Genforschung
- 15 - zu vollziehen. Nicht jede Entwicklung auf Erden ist davon abhängig, den Weg als voll funktionsfähiger Mensch zu vollziehen. Gerade geistig behinderte Menschen, die sich ihre Natur der Kindlichkeit bewahrten, haben kaum Chancen, ins Negative hineinzutreiben! Als nicht intelligente Lebensform bewahren sich viele geistig eingeschränkte Menschen ihre Göttlichkeit, ihre Gutherzigkeit und ihre LIEBE in sich. Frage: Wie kann eine Seele wissen, was mit ihrem physischen Körper während der Schwanger- schaft passiert? EUPHENIUS: Die Seele des Kindes ist während des gesamten Wachstums zeitweise und über eine länge- re Wegstrecke bei der Mutter. Es ist eine Abstimmung der Mutterseele zu dieser Kinder- seele, die sich dort reinkarniert. Es ist eine Verbindung, die über die seelischen Schwin- gungselemente vollzogen wird. Eine Mutter bekommt intensive Informationen darüber, was das Kind in sich an Signalen abgibt. Dieses Gefühl kommt nicht von dem Embryo, sondern wird von der Seele, die anhängig ist, ausgesendet. Einwand: Du sagtest, daß jede Lebensform beseelt werden muß. Wir hörten von LUKAS, daß bei sehr verunstalteten Lebensformen nur eine Art "vegetatives Leben" in solchen Körpern vorherrscht mit einem "roboterhaften Verhalten". Demnach wird doch nicht jede Lebens- form voll beseelt. EUPHENIUS: Diese Lebensformen sind auch nicht von GOTT geschaffen, sondern Produktionen eures eigenen wissenschaftlichen Bereiches. Es sind keine Lebensformen, die nach dem göttli- chen Gesetz und nach dem göttlichen Plan erschaffen wurden. Es sind zwar äußerlich menschliche Gestalten, beinhalten aber nicht den Kern und insbesondere den inneren göttlichen Funken und die Beseelung, die notwendig ist, für den göttlichen Auftrag hier auf Erden. Ich meinte die göttliche Lebensform, die GOTT euch hier auf Erden mitgegeben hat, mit allem was euch als menschliche Lebensform ausmacht, die hier auf diesem Plane- ten existiert. Frage: Gerade die Biowissenschaften lassen uns staunen, in welche Bereiche der Natur der Mensch vordringen kann. Dabei stellt sich die Frage, was gut für den Menschen ist? Wo finden wir die Antwort? In der Natur? In den technischen Möglichkeiten? EUPHENIUS: Die Antworten findet ihr nur über euch selbst, über das, was ihr als Wahrheit in euch ver- ankert. Es ist nur möglich, über euren freien Willen zu entscheiden, was für diesen Plane- ten und für euch wichtig und nutzbringend ist, abgekoppelt von dem, was materiell ist und was durch die moralische Dogmatik der Kirchen und der Regierungen von euch erwartet wird. Es ist ein Bereich, der für euch totales Neuland bedeutet. Ihr könnt viele Antworten auf eure Fragen finden, wenn ihr euch in die Stille begebt und in der Natur Ausschau haltet und schaut, wie die Natur mit ihren Lebensformen und Anpassungen auch auf Gifte und Naturkatastrophen reagiert. Die Natur ist wundersam und findet trotz vieler Vernichtung immer wieder Möglichkeiten neuen Lebens. Mit dem Weitblick der Natur ist eure Kurz- sichtigkeit gepaart. Frage: Im Grundgesetz steht, daß die Würde des Menschen unantastbar sei. Bestimmte Möglich- keiten und Vorhaben der Bio- und Gentechnik scheinen dagegen im Widerspruch zu dieser grundlegenden Wertvorstellung vom menschlichen Leben zu stehen. Seht ihr das auch so? EUPHENIUS: Ihr Menschen laßt euch immer eine Hintertür offen, um selbst zu entscheiden, was wichtig und richtig ist. Ihr habt euch selber diese Grundgesetze gegeben, doch wer von euch hält sich an diesen Plan, an diese Gesetze? Ihr seid Lebewesen, die immer wieder versuchen, aus eurem selbstgeschaffenen Rahmen herauszutreten, um neue Gesetze und neue Richtli- nien zu finden. Ihr akzeptiert nicht die einfachen und logischen Naturgesetze oder biologi- schen Gesetze. Ihr verhaltet euch total entgegen dem, was ihr vom Gefühl und vom Ver- stand her als richtig empfindet. Wie oft mißbraucht ihr eure eigenen inneren Gefühle und
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