Genforschung
- 6 - macht: Was will ich mit dieser Genforschung? Wofür soll sie nützen? Was für einen Nutzen bringt sie dem einzelnen Menschen? Auch hier müssen die Ethik und der Mensch im Vordergrund stehen! Das ist die Verantwortung, die ihr hier auf Erden übernehmt, ins- besondere die Forschungslabors, die damit versuchen, ihre eigenen Taschen zu füllen, um Machtstreben nach außen zu signalisieren. Wir wissen, daß auch von negativer Seite vieles versucht wird, um energetisch darauf Einfluß zu nehmen, aber es ist der Wille GOTTES, daß ihr auch durch diesen Bereich, insbesondere in eurer Bewußtseinsebene, wachst. Frage: Viel Konfusion wird durch die Berufung auf die Menschenwürde gestiftet, besonders in der Gen-Diskussion. Die Menschenwürde ist ein abstrakter Begriff, ohne einen faßbaren, defi- nierbaren Inhalt. Darum kann man auch so ziemlich alles darin unterbringen. Das tut man auch eifrig. In der Abtreibungsdebatte zum Beispiel berufen sich beide Seiten auf die Men- schenwürde: Die einen auf die der Schwangeren, die anderen auf die des Embryos. Wie sieht der SCHÖPFER dieses Problem? EUPHENIUS: Menschenwürde ist ein Wort, das ihr hier auf Erden geschaffen habt. Für GOTT gibt es dieses Wort nicht, weil jede Seele ein Anrecht hat, hier auf Erden zu inkarnieren. Auch Tiere sind beseelt und es obliegt eurer Entscheidung, ob ihr Tiere für Forschungszwecke quält oder nicht. Es ist sicherlich nicht im Rahmen des Schöpfungsplanes, wenn Tiere für Forschungen sterben. Doch so weit denkt die Forschung nicht. Somit hat jeder Embryo auch die Würde zu tragen, hier auf Erden eine Beseelung zu erhalten. Die Geburt ist das Wichtigste, was GOTT euch hier auf Erden mitgegeben hat. Was bedeutet "Menschenwür- de" in göttlicher Sicht? Menschenwürde in göttlicher Sicht bedeutet Erkenntnis darüber, daß jeder Mensch eigenständig ist und durch seinen freien Willen für sich entscheiden kann. Es gibt einen Dreh- und Angelpunkt, der sich immer wiederholt, nämlich die Erkenntnis, daß jede Seele hier auf Erden das Recht hat, ihr Wachstum zu beginnen, ob körperlich deformiert oder geistig behindert. Nur der SCHÖPFER hat das Vorrecht, dieses zu unterbinden! Über die Genforschung bekommt ihr Menschen einen kleinen Einblick in den Schöpfungsplan. Frage: Man muß zwar nicht an Gott glauben, um sich für die Menschenwürde einzusetzen, doch es ist gang und gäbe unter den meisten Forschern, auf die religiösen Grundsatzkritiker geringschätzig hinabzublicken. Dabei kann Religion Einsichten über ethische Fragen gewähren, die uns anders gar nicht zugänglich wären und die nicht nur unter religiösen Vorzeichen gelten. Was könnt ihr uns dazu sagen? EUPHENIUS: Die verschiedenen religiösen Grundlagen, die hier auf Erden existieren, sind Grundlagen von seiten GOTTES und was ihr als göttliche Gesetze , auch von uns, mitbekommen habt. Es sind Grundlagen, die euer Zusammenleben verständlicher machen und verbessern sol- len. Das Wissen darüber ist nicht nur eine moralische und ethische Grundbasis, sondern auch etwas, was euer Herz nach außen hin spiegeln sollte. Ohne diese Grundlagen wäret ihr als Menschen nicht existent. Ihr würdet mit Tierwesenheiten gleichgestellt, die ohne Skru- pel und ohne Grenzen und Barrieren hier auf Erden leben würden. Was wäre das für ein Zustand! Ihr würdet auf eine Entwicklungsebene zurückfallen, aus der ihr herausgewach- sen seid. Die göttlichen Botschaften in den religiösen Schriften haben unterschiedliche Stärken und unterschiedliche Sichtweisen. Nehmt einen guten Mixt daraus und ihr habt ein wundervolles, göttliches Getränk, das eure Seele labt und euch erkennen lassen wird, so daß eure Herzen in Licht und in Freude aufgehen. Frage: Sollte sich die Kirche den neuen Entwicklungen anschließen und wenn ja, wie , ohne ihre Grundsätze zu verlieren? EUPHENIUS: Die Kirche müßte anerkennen und respektieren, daß auf der Forschungsebene Genstruktu- ren verändert werden, und daß eine Beseelung vom SCHÖPFER vorgenommen wird und die Inkarnation einer Seele hier auf Erden der Wahrheit entspricht. Sie müßte sehr große dogmatische Gesetze brechen. Die Kirche verschanzt sich dahinter, daß GOTT sich etwas
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