Genforschung
- 20 - EUPHENIUS: Das genau ist der Kern! Mit der Geburt auf Erden und mit der Beseelung des Menschen in seiner materiellen Hülle, unterliegt dieser dem göttlichen Rahmenplan. Einen Fötus inner- halb des Mutterleibes können wir noch nicht als Seelenmenschen in unserem Sinne verste- hen. Frage: Wie soll man aber mit den Unglücklichen umgehen, deren Gene kein sinnvolles Leben zulassen? EUPHENIUS: Solches Leben ist kein Leben, da es hier garantiert zu keiner langlebigen Lebensform her- anwächst. Frage: Wie definiert ihr den Begriff "sinnvolles Leben?" Wenn man sich ein mongoloides Kind anschaut, kann man darüber streiten, ob es ein sinnvolles Leben ist oder nicht. EUPHENIUS: Für solch eine Seele ist es ein sinnvolles Leben. Es ist ein Unterschied, ob ein Kind nach der Geburt aufgrund von Behinderungen stirbt, denn dann ist dies eine Barmherzigkeit GOTTES, dieses Kind nicht diesen Qualen auszusetzen. Die Seele wird dann eine andere Hülle bekommen, um ihr Leben hier auf Erden zu beginnen. Ein mongoloides Kind dage- gen hat lebenswerte und durchaus lebensberechtigende Wirklichkeit hier auf diesem Plane- ten. Denn auch diese Seelen sind durchaus in der Lage, ihr Leben ein stückweit in dieser Gesellschaft zu führen. Teilnehmer: Die Charité Berlin hat eine Fotoreihe von Föten veröffentlicht, die keine Augen besitzen oder nur ein einziges überdimensionales Auge, andere waren ohne Hals an Kopf und Rumpf zusammengewachsen. Wieder andere sahen aus wie Greise. Schrecklich! EUPHENIUS: Hierbei ist es wichtig, daß der SCHÖPFER diese Körper und Hüllen nicht beseelt, sondern daß diese leblosen Geschöpfe ihre Hüllen zum Sterben bringen konnten. Frage: Darf ein Arzt in solch einem Fall aktive Sterbehilfe durchführen? EUPHENIUS: Ja, weil GOTT eine Beseelung dieser Hüllen, dieser materiellen Körper, nicht zulassen kann. Viele Föten gehen, was natürlich ist, schon während der Schwangerschaft von sich aus ab. Mit der Geburt wird auch hierbei die Beseelung durchgeführt, aber bei solchen Körpern dauert eine Beseelung nicht lange. Es ist aber auch durchaus möglich, daß eine kurzzeitige Beseelung schon für eine Seele ausreicht, um ihren nächsten Schritt im Geisti- gen Reich zu tätigen. Frage: Die Physik hat den Menschen die Sterne gezeigt und die Elementarteilchen und die Räume dazwischen, unendlich große und unendlich kleine. Was hält die Biotechnik für die Menschen bereit? EUPHENIUS: Eine Fülle von Informationen, nicht nur hier auf diesen Planeten bezogen, sondern auch auf das, was sich außerhalb eures kosmischen Weitblickes auftut. Durch diesen Schritt habt ihr die Möglichkeit, eure Technologie so weit zu erhöhen, um Kontakte im Weltall zu knüp- fen. Frage: Wie ist das gemeint? EUPHENIUS: Wir ergänzen diese Antwort mit dem Zusatz, daß es dadurch möglich wird, daß sich Wesenheiten hier melden, daß sie sich sichtbar machen können und dadurch ein Austausch der bioenergetischen Elemente ermöglicht wird, um die Feinstofflichkeit zu vervollständi- gen, um für euch eine Entwicklung in dieser Richtung zu ermöglichen. Dieses ist ein Weit- blick, ohne Zeitmessung.
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