Die Macht der Gedanken
- 10 - Gedanken sind Schwingungsfelder, die sich andocken an den kosmisch energetischen Impuls. Bemerkung: Wenn Gedankenwellen von Apparaten erfaßbar sind, dann könnten solche Geräte auch eure Gedanken erfassen und wir hätten damit einen unumstößlichen Beweis für die Exis- tenz einer geistigen Welt. EUPHENIUS: Dieses ist derzeit noch nicht möglich, da eure verstandesmäßige Technologie noch nicht so weit ist. Meßbar sind Gedanken für uns als Wesenheiten, meßbar sind sie für die Santiner , meßbar sind sie für die Engel , die für euch da sind. Frage: Angenommen, dem Menschen wären die bislang gesperrten Bereiche seines Gehirns zugänglich, was würde geschehen? EUPHENIUS: Der Mensch würde über Fähigkeiten verfügen wie: Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit und er hätte eine "Telefonverbindung" - in Anführungszeichen - zur geistigen Welt . Die Santiner haben diese Fähigkeiten schon erhalten und verfügen über den Teil eurer noch nicht geöff- neten Gehirnteile. Frage: Sind die Gedanken frei und unabhängig von der Intelligenz? EUPHENIUS: Die Intelligenz, wie ihr sie hier nennt, hat nichts mit Gedanken zu tun. Intelligenz ist für euch ein Wertungsbereich, der nur über das verfügt, was ihr - in Anführungszeichen - mit "hochentwickeltem" Mensch bezeichnet. Ein behinderter Mensch hat freiere und reinere Gedanken als manch anderer! Frage: Angenommen, jemand hat für irgendein Problem eine pfiffige Lösung gefunden. Woher will man dann wissen, ob die Lösung aus seiner eigenen Intelligenz oder aus einer Inspira- tion stammt? EUPHENIUS: Das ist eine gute Frage. Es laufen zwei unterschiedliche Ebenen zusammen. Ohne Intelli- genz ist eine Umsetzung der Inspiration nicht möglich. Frage: Sind Gedanken und Bewußtsein ein Privileg des Menschen? EUPHENIUS: Diese zwei Bereiche sind ausschließlich im menschlichen Körper zu finden und Teil eines menschlichen Wesens. Über diese Fähigkeiten verfügen Tiere nicht. Tiere haben eine Seele und dafür den Instinkt, um zu erkennen, ob Gefahr oder ob keine Gefahr von seiten der Umwelt auf sie eindringt. Tiere besitzen keine Speicherungen von Informationsträgern aus früheren Leben, die ihnen durch Inspiration und Führung zu Bewußtsein kommen können. Frage: Wieso sind Gedanken und Bewußtsein "im menschlichen Körper zu finden"? Der mensch- liche Körper ist materiell . EUPHENIUS: Dieses möchten wir ergänzen. Es ist nur eine Teilinformation. Wir möchten dazu sagen, daß diese Verankerungen ebenso im psychischen Körper, im physischen Körper und im Emotionalkörper verhaftet sind. Es sind Anteile, Aspekte, die angegliedert sind an die See- le. Es waren die geistigen Körperteile und Hüllen damit gemeint. Frage: Wie verhält es sich bei Menschen, die in der Wildnis leben? Auch hier erkennt man bei Gefahr oft ein instinktives Verhalten. EUPHENIUS: Durch die starke Verbindung zur Natur sind diese energetischen Bereiche auf diese Menschen übergegangen. Auch die Naturvölker können durch besondere Fähigkeiten ihre Umwelt anders wahrnehmen als andere Menschen. Sie haben ein Gespür für das, was nicht in Ordnung ist. Diese Naturvölker haben im Gehirn eine Schublade mehr als ihr.
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