Die geschützte Kontaktaufnahme

- 27 - ins Geistige Reich. Wir benötigen einen sicheren Tunnel vom Geistigen Reich bis hier zur Erde, um diese Arbeit mit euch oder mit anderen Medien zu tätigen. Es ist nicht so einfach, durch die geistigen Erdschichten und atmosphärischen Störungen zu gehen. Es bedarf auch von unserer Seite sehr viel Kraft und Hingabe, im Namen GOTTES und als Diener GOTTES dieses zu tun. Frage: Wie schwierig gestaltet sich eine Kontaktaufnahme zu den Santinern (Außerirdischen)? EUPHENIUS: Von unserer Seite ist das eine Wechselwirkung, da wir uns gedanklich sehr schnell mitei- nander kurzschließen können. Auch bei der Begegnung mit den Santinern erfolgt der Gedankenaustausch sehr schnell. Weil die Santiner noch menschliche Gestalt und gewisse materielle Energie besitzen, bedarf es besonderer Austauschimpulse. Frage: Ist es immer so, daß Kontakte zuerst mit dem Geistigen Reich erfolgen und im Laufe der Zeit Santiner -Kontakte folgen können? EUPHENIUS: Es ist sicherlich in der größten Anzahl so, daß die Kontakte zunächst über uns als Geistwe- sen laufen und wir die Kontakte herstellen, weil wir dann schon ein Vorfeld erarbeitet haben, woraufhin auch die Santiner ohne Störungen den Kontakt aufnehmen können. Es ist selten, daß die Santiner einen Direktkontakt zu Erdenmenschen haben. Doch auch diese Ausnahmen gibt es , wenn dies von den Santinern, aus was für Gründen auch immer, erfor- derlich ist. Frage: Wie groß ist die Gefahr, daß sich negative Wesen Menschen bemächtigen , die gar nicht wissen, daß sie medial sind? EUPHENIUS: Diese Menschen, die ungeschützt sind, haben für sich nicht erkannt, daß sie sich schützen können. Meistens ist es zu spät und es folgen psychische Krankheiten. Jeder Mensch hat das Recht und die Bestimmung, sich vor Energien zu schützen. Nur häufig ist es so, daß diese Menschen nicht erkennen, daß sie mit dem Teufel zu tun haben, der sich natürlich solche Seelen sucht, wo er leichtes Spiel hat. Diese Menschen experimentieren mit sich und laufen ins Verderben. Jedes Kind und jeder Säugling hat inspirative Wahrnehmungen. Ein Kleinkind weiß, welcher Erwachsene es gut mit ihm meint und welcher nicht. Auch ein Kind, und sei es noch so klein, hat die Möglichkeit sich zu schützen - außer, wenn der Erwachsene, aufgrund seiner Kraft, dieses Kind zerbricht. Ein Kind bekommt inspirativ mit, von wo Gefahr ausgeht. Erwachsene spielen mit diesen Empfindungen, weil sie sie nicht einordnen können und es kann passieren, daß sie hinübergleiten in die dunkle Welt . Frage: Wie verhält es sich bei Amokläufern? EUPHENIUS: Ein Amoklauf kommt nicht von heute auf morgen, da gibt es immer eine Vorgeschichte . Eine Besessenheit kommt nicht von jetzt auf gleich und dann läuft jemand Amok, sondern es bedarf einer Vorbereitung. Auch die Negativen wissen, wie sie solche Menschen zu locken und zu fördern haben. Es ist ein langsamer Prozeß, der begleitet wird durch Wesensveränderungen und durch Handlungen, die der Mensch hinterher nicht mehr als seine Handlungen wahrnimmt. Frage: Darf ein Medium seine medialen Fähigkeiten für sich selbst einsetzen? EUPHENIUS: Nicht nur ein Medium darf diese Fähigkeiten einsetzen, da alle Menschen medial begabt sind. Auch ein Gebet kann dazu führen, daß Heilungen erfolgen! Ein Medium ist in erster Linie ein Kanal zwischen der geistigen Welt und der irdischen Welt. Es steht als Informati- onsträger zur Verfügung, um Wissen und Fähigkeiten weiterzugeben. Ein Medium bekommt durch seine Tätigkeit Energien, so, wie dieses Medium hier auch Energien bekommt, die positiver Art sind und die sich positiv auf den gesamten Organismus des materiellen Körpers ausdehnen. Auch dieses ist ein Geschenk GOTTES, auch wenn das

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