Genforschung

- 24 - EUPHENIUS: Es wurden zu schnelle Schritte unternommen, um dieses Krankheitsbild zu heilen und um diesen Menschen eine Möglichkeit zu geben, in dieser Gesellschaft lebenswert existieren zu können. Es ist immer wichtig, einen Schritt vor dem nächsten zu tun und nicht in Selbstherrlichkeit zu zerfließen, um sagen zu können: "Ich bin derjenige, der dieses Mittel erfunden hat." Dahinter steht ein Machtkonzern, der mit der Medikamentenherstellung und mit der Herstellung medizinischer Geräte gekoppelt ist. Bedenkt, die Motive sind auch dort wieder Macht, Anerkennung und Geld. Und dadurch ist dieses Forschungsergebnis so negativ ausgefallen. Frage: Vor mehr als einem Jahr starb der 18-jährige Jesse Gelsinger in den USA an den Folgen einer Gentherapie. Das Experiment sollte eine Leberkrankheit heilen, an der Gelsinger litt. Doch sein Immunsystem reagierte so heftig auf die Behandlung, daß der junge Mann starb. Ein Faktum, das für die Gentherapie weltweit schwerwiegende Folgen hat. Sind das nur Anfangsschwierigkeiten, sozusagen Opfer, die gebracht werden müssen? EUPHENIUS: Nein. Es ist derzeit einfach falsch und nicht im göttlichen Sinne, wie mit der Genforschung umgegangen wird. Es sind nur kleine Puzzleteile, die ihr derzeit besitzt, um hinter das Gesamtgefüge zu sehen. Es ist einfach nicht im göttlichen Sinne, wenn Menschen dazu benutzt werden, experimentell irgendwelche Forschungsmethoden vorwärtszutreiben. Auch dort stand die Gier nach Selbstverherrlichung im Vordergrund. Die nötige Bewußtseins- ebene ist bei euch Menschen derzeit noch nicht vorhanden, um den nächsten Schritt zu tun. Ihr seid mit so vielen Schwingungen behaftet, daß ihr nicht erkennt, welches der nächste Schritt ist, obwohl er sichtbar und greifbar ist. Ihr habt derzeit noch nicht den Weitblick, um zu erkennen, welchen Nutzen ihr aus diesen Bereichen langfristig ziehen könnt. Ihr verstrickt euch in eurem eigenen menschlichen Dilemma mit euren eigenen menschlichen Faktoren und stolpert immer wieder über die eigenen menschlichen Schwächen. Dahinter steckt euer menschliches Denken, was geprägt ist von Macht, Gier und der Besessenheit nach Reichtum und auch an der Höherstellung gegenüber anderen Menschen. Frage: Fernziel der menschlichen Genomforschung ist es unter anderem, die Ursachen von Erbkrankheiten zu finden und so eine Heilung zu ermöglichen. Werden diese Bemühungen vom Geistigen Reich aus unterstützt? EUPHENIUS: Die Bemühungen, solch eine Erbkette zu unterbrechen, sind durchaus wesentliche Fakto- ren, weswegen ihr dieses Instrument der Genforschung in die Hand bekommen sollt. Es soll euch ermöglichen, Erbkrankheiten, die keine karmischen Ursachen haben, zu unterbin- den, damit solche Krankheiten hier auf Erden nicht mehr zum Tragen kommen. Es ist eine Chance, in den biologischen Ablauf eures eigenen Lebens zu schauen, um zu erkennen, daß ihr zurückfließt, nämlich genau in diese URZELLE, die euren Körper in so viele Einzeltei- len aufbaut. Frage: Demnach hat die Gentherapie durchaus eine Zukunft? EUPHENIUS: Die Genforschung wird von unserer Seite sehr stark unterstützt , da sie den Bereich, und zwar den positiven Bereich, im göttlichen Sinne abdeckt, damit ihr erkennt, aus welcher URZELLE ihr kommt. Frage: Die Baupläne, die nötig sind, um einen Menschen zu konstruieren, nehmen gerade mal zwei Zentimeter des 1,8 Meter langen Erbfadens ein, der sich in fast jeder Körperzelle zu- sammenknäult. Wie können diese wenigen Informationen dafür sorgen, daß jene Hundert- tausende von Komponenten entstehen, die der Mensch zum Leben braucht? EUPHENIUS: Das ist gerade das Wundersame, weswegen GOTT euch erschaffen hat, nämlich um diese Einzigartigkeit und diese Kraft und diese Möglichkeit, die ihr in euch habt, zu erkennen. Gerade auf diesem Gebiet kann euch eine einzelne Zelle die Informationen auf alle Fragen

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