Genforschung

- 17 - LUKAS: Die Genforschung ermöglicht nicht das ewige Leben. Wie kann die Genforschung etwas ermöglichen, was ihr schon besitzt? Die Gene gehören zur Materie und sind vergänglich . Das, was nicht vergänglich ist, ist der Geist und das ist der Punkt. Die Seele selbst ist es, die seit Beginn der Zeugung ihren eigenen physischen Körper mit Hilfe der Gene, die sie selbst programmiert , aufbaut, sofern nicht äußere Einflüsse dieses Werk negativ beeinflus- sen. Der Geist baut seinen physischen Körper, der nach zuvor festgesetzten Kriterien genau entwickelt wird. Deshalb ist die Seele von Anfang an bei der Mutter und durch ein Ener- gieband mit dieser und dem werdenden Körper verbunden. Die Genforschung ermöglicht es, Defekte, die durch Umwelteinflüsse oder anderer Art entstanden, zu beheben, doch ein ewiges Leben wird sie in der physikalischen Welt nicht ermöglichen. Frage: Kann die Genforschung den Alterungsprozeß des Menschen aufhalten? LUKAS: Hinausschieben, aber nicht verhindern. In seiner derzeitigen Konstitution wäre euer menschlicher Körper für ein Leben von maximal 120 Jahren gut. Dies ist aber sehr abhän- gig von der Ernährung und vor allem von der geistigen Gesundheit. Frage: Ist das Einfrieren eines Menschen, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzuwe- cken, Humbug? (TB: Ein Unsinn!) LUKAS: Nun, was erwartet du von Menschen, die nichts von einem Leben nach dem Tode wissen? Sie versuchen, ihre materielle Hülle über die Zeiten zu retten, ihre Jugend zu erhalten, ohne auch nur einen Gedanken an das Leben jenseits des Grabes zu verschwenden. Frage: Sollte man die in der Genforschung üblichen Tests mit Menschen oder mit Tieren durch- führen? (TB: Weder noch.) LUKAS: Ausprobieren sollte man dies technologisch bzw. mit technischen Mitteln. Eure Technik erlaubt es heute durchaus, solche Voruntersuchungen durchzuführen, auch ohne Tiere zu quälen und ihr Leben negativ zu beeinflussen. Frage: Ist es derzeit überhaupt möglich, eine positive Zielsetzung in der Genforschung zu verfol- gen, weil doch noch so viele negative Schwingungen auf diesem Planeten vorhanden sind? Nehmen diese Energien nicht Einfluß auf diesen Forschungsbereich? LUKAS: Diese Schwingungen beeinflussen natürlich die Forscher, doch wenn diese Forscher eine solide geistige Grundlage , d. h. den Glauben an GOTT, an ein Weiterleben des Geistes und den Glauben an die Wiedergeburt besitzen, so können solche Schwingungen den Forschern nichts anhaben. Mehr noch, dadurch wird ein Tor aufgestoßen, das uns ermöglicht, diesen Forscher durch entsprechende Inspirationen unter die Arme zu greifen. Solch eine Zusam- menarbeit wäre, wie schon beschrieben, im Sinne des HERRN, der diese Möglichkeit eröffnet. Frage: Ist das Beschriebene nicht mehr ein Idealfall und weniger der Alltag? Die meisten Forscher sind zu kopflastig und haben von spirituellen Dingen und von deren Zusammenhängen überhaupt keine Ahnung. LUKAS: Es gab durchaus Forscher, die berühmt sind und trotzdem einen tiefen Gottglauben besa- ßen, z. B. Max Planck und viele andere. Solche Forscher gibt es auch in der Genforschung. Nur werden diese sich hüten, ihren Glauben öffentlich zu machen. Die menschlichen Wölfe würden sie zerreißen. Und dennoch: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, d. h. an ihren ethischen Argumenten und an den Ergebnissen ihrer Arbeit.

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3