Genforschung
- 37 - EUPHENIUS: Es ist ein Zusammenwirken verschiedener Bereiche, die einen Menschen von seiner Verstandesebene gut oder schlecht steuern läßt. Es kann sein, daß die Umwelt einen Ein- fluß nimmt. Es kann sein, daß die Erziehung mit hineinwirkt. Es kann sein, daß diese Seele sich für das Negative öffnet und dadurch fremdbestimmt wird. Es ist durchaus möglich, daß Seelen benutzt werden von der negativen Seite , um Kriege und schwere Katastrophen auf der Erde auszulösen. Es ist nur möglich sich zu schützen, in dem man sich in Licht hüllt und versucht, das Gute und das Böse, die Moral, die Ethik und die Ehre miteinander abzu- wägen. Dies sind alles Elemente, die ihr hier auf Erden kennt und nichts Unbekanntes für euch sind. Doch viele Menschen vergessen dies, weil sie nur nach dem einen streben, näm- lich nach Macht und materiellem Reichtum. Darin liegt eine große Gefahr, weswegen viele Menschen sich von dem wahren Weg ablenken lassen. Frage: Wenn ein Gentest eine schwere Erbkrankheit anzeigt, muß er dann nicht auch automatisch die versteckten geistigen Qualitäten derselben Person preisgeben? Sonst könnte es doch passieren, daß Geistesgrößen, wie der am Rollstuhl gefesselte Physiker Stephen Hawking , versehentlich aussortiert würden. EUPHENIUS: Wenn es in diesem Jahrhundert möglich werden sollte, schon nach solchen erbbiologischen Faktoren zu selektieren, würdet ihr euch über GOTT hinwegheben, weil ihr derzeit geistig nicht in der Lage seid, dieses qualitätsmäßig umfassend einzuschätzen. Ihr würdet euch über GOTT erheben und euch als diejenigen betrachten, die über Leben und Tod entschei- den. Solche Menschen, von geistig hochgestellter Kapazität, sind oft sehr gläubig und gött- lich verankert. Sie wissen, daß derzeit auf dieser Ebene keine weiteren Prozesse laufen. Derzeit habt ihr nicht die Möglichkeit, die geistigen Qualitäten zu orten. In den Genen stecken Substanzelemente und Informationen, die nicht nur den Intellekt, sondern insbe- sondere eure menschlichen Qualitäten und euer Funktionieren im Gesamten enthalten. Das geistige Gut wird in diesen Genen nicht sichtbar, sondern nur als eine Art Widerspiegelung der Seele. Dieser Sekundäreffekt ist nicht das Eigentliche, denn sonst hätte die Seele ihre Aufgabe verloren. Frage: Wie steht das positive Geistige Reich zur beabsichtigten Herstellung von Embryonen für die Forschung? Dürfen wir menschliche Embryonen, also nicht beseelte Körper, verbrau- chen, um die Gesundheit anderer möglicherweise zu fördern? EUPHENIUS: Darüber hatten wir schon gesprochen. Es ist ein Teil eurer Wissenschaft, die sich auf diesem Gebiet Informationen über die Stammzellen und über das Zusammenwirken der einzelnen Zellen verstärkt erhoffen. Es ist eine Möglichkeit, auf diesem Sektor voranzu- schreiten. Von unserer Seite wird dieses nicht als negativ betrachtet. Entscheidend ist immer das Motiv! Es sind auch derzeit nur solche Bereiche zulässig, um euch in diesem Bereich ein kleines Stück voranzutreiben. Es ist nicht so, daß das, was ihr bisher entdeckt habt, des "Pudels Kern", so wie ihr sagt, beinhaltet. Die größte Erkenntnis wird auf einem ganz anderen Gebiet erfolgen. Frage: Ist es aus eurer Sicht ein Unterschied, ob man Embryonen für die Forschung erzeugt, so man es könnte, oder ob man nur jene verwendet, die bei der künstlichen Befruchtung im Reagenzglas übrigbleiben? EUPHENIUS: Wir können dazu sagen, daß diese körperlichen Elemente keine beseelten Geschöpfe sind und somit ist es für unsere Seite irrelevant, ob diese körperlichen Elemente aus einem Reagenzglas stammen oder nicht. Frage: Ist es unethisch sich darüber Gedanken zu machen, ob es vertretbar ist, in diesem Zusam- menhang auch wirtschaftliche Chancen zu nutzen? EUPHENIUS: An erster Stelle sollte immer der Gesundheitsaspekt stehen, weil das die Grundlage ist, für eure weitere Fortentwicklung auf dieser Erde. Leider ist es auf Erden so, daß immer wieder
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