Genforschung

- 32 - Frage: Kann reine Information tödlich für den Menschen sein? Wenn ja, wäre das eine Erklärung dafür, warum Menschen, die sich mit Esoterik und Ufologie beschäftigt haben, trotzdem an Krebs gestorben sind? EUPHENIUS: Die Wahrheit bedeutet nicht gleichsam, daß ihr einen göttlichen Schild umgelegt bekommt und frei von Krankheiten seid. Ihr unterliegt hier auf Erden ebenso den geistigen Schwin- gungsgraden, wie jeder andere Mensch auch. Ihr besitzt durch das Wissen um die Wahrheit keine Freistellung, um nicht zu erkranken, sondern es kann durchaus eine Prüfung und eine auferlegte karmische Bewertung sein, die dazu dient, eure Seele weiter voran zu bringen. Ohne das Wissen um die Wahrheit würden solche Menschen zugrunde gehen und noch mehr ins Elend zurückfallen. Sie würden nicht an der Krankheit wachsen, sondern die Krankheit würde sie zerstören und das ist nicht der Sinn. Die Wahrheit ist die Erkenntnis darüber, was nach dem Tod geschieht. Menschen, die darum wissen, gehen mit einer ganz anderen Einstellung mit ihrer Krankheit, mit ihrer Umgebung und mit ihren eigenen Emp- findungen um. Sie besitzen eine Stärke, woraus andere Menschen sogar noch Kraft ziehen! Ihr werdet erkennen, daß solche, in der Wahrheit GOTTES leuchtende Seelen nicht jammern und ihre Umgebung nicht durch dunkle Gedanken abtöten, sondern daß sie mit erhobenem Haupt beginnen, wie JESUS CHRISTUS, ins Geistige Reich zu schreiten. Frage: Stimmt es, daß ein Mensch nur so viel von der Wahrheit annehmen kann, wie es sein filternder Verstand, der das Begreifen steuert, zuläßt? EUPHENIUS: Das ist nur zum Teil richtig. Eure Seele nimmt sämtliche Informationen auf, auch wenn euer Verstand sie nicht in eurem täglichen Leben umsetzen kann. Die Seele ist ein Lichtpol aller Informationen positiven Gedankengutes hier auf Erden. Die Seele und das, was der Verstand nach außen hin trägt, sind nicht immer als Einheit zu betrachten. Frage: Wenn man die Berichte zur Genforschung in den Massenmedien verfolgt, dann stellt sich die Frage, ob der Druck des Marktes und der damit einhergehende Ehrgeiz der Forscher überhaupt noch zu bremsen ist. Seht auch ihr die Gefahr, daß die Forscher über das Ziel hinausschießen? EUPHENIUS: Die Gefahr ist durchaus gegeben. Aber ohne Ehrgeiz und Vorantrieb hätte Kolumbus auch nicht Amerika entdeckt. Frage: Nach Aussagen von Fachleuten ist es langfristig möglich, Schimpansen mit der Intelligenz eines zehnjährigen Kindes und mit menschlichen Wesensmerkmalen zu züchten. Diese Geschöpfe wären dienstfertig, stark, und durchaus in der Lage, dem Menschen eine Menge Arbeit abzunehmen. Besteht diese Möglichkeit tatsächlich und wie ordnet das Geistige Reich solches Vorhaben ein? EUPHENIUS: Diese Möglichkeit wird vom Geistigen Reich nicht akzeptiert und auch nicht gefördert. Das tierische Leben hat auf Erden eine total andere Funktion und soll nicht dazu dienen, euch als Werkzeug, als Untertan oder als Sklave zu dienen. Die Aufgabe ist eine völlig andere. Jedes Tier soll das Gleichgewicht der Natur halten, sonst werden eine oder auch mehrere Ketten in diesem System verschwinden. Und am Ende der letzten Kette steht ihr! Das heißt, irgendwann würdet auch ihr Erdenmenschen nicht mehr existent sein. Frage: Angenommen, es käme aber trotzdem dazu, wie würde man solche gezüchteten Wesen behandeln, da man sie nicht auf die Stufe eines Menschen stellen kann? EUPHENIUS: So wie die schwarzen Sklaven in Amerika, die nicht als gleichwertige Brüder und Schwes- tern angesehen wurden, sondern als etwas Minderwertiges. Sie wurden auch nicht als eigenständige Persönlichkeiten und beseelte Menschen betrachtet, sondern als Gegenstän- de, die man treten, töten und vernichten kann. Solches ist nicht im Sinne GOTTES und dieses wird auch nicht mit Tierseelen geduldet.

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