Die geschützte Kontaktaufnahme
- 19 - EUPHENIUS: Dieses Problem ist sehr vielschichtig, da durch den Kontakt mit der dunklen Se ite, diese Seite einen Fuß im Seelenfenster des Menschen hat. Durch diesen Kontakt laufen Manipu- lationen ab, welche die Steuerungen der Seele beeinflussen. Nicht mehr die Seele ist der Herrscher über den Körper, sondern die negative Welt bestimmt durch Fremdeinwirkung diesen Körper, den Geist und die Seele. Die Seele wird durch diese negativen Schwingun- gen krank und fehlgeleitet. Die Jugend bietet derzeit für die dunkle Seite eine große Angriffsfläche, um ihre negativen Energien zu verstreuen. Die Jugend oder besser ausge- drückt die Seelen, die derzeit hier auf dem Planeten sind, suchen und begeben sich häufig, aufgrund von falschen Informationen oder nur um mitzumachen, auf einen verkehrten Weg. Frage: Wie könnte man die Jugendlichen davor schützen? Meistens sehen sie es ja selbst nicht ein und man redet quasi mit einer Wand. EUPHENIUS: Weil sie es nicht erkennen. Sie sind in solch einem Strickmuster gefangen, daß sie nicht erkennen, was gut und was negativ ist. Einen Schutz erreicht man nur durch Aufklärung , durch Information und durch LIEBE, die man solchen Menschen schickt. Die LIEBE kommt durch eure Gedanken an und verhindert, daß die negative Energie sich weiter in dem Körper ausbreitet. Bemerkung: Wenn unser derzeitiges Thema abgehandelt ist, sollten wir das erarbeitete Material an solche Gruppen und Personen weitergeben. EUPHENIUS: Es wäre eine gute, wie sagt ihr, Prophylaxe, um vielleicht im Vorfeld eine Sinnesänderung und ein Überdenken des Spieles mit dem Feuer zu bewirken. Unterschätzt nicht die Spiel- fähigkeit der dunklen Seite! Sie fasziniert viele, da sie verboten, tabuisiert und verschleiert ist. Die Neugierde ist immer wieder ein Weg, um solche Seelen zu fangen. Obwohl gerade die Neugier auch ein guter Wegweiser für die positive Seite ist, zur Weiterentwicklung der reinen Seele. Frage: Die Bibel warnt vor einer Kontaktaufnahme. Kirchenvertreter weisen auf eine Bibelstelle im 5. Mose 18, 10-12 hin. Dort heißt es: "Bei dir darf sich niemand finden,... der Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt. Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Greuel." EUPHENIUS: Diese kirchliche Äußerung ist für die Kirche ein Schutzschild, damit sie hier auf Erden ihre Macht nicht verliert. Diese Äußerung ist niemals von geistiger Seite hier auf Erden getra- gen oder verbreitet worden. Es ist ein Glaubenssatz der Kirche , der dogmatischen Verbrei- tung der christlichen Lehre hier auf Erden. Es hat nichts mit der Lehre GOTTES und mit dem zu tun, was GOTT uns als Auftrag hier auf Erden gegeben hat. Es entspricht nicht der Wahrheit, wenn solche Äußerungen hier auf diesem Planeten gemacht werden. Wir sind ein Beweis dafür, daß ein Kontakt möglich und wichtig ist , daß ein Kontakt im göttlichen Auftrag erfolgt und daß ein Kontakt zur seelischen Entwicklung der Menschheit und in der LIEBE GOTTES erfolgen kann. Frage: Wie sind diese Sätze in die Bibel hineingekommen? EUPHENIUS: Auch damals wurden Seher , zur Zeit des frühen Christentums, als sehr wichtige und ehrwürdige Menschen hier auf diesem Planeten geachtet. Nur vieles andere war in späteren Jahren für die Kirche wichtiger. Denkt an die Hexenverbrennungen , an die Folterungen und an das, was die Kirche ablehnt, weil sie dadurch sonst ihre Machtposition verliert. Vieles, was die Kirche in den Jahrhunderten aus dem Christentum gemacht hat, sind Irrleh- ren und nicht im Sinne GOTTES.
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