Die Macht der Gedanken

- 18 - Einwand: Manchmal halten sich negative Gedanken im Körper auf, die man selbst gar nicht wünscht, die aber trotzdem vorhanden sind und die man auch nicht steuern kann. LUKAS: Das ist ein Irrtum! Es sind deine Gedanken, die du zu steuern lernen mußt. Denn du bist an deren Entstehen beteiligt. Wenn du nicht erkennst, daß das, was du denkst, negativ ist und andere verletzen könnte, dann sprichst du es auch aus. Das geht vielen so, nicht nur dir. Ihr müßt lernen zu erkennen, daß es negative Gedanken sind und diese sofort , schon im Ansatz, blockieren. In solch einem Falle müßt ihr euch eine Ausweichstelle in eurem Gedankenkosmos suchen, einen Haltepunkt. Es ist so, als wenn blitzschnell die Weiche in eine andere Richtung gestellt wird. Teilnehmer: Leider ist uns diese Kontrolle verlorengegangen. Was fehlt, ist eine besondere Aufmerk- samkeit. LUKAS: Dafür sind wir hier und dafür macht ihr diese Arbeit bzw. solltet diese Arbeit zum Anlaß dafür nehmen und nicht Fragen stellen, ob es UFO-Stationen im Atlantik gibt. Erkennt den Unterschied! Alles zu seiner Zeit! Ihr seid hier um zu lernen. Jeder auf eine andere Art. Teilnehmer: Um aggressive Gedanken zu bremsen müßte ich tagsüber manches Mal in den Telefonhö- rer beißen. LUKAS: Wenn dich jemand beleidigt und du möchtest dann "in den Hörer beißen", wie du sagst, dann atme dreimal tief durch und stelle eine Blitzverbindung zu GOTT oder CHRISTUS her und du wirst den Erfolg verspüren. Eine andere Möglichkeit ist es, den eigenen Schutz- patron im Namen GOTTES um Hilfe zu bitten. Das kann man jeden Morgen tun. Doch es hilft nicht, es nur einmal zu tun, sondern immer . Denn wenn ihr diesen Kontakt nicht wollt, dann bittet ihr ja auch nicht darum -, und unsere Hände sind gebunden. Frage: Durch das bewußte Umgehen mit den eigenen Gedanken wird demnach ein wichtiger Schritt für die eigene seelische Weiterentwicklung getan? (TB: Das ist richtig.) LUKAS: Natürlich, dafür lebt ihr ja hier . Die irdische Schule ist eine der schwersten im Universum. Doch nicht wir haben euch hierher gebracht, auch nicht euer SCHÖPFER, sondern ihr wart es selbst. Wir können nur versuchen, euch immer wieder auf den von eurer Seele gewünschten Weg zurückzubringen. Bedenkt, daß ihr schon durch diese zwei Stunden in der Woche ein Privileg besitzt, um das euch andere beneiden. Ihr wolltet es so, der eine mehr, der andere weniger. Wir werden euch niemals zwingen, diese Arbeit fortzusetzen. Das wißt ihr. Alles liegt in eurer Entscheidung, so auch eure geistige Entwicklung. Frage: Ist die Kontrolle der eigenen Gedankenkraft die Voraussetzung dafür, die göttlichen Geset- ze umsetzen zu können? Hat deshalb die Gedankenkontrolle diese herausragende Priorität? LUKAS: Wie wollt ihr die göttlichen Gesetze umsetzen, wenn ihr nicht in der Lage seid, göttlich, d.h. auf GOTTES positiven Schwingungen, zu denken? Es ist unmöglich! Daher ist diese Erdenschule wichtig, die im Geistigen Reich, in einer Sphäre, in dieser Form nicht durch- zuführen ist. (TB: Das ist zu wenig.) Es gab Menschen vor euch, die diese Schule durchlaufen und mit Bravour bestanden haben. Es waren Heerführer darunter und andere, die keineswegs eine religiöse Vergan- genheit hatten. Also ist es möglich und nicht nur Phantasie. Niemandem wird mehr aufge- bürdet, als seine Schultern tragen können.

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