Genforschung - Nachtrag 1

- 4 - Frage: Haben Kinder dieses Verhalten als Information mitgebracht oder sind dies Impulse von seiten ihrer Schutzpatrone ? EUPHENIUS: Kinder haben noch eine engere Verbindung zu den Wesenheiten , die sie umgeben, als Erwachsene. Ihr Erwachsene seid abgestumpft von eurem irdischen Leben, so daß ihr teil- weise gar nicht mehr wahrnehmt, was gut und was falsch ist, so bedauerlich dies auch ist. Ihr seid mit eurer Ernährung ziemlich oberflächlich. Die Kinder entwickeln noch einen gesunderen Instinkt, um zu wissen, was für sie derzeit angezeigt ist und was nicht. Frage: Wissenschaftler behaupten, daß transgene (genmanipulierte) Nahrungsmittel nicht gefährli- cher seien als natürliche, entsprechende Kontrollen in Freilandversuchen vorausgesetzt. So werden heute bereits gentechnisch veränderte Pflanzen weltweit auf riesigen Flächen ange- baut. Trotzdem sei noch kein einziger Fall eines Gesundheitsrisikos bekannt geworden. Entwarnung in dieser Hinsicht? EUPHENIUS: Uns fällt es schwer, darauf zu antworten, weil genmanipulierte Nahrung, Früchte und Getreide, sich natürlich von der Zellstruktur her verändern. Es ist so, daß durch diese Zell- strukturen, die Informationen, die im Getreide oder in den Früchten vorhanden waren, ver- ändert und verschoben wurden. Dadurch, daß ihr euch ebenfalls durch Umwelteinflüsse und durch eure Lebensweise zellmäßig verändert, ist die genmanipulierte Ernährung nicht mehr so gefährlich. Sie ist jedoch dann mit Gefahren verbunden, wenn ihr diese Ernährung als dauerhafte Nahrung zu euch nehmt. Ebenfalls schädlich ist es, wenn ihr Früchte aus Überdüngungen, wie sie derzeit hier auf Erden passieren, zu euch nehmt. Auch dies sind Veränderungen, die sich in den Zellsubstanzen niederschlagen. Es ist eine Kette ohne Ende. Der Regenwurm im verseuchten Wasser, die Kartoffel in der überdüngten Erde und mit all den anderen übersäuerten Erdelementen belastet usw. Die gesamte Nahrungskette in eurem System ist schadhaft und nicht erfreulich. Einwand: Schon seit Tausenden von Jahren verändert der Mensch die Gene seiner Nutzpflanzen und Haustiere durch Kreuzung bzw. Zuchtwahl. Der Geningenieur, der etwa Tomaten züchtet, die auch im Salzwasser gedeihen, tut doch vom Ergebnis her nichts anderes als der Pflan- zenzüchter, nur daß seine Methode rascher und präziser zum Ziel führt. EUPHENIUS: Es ist ein Unterschied, ob Pflanzen in einem natürlichen biologischen Prozeß heranreifen, mit Dünger zu Kraftstoffen heranwachsen oder als Pflanzen, die aus einem Reagenzglas kommen. Darüber sind wir uns doch einig, daß solche Pflanzen qualitative Unterschiede aufweisen werden. Wichtig ist, daß die Lebensfunktionen des Menschen dadurch nicht gefährdet oder beeinträchtigt werden. Es ist leider heute noch so, daß dieser Zweig der Genforschung ein Wettbewerb ist, der das Gelingen einer vernünftigen Forschung verhin- dert. Jeder will der Erste sein und seine Profit- und Machtgier damit befriedigen. Genfor- schung kann auch in einer positiveren Richtung vollzogen werden. Wenn dieses in einem wohlgeformten normalen Gesundungsprozeß laufen würde, sähen die Ergebnisse qualitativ höher aus und nicht so, wie sie derzeit im wissenschaftlichen Rahmen aufgezeigt werden. Bemerkung: Die wissenschaftlichen Befürworter des Klonens argumentieren so, daß ein Menschenklon im Grunde genommen ein "verspäteter" eineiiger Zwilling sei. Der Klon würde deshalb ebenso eine Seele haben, wie die "Klonvorlage". EUPHENIUS: Dieses verneinen wir, weil das im göttlichen Rahmen nicht vorgesehen ist. Ein geklonter Mensch wird niemals eine Beseelung erhalten, sondern nur als funktionelle "Maschine" und auch nur über solche "maschinellen" Verbindungen existieren. Ein geklonter Mensch wird niemals ein denkendes und gefühlsbetontes Lebewesen sein, was die göttlichen Vorzüge, wie ihr sie habt, beinhaltet.

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