Geistige Heilung

- 16 - berufen wurde, weiß um seinen Auftrag, weil er die Energie spürt und dann wird dieser Mensch es in der Regel dem Patienten überlassen, was er bereit ist, für seine Heilung zu geben. Außerdem natürlich wichtige Faktoren wie der innere Glaube an den SCHÖPFER sowie das Sich-öffnen und die Bereitschaft, anderen zu helfen. Diese Faktoren sind für Menschen nicht sichtbar oder nur für einige wenige. Für uns, aus dem Geistigen Reich, ist es überhaupt kein Problem, dies zu erkennen. Frage: Auf die finanzielle Seite wollte ich gerade zu sprechen kommen. Ein erfolgreicher polnischer Heiler in Detmold nimmt z. B: DM 120,- für die Heilung. Die Patienten spüren deutlich die vom Heiler ausgehende Heilkraft. Wie ist diese finanzielle Handhabung zu werten? Die Fähigkeit, geistig zu heilen ist doch ein Geschenk GOTTES und die göttlichen Heilenergien sind kein Eigentum des Heilers. LUKAS: Das ist etwas anderes. Es gibt Heiler, die nichts anderes tun, als ihre Heilung einzubringen. Man muß auch schauen, ob der Heiler noch einen anderen Beruf ausführt. Es ist nicht jedermanns Sache, nur auf Spendenbasis sein eigenes Leben einzurichten. Viele, die das Vertrauen nicht haben, daß auch dieses von GOTT gelenkt wird, werden so arbeiten, wie du es sagtest und sich den Richtlinien unterwerfen, die euer Heilpraktikergesetz vorschreibt und dazu gehört z. B. auch eine Entlohnung in einer bestimmten Höhe. Die Höhe der verlangten Entlohnung, wenn diese vom Heiler festgelegt wird, ist ebenfalls ein Kriterium. Einwand: Ich war bisher der Meinung, daß einem Heiler seine Fähigkeiten genommen werden, wenn er Geld für eine Heilung verlangt. LUKAS: Nun, so ist das nicht zu sehen. Es ist immer das Motiv , was hinter der Entlohnung steht, zu sehen: Bereicherung, so viel wie möglich oder eine Entlohnung, um materiell existieren zu können. Das ist ein Unterschied! Genommen werden mediale oder geistige Fähigkeiten dann, wenn die Forderungen materiell auszuufern beginnen und eine Heilung nur von der Brieftasche abhängt. Auch bei den Naturvölkern wechselt z. B. eine Kuh oder eine gewisse Menge Getreide den Besitzer, wenn jemand geheilt wurde. Also: Immer auf das Motiv achten! Frage: Was muß denn an Verfehlungen vorliegen, damit das Geistige Reich einschreitet und diese Kräfte einem Menschen wieder nimmt? LUKAS: Eigentlich schreitet das Geistige Reich überhaupt nicht ein. Stellt euch einen Trichter vor, der dem Scheitel-Chakra entspricht. Der Trichtermund verengt sich automatisch immer weiter, je negativer der Mensch bzw. Heiler denkt und handelt. Das heißt, der Mensch schneidet sich selbst von dem Fluß der Energie ab, so wie auch ein Nichtheiler, also ein "normaler Mensch", sich von der Lebenskraft GOTTES durch sein Denken abschnürt. Der Chakren-Trichter schnürt immer mehr ein, bis nur noch ein feines Rinnsal an Mindest- lebenskraft übrig bleibt. Frage: Wirkt die Geistheilung auch bei Menschen, die nicht an GOTT glauben? LUKAS: Es kann sein, daß der Heiler durch sein Tun eine Veränderung im Bewußtsein des Patien- ten bewirkt. Doch zunächst einmal muß der Patient bereit sein, zu dem Heiler zu gehen. Das ist der erste Schritt. Die Skepsis wird dann weniger, wenn der Patient bei anderen Kranken die Erfolge sieht. Dann beginnt er GOTT anzuerkennen und damit steht auch seiner Heilung nichts mehr im Wege. Frage: Ist Geistheilung auch bei Tieren anwendbar? (TB: Sehr gut sogar.)

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