Die Macht der Gedanken

- 32 - bewußt und immer bewußter auf die Verschmelzung zugehen. Wir wünschen euch, daß es euch gelingt, in eure Herzen zu schauen und die Verbindung zu uns aufrecht zu erhalten. LIEBE, Harmonie und das Bedürfnis nach innerem Frieden mögen euch begleiten. Wir wünschen euch viel Licht und Sonnenschein in euren Herzen. Eure Gedanken mögen euch beflügeln, die richtige Seite zu schauen. Schaut in euer Spiegelbild und ihr erkennt euch selbst. Teilnehmer: Wir danken euch allen für die Antworten auf unsere Fragen und für eure unermüdliche Hilfe und Freundschaft. EUPHENIUS: Wir haben zu danken, für euer Herzenslicht, für euer göttliches Licht, daß ihr aussendet. Auch wir danken für die interessanten Fragen. Bitte stellt nochmals gezielte Zusatzfragen. Wir hoffen, daß wir euch gerecht werden und die Antworten vollständig übermitteln kön- nen. Überprüft abends eure Gedanken und kontrolliert einmal, wie häufig ihr gedanklich nicht auf GOTTES Wegen gewandelt seid. Versucht, über diese Selbstkontrolle einen Eigenschutz aufzubauen, damit nicht mehr so erhöhte Gedankenabweichungen vorkom- men. Reine Gedanken ermöglichen eine positivere Lebenseinstellung und eine schwin- gungsreichere Ausstrahlung. Es ist wichtig, euren Blick zu schärfen für das Wesentliche dieser Arbeit. Es reicht nicht aus, daß ihr euch hier an den Tisch setzt, diese Botschaften von unserer Seite aus der göttli- chen Welt erhaltet und nicht versucht, sie in kleinen Schritten umzusetzen . Bedenkt, daß ihr Verantwortung tragt, für euch, für euer Schicksal und für euer Karma. Unwissenheit schützt nicht davor, im Geistigen Reich auf das Leben, das ihr geführt habt hinzublicken und die Rechnung dafür zu tragen. Ihr alle hier habt durch unsere Botschaften und ebenso dadurch, daß ihr hier Fragen stellen könnt eine Chance, euren geistigen Bereich zu erwei- tern und den Auftrag und die Bitten GOTTES zu empfangen. Es kann nicht ausreichen, daß ihr euch zurücklehnt und sagt: "Damit ist alles getan." Es kann nicht ausreichen, daß ihr diese Botschaften auf Papier druckt und sie dann in Vergessenheit geraten. Wir arbeiten jetzt ein halbes Jahr miteinander und ich freue mich über das Engagement, das hier von eurer Seite kommt. Ich sehe an euren Seelen, daß ihr bereit seid, die Worte GOTTES zu empfangen und hinzuhören auf das Wort GOTTES. Ihr laßt euch jedoch im Alltagstrubel sehr häufig ablenken von diesem göttlichen Pfad. Wir wissen alle, daß es schwer ist, hier auf Erden im göttlichen Sinne im Lichte GOTTES zu leben. Unsere Bitte an euch ist es, aufmerksam und bewußt euer Leben in GOTTES Sinne zu leben. Wir wissen, daß ihr eine Menge erfahren habt über die göttlichen Gesetze. Wir wissen auch, daß sie schwer in diesem menschlichen Chaos, das auf Erden weilt, umzusetzen sind. Doch bedenkt, ihr habt hier die Möglichkeit, im Kleinen zu arbeiten und im Kleinen zu wirken. Jeder bewußte positive Gedankengang, der positive Energien in Schwingung setzt, woran sich weitere positive Energien anschließen, wird einen Lichtkeil in das Dunkel der Erde bringen. Die Bewußtmachung, daß negative Gedanken nicht nur Zerstörung für die- sen Planeten beinhalten, sondern auch Schäden für euch als Seelenwesen, müßte norma- lerweise ausreichen, euch bewußter mit euren Gedanken auseinanderzusetzen. Unser Wunsch ist es, daß ihr bewußt und verantwortlich anfangt, die göttlichen Botschaf- ten in euch aufzunehmen, um sie erstmal bei euch, in eurer Seele bewußter werden zu lassen. Ihr verdrängt sehr viel, euer Geist ist rege und aktiv, nimmt aber leider nicht alles wahr. Das Umsetzen fällt euch schwer und die Führung GOTTES geht im Laufe der Woche verloren. Der Zeitraum für die Ankerhaken, die wir hier in den zwei Stunden setzen, ist ein zu kleiner Zeitraum bis zur nächsten Sitzung. Versucht einen göttlichen Pfad von einer Sitzung zur nächsten zu schlagen und nehmt euch vor, einen Teil, ein winziges Teilchen umzusetzen, von dem, was wir in diesem halben Jahr besprochen haben. Bedenkt: Nur durch das Erwachen eures Bewußtseins ist es möglich, einen göttlichen Pfad in das positive Geistige Reich zu schlagen. Wir bemühen uns, immer bei euch zu sein, euch zu

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