Genforschung

- 5 - LUKAS: Sie müßten spirituell gar nicht besonders arrangiert sein. Wichtig ist ein tiefer Glaube an GOTT, denn dann kommen auch alle Inspirationen aus göttlichen Bereichen. Alles Negati- ve würde abprallen , wie von einer Mauer. Wichtig ist also die innere geistige Abstimmung ! Ein Spiritualist braucht solch ein Wissenschaftler nicht zu sein, trotzdem kämen alle Inspi- rationen für ihn aus der richtigen Richtung und wären im Sinne GOTTES. Frage: Wird durch die Genforschung die molekulare Struktur der DNS verändert? LUKAS: Die DNS-Spirale und ihre Codes sind die Schlüssel für die Eingriffe der Genforscher. So könnten Krankheiten wie z. B. Diabetes vollständig eliminiert werden. Frage: Politiker behaupten, daß die Genforschung "ein Gebot der Nächstenliebe" sei, und daß dieser christliche Grundsatz es verbiete, die Ethik des Heilens außer acht zu lassen. Haben sie recht? EUPHENIUS: Man muß hinzufügen, daß die Genforschung in einen Mißkredit gekommen ist, hier bei euch, auf eurer Erdenstruktur. Wichtig ist zu erkennen, daß all diese Forschung nur im menschenwürdigen Bereich geschehen darf. Sie darf nicht dazu dienen roboterähnliche Menschenmaschinen oder kampfoptimierte Elemente hervorzubringen, die dazu dienen, Macht über andere Menschen auszuüben. Die Genforschung darf nur im göttlichen Sinne dazu dienen, die menschliche Qualität hier auf Erden zu sichern und um Einblick zu gewinnen in den Schöpfungsplan, der den physischen Körper immer noch durch Wunder für euch offenbart. Frage: Wie ihr schon sagtet wird der Menschheit durch die Genforschung eine sehr große Verant- wortung aufgebürdet. Auf der einen Seite kann man Erbkrankheiten korrigieren, aber auf der anderen Seite auch monsterartige Maschinenmenschen entwickeln. Ich frage mich, ob wir Menschen wirklich schon reif sind, so etwas Großes in Empfang zu nehmen und diese hohe Verantwortung zu tragen? LUKAS: Wie sollte das sonst geprüft werden? Der Mensch ist von seinem Geist her ein Engel oder ein Monster - wie du sagst. Ein materieller Körper ist kaum lebensfähig, wenn sein Außen monsterhaft ist. Ihr seht immer nur das Außen. Das Monsterhafte steckt in eurem Verstand , im immateriellen Bewußtsein, außerhalb der Materie. Diese Bewährung für die Neue Zeit ist nötig, um feststellen zu können, ob ihr reif seid für wesentlich weiterreichende Inspira- tionen, die von globaler Wirkung sein werden, wie zum Beispiel eine unabhängige Ener- gieversorgung , die keinerlei Ressourcen der Erde benötigt, sondern aus der Quelle allen Seins gespeist wird. Solche Energien sind vorhanden und es gibt Möglichkeiten, sie zu nut- zen. Doch man könnte damit genausogut auch Kriege führen. Der Nutzer solcher Energie wäre unangreifbar und hätte zugleich absolute Erstschlagskapazität. Daher ist zunächst ein anderes, vergleichsweise harmloses Mittel nötig, das nun zur Prüfung inspiriert wurde. Die neue Energieform wird erst später, nach bestandener Prüfung, inspiriert. Obgleich es schon einige Denker bei euch gibt, welche die Morgenröte am energetischen Horizont erspäht haben, wissen sie aber noch nicht so recht, was sie damit anfangen sollen. Alles weitere wird sich finden. Ihr habt wie immer die Wahl. Frage: Das menschliche Genom sei weitgehend entschlüsselt, triumphierte eine amerikanische Firma im Frühjahr 2000. Seither ist ein heftiger Streit um die Gentechnik entbrannt, um Therapien und Patente, um Klonen und Manipulationen. Sind der Menschheit jetzt schon die Mittel gegeben, sich selbst von Krankheit und Leid zu erlösen? EUPHENIUS: Noch nicht. Ihr seht, daß die Menschheit wieder anfängt Machtspielchen von hier und von dort anzuzetteln. Ihr habt kleine Bruchstücke und einen kleinen Einblick in das Konstrukt, das GOTT euch gegeben hat, erhalten. Es bedarf noch eines längeren Weges, um die wahre Erkenntnis, das Wahre zu erleuchten. Die Genforschung steckt in den Kinderschuhen und ist durchaus noch nicht abgeschlossen. Wichtig ist, daß die Menschheit sich Gedanken

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