Genforschung
- 16 - macht genau das Gegenteil. Ihr seid nicht in der inneren Balance, sondern überschreitet Bereiche, in denen ihr noch nicht Licht in das Dunkel gebracht habt und erkennt nicht, daß dadurch viele Energien und Schwingungen freigesetzt werden, die euch nicht guttun. Frage: Viele Menschen mißtrauen den Beteuerungen, daß alles mit ethisch rechten Dingen zugeht. Die Genforscher haben in der Diskussion diese unangenehme moralische Frage bislang nur halbherzig beantwortet. Könnt ihr das Maß in das rechte Blickfeld rücken und den richtigen Kurs für diese Gratwanderung vorgeben? EUPHENIUS: Diesen Weg werden wir begleiten , doch wir werden ihn nicht bestimmen ! Es wäre ein Ein- greifen in eure Gesetzmäßigkeiten. Wir werden dieses nicht tun, sondern werden versu- chen, durch inspirative Gedanken euch Hilfestellungen zu geben. Es sind viele Menschen auf dem richtigen Weg, aber viele gehen auch den falschen. Es braucht noch etwas Geduld und Zeit, um diesen Weg in die richtige Ebene zu bekommen. Auch bedarf es dort noch viel an Wissen, welches derzeit bei euren Forschern nicht vorhanden ist. Frage: Wie würdet ihr handeln, wenn ihr an Stelle der Genforscher wäret? EUPHENIUS: Wir würden nach den göttlichen Gesetzmäßigkeiten vorgehen und würden nur anhand von experimentellen Forschungen vorgehen, um die Lebensqualität hier für euch auf dieser Erde zu erleichtern. Es kann nur über die Erforschung der menschlichen Stammzellen gehen, um krankhafte Krankheitsbilder zu verändern und zu neutralisieren. Dieses ist nur mit der dazu nötigen inneren Einstellung und der göttlichen Verbundenheit möglich. Dies kann aber nur funktionieren, wenn die Nächstenliebe an erster Stelle steht und die Erkennt- nis, daß all dies ein Geschenk GOTTES ist, um den Weg in die richtig Richtung zu finden. Der Glaube und der Einblick in die DNS-Spirale zeigen euch ein weiteres Feld der Erkenntnis, nämlich daß eine Beseelung in eurem Körper existiert. Frage: Wo stehen wir momentan in der Genforschung auf einer Werteskala von 1 bis 10? LUKAS: Nun, ihr seid bei etwa 1 und überlegt, wie es weitergeht. Die 10 habt ihr noch gar nicht erkannt, weil ihr ziellos in diesem Gebiet herumirrt, etwa so, wie wenn Kinder mit Streich- hölzern spielen. Frage: In der Presse stand, daß australische Wissenschaftler Stammzellen aus Gehirnen gewonnen hätten. Ein Schritt in die richtige Richtung oder der verkehrte Ansatz? LUKAS: Es wäre durchaus möglich hier anzusetzen, jedoch nicht so, daß Embryonen gezüchtet werden, um deren Gehirnmasse auszuschlachten. Es gibt andere Möglichkeiten, bei erwachsenen Menschen eigene Stammzellen zu isolieren. Frage: Welche sind das? LUKAS: Man kann Stammzellen aus dem, was Erwachsene in ihrer Körpermasse beherbergen, isolieren und ausgrenzen. Doch die Forschung dazu ist eure Sache und das viel wichtigere Ziel ist noch nicht definiert. Es gibt noch andere Möglichkeiten, als Stammzellen aus dem Gehirn zu entnehmen. Frage: Welches Ziel sollte denn erreicht werden? LUKAS: Das, liebe Freundin, ist eure Sache. Wir werden das Ziel für euch nicht definieren, weil die Gentechnik eine Forschungsaufgabe und gleichzeitig eine Prüfung für euch Menschen ist; so wie es die Atomforschung war und noch ist, bei der ihr jämmerlich versagt habt. Frage: Das Ziel vieler Menschen ist es, auf der Erde die Unsterblichkeit zu erlangen. Wird dieses Ziel durch die Genforschung einmal erreicht werden können?
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