichen Seele zu begrenzen. Natürlich stellt sich das aus eurer Sicht, da ihr das Wissen nicht habt, anders dar. Ihr habt den Menschen geliebt und wollt ihn nicht loslassen. Ich sage bewußt: Ihr wollt nicht loslassen. Die Seele möchte es gar zu gern! Doch da das universelle Wissen fehlt , denkt ihr falsch und das bringt euch große Probleme. Frage: Was geschieht, wenn ein Mensch für klinisch tot erklärt wird? LUKAS: Dann ist es so, als wenn ihr schlaft. Jedoch ist das Energieband , welches den physischen Körper mit Lebensenergie versorgt, schon sehr sehr dünn geworden. Ein kleiner Anstoß genügt und kann es zum Reißen bringen bzw. die Seele trennt sich ab. Es ist aber so, daß häufig (verstorbe- ne) Verwandte oder andere Wesen , wie zum Beispiel der Schutzpatron , der häufig als helles Licht am Ende eines Tunnels gesehen wird, der eintreffenden Seele klarmacht, daß sie zurück- zukehren hat. Frage: Wie kommt es, daß bei Medizinern weitgehend ein Widerstand besteht, sich mit dem Sterben zu befassen, obwohl viele Sterbeerlebnisse seitens der Patienten häufiger vorkommen als man meint? ARON: Bei euren Medizinern ist der Verstand das prägende Element. Sie dienen als Begleiter der Menschen und sehen sich als Förderer des Lebens. Der Tod bedeutet für sie eine Niederlage und zum Teil eine persönliche Kränkung. Häufig spielt ihr eigenes Ego eine große Rolle. Die Naturmediziner wissen, daß der Tod ein Hinübergleiten ist, in ein anderes Leben. Sie akzeptieren den Tod und akzeptieren, daß die Natur ihre eigenen Gesetze schreibt, und zwar im göttlichen Plan. Hier auf Erden, insbesondere bei der westlichen Medizin, ist es so, daß die Mediziner noch nicht über diesen Brillenrand hinausgeschaut haben. Sie wissen nicht, daß Leben und Tod miteinander verbunden sind und eine Einheit bilden. Teiln.: Obwohl immer häufiger die Sterbeerlebnisse der reanimierten Patienten zu den Ärzten vordrin- gen, werden diese Erlebnisse oft noch als "Spinnerei" abgetan. ARON: Viele befassen sich nicht damit, sondern gehen in ihrem eigenen beruflichen Ehrgeiz auf. Einwurf: Dagegen berichten Krankenschwestern weitaus häufiger über Sterbeerlebnisse ihrer Patienten als die Ärzte. ARON: Die Schwestern haben eine Nähe zu den Patienten. Sie sind häufiger und inniger miteinander verbunden. Schwestern haben häufig hinter ihrem Beruf eine Berufung, das bedeutet, auch den Tod in ihrem Beruf zu akzeptieren. (TB: Nicht einfach!) Frage: Die Medizin sorgt dafür, daß die meisten Patienten gerade, wenn es auf das Ende zugeht, unter die stärksten Medikamente gesetzt werden. Kann es sein, daß sie dadurch das Sterbeerlebnis nicht mehr bewußt registrieren können? ARON: Durch die erhöhten Medikamente, wird der Körper in seinen Funktionen beeinträchtigt. Dadurch werden die Körperfunktionen verlangsamt. Auch die Seele erleidet Schaden durch diese Medikamente. Dieses erschwert der Seele den Sterbevorgang für sich im göttlichen Sinne, im lichtvollen Sinne, zu vollziehen.
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