Die Macht der Gedanken

- 9 - Frage: Wie kann man eigene Gedanken von inspirierten Gedanken unterscheiden? EUPHENIUS: Dieses fällt schwer, auseinander zu halten, weil Gedanken und Inspirationen - insbesondere Inspirationen - als eigene Gedanken wahrgenommen werden. Dieses ist nur möglich, durch eine hohe Sensibilität für die göttliche Seite und für die Zusammenarbeit mit hohen Wesenheiten. Eine Inspiration von göttlicher Seite ist immer positiv. Eure eigenen Gedan- ken sind teilweise auch negativ . Es ist nicht allen Menschen vorbestimmt, Gedanken zu unterscheiden. Wenn ihr bedenkt, wie oft ihr gedanklich mit Unterschiedlichem beschäftigt seid, tausendmal und mehr am Tag, so ist es schwer, Inspirationen, die von außen kommen, zu erkennen und zu unterscheiden, was Fremdgedanken und was Eigengedanken sind. Frage: Wie läßt sich die eigene Sensibilität so weit erhöhen, daß man unterscheiden kann? EUPHENIUS: Indem bewußt Kontaktaufnahmen von eurer Seite zu hohen Geistwesen in positiver Absicht gefördert werden. Durch diese Kontaktaufnahme, die ihr gedanklich zu uns Geist- wesen aufbaut, bekommt ihr Impulse und Antworten. Diese Antworten sind Inspirationen und ihr werdet ein Gespür dafür erhalten, was eigene Gedanken und was Inspirationen sind. Frage: Inwieweit ist der Mensch überhaupt Herr seiner eigenen Gedanken, wenn er ständig inspi- riert wird? EUPHENIUS: Inspirationen erfolgen nach einer inneren Ansprache von eurer Seite. Durch die Aufforde- rung und die Bitte um Hilfe , werden wir euch inspirativ erreichen. Eure Schutzengel haben eine weitere Möglichkeit, bei Gefährdungspunkten euch Hinweise zu geben. Auch das könnt ihr voneinander unterscheiden, ob es eure eigenen Gedanken sind oder von außen inspirative Gedanken durch göttliche Wesenheiten. Frage: Trotz aller Fortschritte im Verständnis der Hirnfunktionen ist eine Erklärung dafür, wie Hirn und Gedanken zusammenhängen, noch nirgends in Sicht. Was könnt ihr uns dazu sagen? EUPHENIUS: Das Gehirn ist ein separater Bestandteil eures materiellen Körpers. Gedanken sind ein Bestandteil eures freien Willens und nicht durch irgendein Organ erzeugt oder durch Gehirnwellen derzeit sichtbar zu machen. Der Geist ist abgelöst von den Gedanken. Der Geist hat seine Aufgabe in anderer Funktion wahrzunehmen. Sie sind nicht miteinander verbunden oder verkoppelt. Das Gehirn spielt für beide keine Rolle. Im Gehirn sind die Zentren enthalten, die ihr für euren materiellen Körper braucht, um zu sprechen, zu laufen und um andere Bewegungsfunktionen wahrzunehmen. Ihr habt nur einen Teilbereich eures Gehirns ausgearbeitet, ihr würdet überrascht sein, wenn ihr euer Gehirn in vollem Umfang wahrnehmen könntet. Dieses Ausmaß von dem, was euch der SCHÖPFER noch an Mög- lichkeiten gegeben hat, ist so groß und so vielzählig, daß ihr das noch gar nicht erfassen könnt. Einwand: In der letzten Sitzung 2 sagtest du, daß Gedanken "meßbar" seien. Wie passen diese Aussa- gen zusammen? EUPHENIUS: Wir möchten euch dazu sagen, daß eure Gedankenwellen nicht für eure Augen sichtbar sind, sondern nur über Apparate sichtbar gemacht werden könnten. Energien sind meßbar und dadurch durchaus für eure Augen erkenntlich zu machen. Ihr habt derzeit nicht die Möglichkeit, Gedankenwellen mit euren Augen zu erfassen. Nicht die Gedanken selbst sind derzeit meßbar, sondern nur Schwingungen, die sie als energetische Kraftfelder aussenden. Gehirnwellen sind andere energetische Strömungen. Gedanken sind Bestandteil eures Seelenpotentials, vergleichbar mit einer Gliederkette, die mit der Seele verhaftet ist. 2 Siehe Seite 5 dieser Zusammenstellung .

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