Die Macht der Gedanken

- 5 - EUPHENIUS: Gedanken sind meßbar und existent. Gedanken von einem Sterbenden, der ein Gebet vor seinem Tod spricht, erhöhen die Gedankenquellen enorm. Sie sind manchmal auch für euer menschliches Auge sichtbar. Gedanken negativer Art haben eine niedrigere Schwingungs- qualität und sind verlangsamt. Sie haben eine andere Feinstofflichkeit. Frage: Gibt es eine Grenze hinsichtlich der Reichweite von Gedanken? EUPHENIUS: Die Gedanken der irdischen Menschen werden um die Erde herum gesammelt und verlas- sen nicht das planetarische Umfeld. Diesen gedanklichen Gürtel finden wir nur hier auf Erden, da wir die negativen Energien neutralisieren müssen. Bemerkung: Wenn es eine Abschirmung um die Erde gibt, dann muß es darunter zu einem gewaltigen Stau an Gedankenenergie kommen. LUKAS: Wir versuchen zu helfen, wo es möglich ist. Überlegt: Eure Rundfunk- und Fernsehsender erzeugen auch gewaltige Frequenzenergien, die nicht kollidieren. Wenn ihr die Erde in dieser Schwingung betrachten könntet, schaut sie wie ein Leuchtfeuer aus. Energieformen davon umkreisen zum Teil die Erde und werden mit der Zeit, d. h. mit der Entfernung schwächer. Bei Gedankenströmen ist es genau umgekehrt, mit zunehmender Entfernung werden sie immer stärker. Frage: Es gibt Menschen, die sich um alles Gedanken machen. Ist so etwas krankhaft? LUKAS: Nein. Ein irdischer Mensch, der nicht mehr denkt, ist tot. Nur durch ständiges Gedanken- training und Gedankenhygiene wird es euch möglich zu erkennen, was ihr das nächste Mal besser nicht denkt bzw. durch positive Gedanken neutralisiert. Bittet darum, daß eure Gedanken, die der Erde und dem Leben schaden, neutralisiert werden. Wenn ihr nicht darum bittet, wird auch nichts geschehen. Einwand: Es soll aber Menschen geben, die durch ein zuviel an Gedanken ihren Körper krankge- macht haben. LUKAS: Dann hatte der betreffende Mensch negative, zwanghafte Gedanken. Manche Menschen steigern sich in ihre Gedankenwelt hinein und üben keinerlei Kontrolle - und das ist deren Problem. Der Gedankenäther macht mit ihnen was er will, doch eigentlich sollte es umge- kehrt sein. Frage: Angenommen man versucht, einen negativen Menschen durch eigene, positive Gedanken zu beeinflussen, so müßte sich diese Person doch zum Positiven hin verändern. Wäre solch eine Veränderung dauerhaft? LUKAS: Gedanken beeinflussen in der materiellen Welt die Gedanken der Menschen, an die sie gerichtet sind und außerdem auch das Umfeld, weil sie in die bestehende Energie, der die Welt umgebenden gedanklichen Energiewolke, eingehen. Die positive Beeinflussung wirkt sich auch positiv aus, doch es hängt entscheidend von dem seelischen Charakter des betref- fenden Menschen ab, ob er die positiven Einflüsse dauerhaft übernimmt. Manche negativ eingestellten Menschen streifen diese Gedanken ab, wie getragene Wäsche. Es ist nur ein kurzes Aufflammen des Positiven. Man kann dies nie vorhersagen. Jedoch läßt sich bei Menschen immer eine Gedankenstruktur erkennen, je nachdem ob Positiv oder Negativ überwiegt. Doch bedenkt: Ihr habt kein Recht, einen Menschen gedanklich zu beeinflus- sen! Was du als "positiv" für einen Menschen ansiehst , sieht der Betreffende vielleicht ganz anders und fühlt sich beeinflußt. Es kommt darauf an, daß jeder in seiner eigenen Zeit erkennt, woran er zu arbeiten hat, und erst dann ändert sich auch der Charakter zum Guten.

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