Genforschung
- 29 - weil sie versucht, über die Angst die Menschen zu manipulieren und zu verwirren. Es wäre wünschenswert, wenn die Kirche erkennen würde, daß sie nicht die Gesetze auf Erden machen, sondern die Gottesbotschaften nach außen tragen soll . Die Kirche versucht immer wieder ihre eigenen Wertmaßstäbe nach außen zu setzen und vergißt dabei die inneren Werte, die GOTT hier auf Erden sehen möchte und wobei die Kirche ein Bestandteil davon ist, dieses umzusetzen. Doch leider vermag sie nicht zu unterscheiden, was derzeit richtig und falsch ist. Aus diesem Grund verlassen sehr viele Seelen die kirchlichen Gemeinden und begeben sich auf eine eigene Pilgerfahrt des Suchens. Die Kirche sollte hinterfragen, aus welchen Gründen dies geschieht und was ihr Anteil ist in diesem Spiel. Teilnehmer: In der Presse wurde der Kommentar eines Pastors veröffentlicht, der die Meinung vertrat, daß die Kirche dem Menschen wenig zu bieten habe und darum blieben auch die Kirchen- bänke größtenteils leer. Im Gegensatz zur Esoterik, in deren Richtung der große Aufbruch der Menschen läuft. EUPHENIUS: Dies unterstreicht das Gesagte nochmals, daß nämlich viele Seelen mit den Inhalten, die derzeit von den Kanzeln gepredigt werden, nicht mehr einverstanden sind. Die Menschen hinterfragen mehr und erkennen, daß vieles in der Kirche nicht so richtig ist, wie es nach außen hin getragen wird. Die Erweiterungen des Bewußtseins der Menschen und die Er- leuchtung ihrer Seele haben begonnen. Sie nehmen nicht mehr alles so hin, sondern versu- chen durch ihre Sehnsucht die inneren Werte zu finden. Die Menschen erkunden ihr eige- nes Leid. Häufig ist damit verbunden, daß sie zuvor Schicksalsschläge erlitten hatten und von seiten der Kirche nicht die Tröstung erfuhren, die sie sich erhofften. Die leeren Wort- hülsen der meisten Kirchenvertreter dringen nicht mehr in die Herzen der Menschen. Sie bewegen sich in eine andere Richtung und versuchen ihre eigene Kirche in sich selbst zu finden. Teilnehmer: Wenn der Mensch ein Ebenbild GOTTES ist, kann es doch nicht sein, daß er sich mit Hilfe der Gentechnik selbst zu einem "Gott" macht oder in irgendeiner Weise GOTTES Werk zerstört. Das kann doch nicht gut gehen! EUPHENIUS: Es ist so, daß GOTT in jedem von euch enthalten ist. Ihr habt einen materiellen Körper zur Verfügung, der vergänglich ist. Ihr seid hier auf Erden nur eine zeitlich begrenzte Spanne und werdet heimkehren in ganz andere Bereiche . Diese Erkenntnis und das Annehmen die- ser Tatsache ist schon das Höchste, was hier auf Erden zur Bewußtmachung notwendig ist. Die Gentechnik und die Genforschung bieten Möglichkeiten, eure Bewußtseinsebene wei- terhin zu vervollständigen . Sie sind ein Stück eures Entwicklungsplanes ! Es steht eine neue Entwicklungsstufe für euch Menschen an und dazu gehört auch die Genforschung, weil, dadurch bedingt, auch eure DNS veränderbar und zur Vervollständigung heranreifen kann. Es ist für euch eine Möglichkeit, eure Sinneswahrnehmung zu schärfen und in euren Erban- lagen Erneuerungen vorzunehmen. Frage: Vielen Menschen machen die Möglichkeiten der Gentechnik einfach Angst. Was kann man denen Beruhigendes sagen? EUPHENIUS: Diese Angst ist begründet, weil das Negative auf Erden ebenfalls vorhanden ist. Vergeßt nicht, daß hier nicht nur lichte Seelenwesen existieren, sondern daß es hier auch Schatten- seiten gibt. Die Angst der Menschen sind Urängste, daß nämlich durch diese negativen Schwingungen das Positive, das, was GOTT euch gibt, ins Negative umgewandelt werden könnte. Und da diese Angst durchaus berechtigt ist, sollte diese Angst der Menschen als real angesehen und nicht belächelt werden. Diese Seelen sind feinfühlige Seelen, die solche Schwingungen mitbekommen und Angst haben, daß sich auf dieser Welt die Genforschung nicht für das Positive, sondern für das Negative einsetzen wird. Diese Ängste sind berech- tigt, weil dies durchaus geschehen kann. Wir können diesen Seelen nur dahingehend den Hinweis geben, daß alles, was hier auf Erden geschieht, ein Teil von euch ist, ein Teil von eurem Gottvertrauen und ein Teil davon, was ihr GOTT entgegenbringt. Jeder einzelne von
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