Genforschung
- 4 - der Schöpfung und nicht nachzukonstruieren. Durch den Austausch von genetischen Mole- külen ist es aber möglich, den Menschen zufriedener und lebensfähiger zu gestalten. Frage: "Ihm zum Bilde" wurde der Mensch geschaffen. Was ist damit gemeint? EUPHENIUS: Es sind die Seele und der Geist gemeint, die reifen sollen, um ein Ebenbild GOTTES zu werden. Schaut in den Spiegel und ihr werdet sehen, wie nahe ihr GOTT seid. Der Körper ist nur eine materielle Hülle, die vergeht und verwest. Die Seele, der Geist und euer Bewußtsein sind das Wichtigste, was zur Erleuchtung und zur Erhöhung der Lebens- frequenz hier auf diesem Planeten notwendig ist. Frage: Wäre ein lebensfähiger, aber mißgestalteter Körper trotzdem ein Ebenbild GOTTES, weil der innewohnende Geist, der den Körper belebt, von GOTT stammt? EUPHENIUS: So ist es. Das Äußere ist nicht das, was zählt, sondern es sind die inneren Fragmente. Wichtig ist zu erkennen, daß GOTT eventuell einer Seele einen solchen Körper zugedacht hat, um für sich Erfahrungen in dieser materiellen Welt und in diesem Körper zu machen. Dies hat nichts mit seelischer Entwicklung zu tun. Solch ein Körper kann durchaus eine höhere Seele beherbergen als ein schöner Körper, der hier auf Erden nur nach außen leuch- tet und nach innen verkümmert. Frage: Gehört die irdische Genforschung zur Entwicklung des Menschen? (TB: Das ist chronisch.) 1 LUKAS: Daß die Genforschung "dazugehört", kann man nicht sagen. Sie ist als Experiment zu sehen. Euch wurde wieder einmal inspirativ etwas in die Hand gegeben, und wir werden sehen, wie ihr Menschen damit umgeht und ob ihr wieder so versagen werdet, wie es schon einmal geschehen ist. Die Inspiration kommt aus den Sphären des Geistigen Reiches. Seht sie als eine Prüfung eurer Reife. Frage: Demnach ist die Genforschung nichts Negatives? LUKAS: Auch das Atom ist nichts Negatives. Trotzdem habt ihr versagt, als euch die naturwissen- schaftlichen Zusammenhänge inspirativ in euer Bewußtsein gelegt wurden. Ihr habt diese Inspiration als Erstes dazu genutzt, um Hunderttausende von Menschen umzubringen. Auch die Genforschung beinhaltet negative Wege, die ihr gehen könntet. Wir werden sehen. Alles geschehe nach eurem freien Willen. Frage: Welchen positiven Aspekt in der Genforschung siehst du für uns Menschen? LUKAS: Nun, nicht alles ist negativ, so auch nicht alle Inhalte der Genforschung. Es können durch- aus Erbkrankheiten und andere, auf Gendefekte zurückzuführende Mißbildungen und der- gleichen, ausgemerzt werden. Man kann dann bei den nachfolgenden Generationen solche Defekte, die vielleicht durch Umwelteinflüsse entstanden sind, neutralisieren, so daß wieder normal gestaltete Kinder geboren werden. Das beinhaltet aber eine intensive Zusammenarbeit mit dem Geistigen Reich, denn ihr könnt nicht wissen, ob bei dem einen oder anderen Menschen eine Verkrüppelung nicht durch karmische Zusammenhänge vor- gesehen ist. Frage: Sind spirituell aufgeschlossene Forscher nötig, um die Zusammenarbeit mit dem Geistigen Reich zu ermöglichen, damit positive Weg beschritten werden können? (TB: Ganz recht!) 1 Chronisch : Sich langsam entwickelnd, langsam verlaufend
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