Genforschung - Nachtrag 1

- 5 - Frage: Warum erkennt die Wissenschaft nicht, daß alles mit allem in Verbindung steht und eine biologische Kette des Lebens bildet, zu der auch der Planet Erde gehört? LUKAS: Oh, sie erkennen es schon, aber es sind nur wenige und leider werden diese wenigen nicht gehört. Es ist ein Tabu, an dem vorherrschenden System zu rütteln und jeder der das versucht, wird von seinen Berufskollegen verunglimpft und muß mit dem Verlust seiner Anerkennung rechnen. Daher hält man sich zurück, weil auch häufig an die eigene Familie gedacht werden muß. Doch die Rufer in der Dunkelheit werden mehr und mehr , denn die- ses System, wie es derzeit auf Erden vorherrscht, kann sich nicht behaupten , weil es gegen die Schöpfung und damit gegen das Leben opponiert. Dieses System wird sich selbst zer- stören , so wie das bei allen negativen Einrichtungen und Regierungen in der Vergangenheit erfolgte. Es ist nur eine Frage der Zeit. Das Gute wird siegen! Frage: Bei einer Anhörung vor einem Ausschuß des US-Kongresses sagten amerikanische For- scher, daß man davon ausgehe, daß noch in diesem Jahr das erste Klon-Baby zur Welt kommt. Derzeit lieferten sich weltweit fünf Teams ein Rennen um das erste Klon-Kind. Medizinisch sei das Klonen von Menschen schon möglich. Das Problem sei, daß es in vielen Staaten verboten ist. Was sagt ihr zu dieser Aussage? LUKAS: Nun, davon gehen auch wir aus. Doch die Ergebnisse werden so sein, daß man erkennen wird, daß solche Klone keine Langlebigkeit zu erwarten haben, weil sie nicht mit einer Seele, wie sie ein normal gezeugtes Kind besitzt, ausgestattet sind. Laßt die Wissenschaft- ler ihre eigenen persönlichen Erfahrungen machen, denn ihre Erfahrungen sind nicht nur auf diese Erde beschränkt, sondern gehen über ihren eigenen physischen Tod hinaus. Haltet ihr euch an das, was wir euch beibrachten und tut das, was ihr tun könnt, im Rahmen eurer Möglichkeiten. Nichts anderes wird von euch erwartet. Ihr werdet negative Forschung nicht verhindern können. Doch diese wird sich selbst zerstören , wie alles sich selbst zer- stört, das GOTT fern und gegen das Leben gerichtet ist. Macht euch darüber keine Sorgen, denn solche Sorgen wären grundlos und unnötig. Schaut auf euch ! Achtet auf euch ! Liebt die Natur und das Leben und ihr werdet dafür ernten, genauso wie auch diejenigen ernten werden, die meinen, sich über göttliche Gesetze erheben zu können. EUPHENIUS: Es ist schon erstaunlich, was eure Wissenschaftler für Energie und Kraft einsetzen, um in falsche Richtungen zu gehen. Es ist erstaunlich, daß der einfachste Weg, der erkennbar und sichtbar vor ihnen liegt, nicht begangen wird. Es ist weiterhin erstaunlich, daß eure Wissenschaft nicht bereit ist hinzuhören, was ihnen die Natur und ihre eigenen Seelen sagen. Es ist höchst erstaunlich, was die Menschheit dieser Erde in gewissen Bereichen noch lernen muß. Frage: Fragt man Biologen, ob aus reinem Kohlenstoff, Silizium und Phosphor Gene entstehen können, erklären sie dies als nahezu unmöglich. Ein Gen soll nämlich für sich allein gar nicht existieren können, sondern nur, wenn parallel dazu Proteine vorhanden sind. Der Kreislauf zwischen Genen und Proteinen sei ein so geschlossenes System, daß es nahezu unmöglich sei, ihn aus dem Nichts heraus aufzubauen. Dennoch hat dieser Vorgang auf der Erde stattgefunden. Schon allein dieser Aspekt müßte doch bei der Frage, ob es außerirdi- sches Leben im All geben könnte, zu denken geben. EUPHENIUS: Dieses können wir bejahen. Es ist so, daß genetische Vorgänge durchaus in Einzelelemen- ten wissenschaftlich erkennbar und belegbar sind. Es ist ein Element, das bei euch eine wichtige Voraussetzung für die Forschung innehat, nämlich für eure weitere Existenz und für eure Erkrankungen und für euren menschlichen Aufbau. Ihr werdet erkennen, insbe- sondere die Wissenschaft, daß sich gentechnisch vieles verändern wird, was auch eure Genfaktoren beinhaltet. Eure Wissenschaft wird in naher Zukunft imstande sein, die Infor- mationen eurer Gene genauestens zu analysieren.

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