Genforschung
- 42 - Frage: Wie nimmt die Seele mit dem Gehirn Kontakt auf, z. B. um ein Auto zu lenken? EUPHENIUS: Die Seele verfügt über feinstoffliche Schwingungen, um jedes einzelne Organ oder auch euer Gehirn zu erreichen. Dieses geschieht in blitzartiger Geschwindigkeit, wovon ihr euch noch keine Vorstellung machen könnt. Die Seele ist ein "Impulsgerät", das mit jeder einzelnen Zelle eures Körpers verbunden ist, mit jeder einzelnen Faser eures materiellen Körpers sowie zu den außerhalb eures Körpers befindlichen feinstofflichen Membranen. Es sind Verbindungen, die ihr als Leit- und Schaltstelle bezeichnen könnt. Es sind feinstoff- liche Frequenzen, die miteinander in Verbindung stehen und untereinander verankert sind. Das Bewußtsein, euer Bewußtsein, das, was ihr als Seele beinhaltet, befindet sich in eurem ätherischen Körper. Ihr habt eine Schaltstelle im Kosmos, in der alle Bewußtseinsarten der Erde, aller hier lebenden Seelen, ebenfalls gespeichert und zentriert sind. Aus diesem Bewußtsein ergibt sich karmisches Volkskarma , weil ihr hier auf Erden nicht nur als Ein- zelwesen oder als Einzelbeseelung betrachtet werdet, sondern auch als Ganzes . Frage: Gibt es auch ein gesamtirdisches Karma? EUPHENIUS: Ja, auch ihr unterliegt diesem irdischen Karma , da ihr alle miteinander in Verbindung steht und eure göttlichen Flammen in unterschiedlichen Ebenen miteinander in Verbindung treten. Ihr unterliegt ebenfalls diesem Gesamtgefüge. Ihr seid Teil eines Ganzen und dieses Ganze wird nicht dadurch aufgehoben, daß ihr unterschiedlichen Nationalitäten unterliegt. Frage: Wenn die Seele Einfluß auf den physischen Körper nimmt, nimmt dann auch der Körper Einfluß auf die Seele oder ist dies eine Einbahnstraße? EUPHENIUS: Es ist eine Wechselwirkung . Der Körper nimmt auf die Seele genauso Einwirkung wie die Seele auf den Körper. Bedenkt, daß die Seele mit eurem materiellen Körper verbunden ist und damit auch der materielle Körper mit der Seele. Es kann nur so sein, daß beide mitei- nander kommunizieren. Ist der Körper krank, wird die Seele krank und ist die Seele krank, dann wird auch der Körper krank. Einwand: Wie kann die Materie auf den Geist solch eine Wirkung haben, wenn der Geist über der Materie steht? EUPHENIUS: So sollte es sein. Doch bedenkt, ihr seid in eurer Entwicklung noch nicht so weit, daß euer Geist auf eure biologischen und vegetativen Elemente eures Körpers so einwirken kann. Der Geist ist die oberste Zentrale, das ist richtig. Es ist aber noch ein langer Weg, bevor euer Geist so viel Leuchtkraft besitzt, um wirklich zum vollen Schalten und Walten zu kommen. Frage: Mit Hilfe der Gentechnik wurden Maissorten resistent gemacht gegen bestimmte Unkraut- vernichtungsmittel. Dadurch kann ein Bauer sein Maisfeld mit einem bestimmten Herbizid spritzen, ohne dem Mais zu schaden. Ob die Herbizide allerdings in den geernteten Pflan- zen den Menschen schädigen, scheint weniger interessant. Wie beurteilt ihr solche Techni- ken? EUPHENIUS: Es sind durchaus positive Aspekte dahingehend zu betrachten, daß aufgrund dieser Entwicklung die Hungersnöte auf der Erde eingedämmt werden können. Die Forschung, insbesondere eurer menschlichen Wissenschaftler, ist bislang nur auf einer Ebene ange- kommen. Sie nehmen Giftstoffe, um diesen Mais in seiner Art für die Natur resistent zu machen. Es ist falsch , mit diesen Giften zu arbeiten. Es wäre besser, die natürlichen Gifte aus der Natur als Waffe zu verarbeiten. Man kann in der Natur Mittel finden, um den gleichen Gewinn und das gleiche Resultat zu bekommen. Ihr seht einfach nicht über euren Brillenrand hinaus. Ihr versucht im Labor dieses Gift zu finden und überseht, daß ihr in der Natur eine Menge Möglichkeiten bekommt, solche Gegenmittel zu finden. In der Natur
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