Die geschützte Kontaktaufnahme
- 17 - Begrüßung der Anwesenden und Beginn der Fragestellung. EUPHENIUS: Gott zum Gruß und Friede über alle Grenzen! Der Frieden GOTTES sei mit euch. Hier spricht EUPHENIUS. Nach dieser Pause fällt es am Anfang schwer, den Einstieg zu finden. Wir freuen uns, daß es möglich ist, heute Abend wieder in einen für alle lehrreichen Austausch zu kommen, und daß ihr neues Wissen von uns erhaltet. Wir freuen uns, daß alle, nicht nur ihr, sondern auch die Wesen , die euren Schutz bereitstellen, so zahlreich hier erschienen sind, um diese Sitzung im Namen GOTTES durchführen zu können, denn dies ist durchaus nicht selbst- verständlich. Es ermöglicht uns, mit euch hier in Kontakt zu treten und euch zu schützen. Zeit spielt für uns keine übergeordnete Rolle. Auch der SCHÖPFER gibt euch die Zeit, an euch zu arbeiten und zu reifen und auch ihr müßt lernen, euch Zeit zu lassen, um eure Schritte auf eurem Weg zu gehen. Frage: Könnten wir hier im Kreis auch einen mündlichen oder schriftlichen Kontakt zu unserem persönlichen Schutzengel herstellen? LUKAS: Nun, jeder einzelne von euch hat Kontakt zu seinem Schutzgeist . Es ist allerdings so, daß dies auf seelischer Ebene stattfindet. Die wenigsten Menschen können mit ihrem Verstand ihren Schutzgeist empfangen und seine Worte verstehen. Daß sich ein Schutzpatron schrift- lich oder mündlich meldet ist nicht vorgesehen. Frage: Könnten wir mit Engeln korrespondieren und ihnen Fragen stellen? LUKAS: Wir nennen uns nicht gerne selber Engel. Was meinst du, mit wem du hier korrespondierst? Teilnehmer: Im Fernsehen war eine Dame zu sehen, die sich "Dolmetscher und Verbindungsrohr zu Engeln" nennt. Sie stellt hauptberuflich und gegen Bezahlung Verbindung zu Engeln her. LUKAS: Wer von sich selbst behauptet, ein Meister zu sein, ist es nicht. Die wahren Meister wirken im Hintergrund und ohne Bezahlung. Frage: Könnt ihr uns den Begriff "Medium" näher definieren? LUKAS: Was wir mit "Medium" bezeichnen, ist ein Mittler zwischen der materiellen Welt und der immateriellen Welt. Frage: Wie muß man sich auf eurer Seite die Arbeit mit einem Volltrancemedium vorstellen? LUKAS: Nun, in Volltrance verläßt der Geist seinen materiellen Leib und überläßt diesen Leib einer anderen Wesenheit , ähnlich einem Seelenaustausch. Der ursprüngliche Besitzer des materi- ellen Körpers bleibt jedoch über die Silberschnur mit seinem Körper verbunden, so daß dessen Energieversorgung sichergestellt ist. Durch die komplette Übernahme aller geisti- gen Funktionen hat der ursprüngliche Besitzer, also der ursprüngliche Geist, die Möglich- keit astralähnliche Reisen zu unternehmen. Diese Reisen bleiben bewußt im Tagesbewußt- sein und sind nicht mit Träumen zu vergleichen. Ein Volltrancemedium "stirbt", so könnte man es auch bezeichnen, einen kontrollierten und selbst herbeigeführten "Tod", der jedoch rückgängig gemacht werden kann, vergleich- bar mit Nahtoderlebnissen, obwohl dieser Vergleich etwas hinkt. Die Hirnfunktionen und die Steuerung des Körpers übernimmt der sich mitteilende Geist. Dieser hat deshalb in der Anfangsphase oft Probleme mit der Anpassung. Die Seele des ursprünglichen Besitzers verläßt über das Kopf-Chakra ihren physischen Körper und kehrt durch dieses Chakra auch wieder zurück.
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