Die Vorbereitung der Seele auf den Übergang

- 20- Frage: In dem Bericht heißt es weiter: "Es ist sehr wichtig, daß die Menschen wissen sollten , daß, wenn sie die Erde verlassen, sie sofort in eine andere Welt hinüberwechseln, und daß sie sich dann in einer Umgebung befinden, die der Art und Weise ihres Erdenlebens angepaßt und nicht unbedingt angenehm ist." Was sagt ihr zu dieser Aussage? EUPHENIUS: Es wäre schön, wenn die Menschen dieses annehmen könnten. Ihr seid jedoch Zweifler , Wesenheiten, die es nicht begreifen, daß dies alles existiert. Eine Vielzahl Menschenseelen kann es nicht verstehen, daß so etwas existiert. Es ist so, daß ihr hier auf Erden den Tod immer noch als schwere Bürde und als das Letzte betrachtet. Der Tod wird in eurem All- tagsgeschehen nicht normal eingebettet, sondern ist verhaftet mit Abschiednehmen, End- gültigkeit und Trauer. Doch genau das Gegenteil ist der Fall! Ihr seid über die Jahrhunderte von diesem Leitsatz und von dieser Endgültigkeit geprägt. Ihr glaubt nicht an eine "Him- melspforte", die sich auftut für eure Seelen. Ihr zweifelt an dem Göttlichen , zweifelt an GOTT, weil ihr nicht glaubt, daß dies alles existiert. Ihr habt kein Vertrauen zu euren eige- nen Empfindungen und Gefühlen und seid nicht bereit, genauer hinzusehen und zu spüren, was euch eure Seele und euer göttlicher Kern mitteilen wollen. Ihr seid Zweifler und lebt in einer Welt der Illusion -, und merkt es nicht! Nicht wir leben in der Illusion, sondern ihr! Unserem Freund hier (Sitzungsteilnehmer) möchten wir mitteilen, daß heute sein Vater anwesend ist. Dein Vater bestand darauf, seinen Sohn hier zu sehen, obwohl wir ihm schon darüber berichtet hatten, welche Art Arbeit ihr hier leistet. Er wollte es einfach nicht glauben und es mit seinen eigenen Augen sehen. Nun ist er überzeugt und gleichzeitig sehr erleichtert und froh, nun endgültig diese Erde verlassen zu können, um an weiteren Schu- lungen teilnehmen zu können. Du mußt dir sein Erwachen nach dem Tiefschlaf so vorstel- len, als ein für ihn ungeheures Erlebnis , keine Schmerzen mehr zu haben und die Gelen- kigkeit eines jungen Mannes zu besitzen. Dein Vater zeigt jetzt ein äußeres Erscheinungs- bild, von vor etwa 40 Jahren (verst. mit 72 Jahren), eher noch etwas jünger. Nach seinem Aufwachen sprang er hier herum, weil er es nicht glauben wollte. Wir hatten sehr zu tun, ihn davon zu überzeugen, daß es kein Traum ist. Aber erst dieser Abend hier, wird jeden Zweifel für immer löschen. Es reicht, wenn du an ihn denkst. Er ist dann sofort mit dir verbunden und empfängt deine Gedanken. Vielleicht ist es dir ja möglich, den einen oder anderen Gedanken von ihm zu empfangen. Du hattest einen gewissen Stand an Medialität erreicht, bevor du deine mediale Ausbildung auf eigenen Wunsch beendet hattest. Viel- leicht reicht dieser mediale Stand aus, die Gedanken deines Vaters zweifelsfrei zu empfan- gen. Übe dies einmal. Gehe dazu in die Stille. Dein Vater wünscht dir für dein weiteres Leben auf der Erde den Blick für das Wesentliche . Er selbst bedauert es sehr, daß er so wenig an diese Dinge glauben konnte. Nach seiner Schulung möchte er eine große Aktion auf Erden starten, indem er mit Bekannten, Freunden und zwei seiner Verwandten ein solches TEAM wie unseres hier leitet. Das ist sein Ziel - und weil er sehr strebsam und dankbar ist, für alles, was er erfahren durfte, sehen wir kein Problem, daß er dieses Ziel nicht erreichen könnte. Er wird es schaffen. Teilnehmer: Vielen Dank, daß mein Vater hier sein durfte. Vor allem die Wende in seinem Denken, das hätte ich nicht gedacht! Er hatte eine ganz andere Lebenseinstellung. LUKAS: Dieses Problem haben die meisten Menschen. Sie glaubten zu ihren Lebzeiten auf Erden ihren Führern in Kirche und Wissenschaft und sonstigen Leitbildern im Leben der Materie. Deshalb ist es unser Wunsch, daß sich immer mehr Menschen mit dem Wesentlichen beschäftigen, ohne dabei die täglichen Aufgaben in der Materie zu vernachlässigen. Das ist eure Aufgabe auf Erden! (Stille im Kreis…)

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