Genforschung

- 11 - EUPHENIUS: Diese Kreaturen haben sich in ihrer Gesamtentwicklung vollständig verändert. Sie unter- liegen Impulsen, die aus den dunklen Schattenbereichen kommen und sind durch falsche Evolution daraus entstanden. Es sind Boten aus den dunklen Bereichen, die den Auftrag haben, durch ihr sichtbares Erscheinen hier auf sich aufmerksam zu machen, mit der Anweisung, Angst und Zerstörung auszulösen und um euer Bewußtsein zu lähmen. Wir möchten euch auffordern, daß ihr gesondert Zusatzfragen zu den einzelnen Themen, die erarbeitet wurden, zusammenstellt und wir mit euch in den nächsten Wochen einen Termin finden, um solche Fragen an einem Abend, an dem nur medial gesprochen wird, zu beantworten, damit ihr eure Themenbereiche vervollständigen und erweitern könnt. Es wird ein bunter, gelöster und sicherlich sehr erfolgreicher Abend werden. Frage: Die Bedeutung ethischer, sozialer und rechtlicher Fragen schiebt sich immer mehr in den Vordergrund. Müssen solchen Fragen künftig ebensoviel oder gar mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden wie die zur Genforschung? EUPHENIUS: Dieses sind die Voraussetzungen, um eine positive Entwicklung in der Genforschung zu erreichen. Die genannten Werte, die ihr euch selbst als Menschen gegeben habt und das, was ihr damit inhaltlich verbindet, kann nur dann zum positiven Tragen kommen, wenn sich die Menschheit mit diesen Wertigkeiten auseinandersetzt. Dieses wird derzeit in den Massenmedien nur schlagwortartig verwertet. Der wahre Inhalt der einzelnen Werte ist kaum erkennbar. Wer setzt sich schon mit diesen Normen und Werten auseinander? Diese Werte beinhalten, wenn man genauer hinsieht, die göttlichen Gesetze, die euch der SCHÖPFER hier auf Erden vermitteln möchte. Wenn das erkannt wird, so wird sich auch die Bestimmung der Genforschung von selbst in eine positive Richtung weiterentwickeln. Der erste Schritt ist die Erkenntnis, daß mit der Genforschung ein ganz wichtiger Bereich erhellt wird, der es der Menschheit ermöglicht, in den Aufbau des Mikrokosmos eures phy- sischen Körpers einzugreifen, um Fehlschaltungen zu korrigieren. Dies ist das nächste "Wunder", was diese Welt begreifen sollte. Frage: Die sogenannte Präimplantationsdiagnostik (PID) ist derzeit ein Diskussionsthema. Sollte es künftig erlaubt sein, im Reagenzglas befruchtete Eizellen auf genetische Defekte zu untersuchen, bevor sie in die Gebärmutter eingepflanzt werden? EUPHENIUS: Dieses ist ein Thema, das wieder einmal Eingriffe in den göttlichen und schöpferischen Plan mit sich zieht. Es ist derzeit von eurer wissenschaftlichen Seite und von eurer geisti- gen Einstellung her so, daß ihr noch nicht so weit seid, um solch eine Richtigstellung vor- zunehmen. Ihr steht am Anfang eines wichtigen Weges. Ihr kommt jedoch nur mit kleinen Schritten vorwärts, um Sicherheit und Halt zu finden. Frage: Was ist an der Präimplantationsdiagnostik schlimmer als an einer Abtreibung? EUPHENIUS: Bei der Abtreibung ist es die Mutter, die für sich eine Entscheidung trifft und es ist wichtig, unter welchen Voraussetzungen sich diese Mutter geistig und physisch damit auseinander- gesetzt hat. Eine Abtreibung ist dann positiv zu werten, wenn gewichtige gesundheitliche Gründe vorliegen, um dieses zu befürworten. Bei einer Reagenzglas-Entwicklung und dem Einpflanzen des Embryos ist es nicht gesagt, daß immer eine Beseelung erfolgen kann. Die Beseelung ist abhängig davon, inwieweit der Körper die Seele annimmt. Es ist schwierig, bei solch einer Befruchtung eine Beseelung aus dem Geistigen Reich durchzuführen. Frage: Ist zu befürchten, daß mit der Präimplantationsdiagnostik das Tor zu einer weitergehenden Selektion von Leben geöffnet wird? Womöglich wird man eines Tages nicht nur Erbkrank- heiten ausschließen wollen, sondern auch nach gewünschten Eigenschaften suchen. EUPHENIUS: Durch diese besondere medizinische Forschung wird der Wissenschaft und euch die Mög- lichkeit gegeben, daß ihr gewisse Eigenschaften, wie das Aussehen und auch charakterliche Impulse, beeinflussen könnt. Dieses kann dazu führen, daß eine Rasse mit einer ganz

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