Genforschung

- 8 - ten, die noch völlig unbekannt sind. So bleibt euch die Wahl, davon zu essen oder nicht. Wir sind mit den bisherigen Ergebnissen eurer Forscher und der zu früh auf den Markt gebrachten genmanipulierten Pflanzen nicht zufrieden und lehnen dieses ab. Bemerkung: Mais und Soja, die aus Amerika herüber kommen, sollen genmanipuliert aber nicht ge- kennzeichnet sein. (TB: Das ist schlimm.) LUKAS: Ja, vieles wird noch zurückgehalten. Man verfüttert es zuerst an die Tiere, die bei euch schon immer als willkommene Versuchsseelen benutzt wurden. Daran wird man untersu- chen, wie es mit der menschlichen Verwendbarkeit aussieht. Die zunächst versuchte Heim- lichkeit, um diese Produkte auf den Markt zu werfen, hat durch aufmerksame Menschen nicht funktioniert. Frage: Ist genmanipuliertes Gemüse grundsätzlich schädlich für unseren Körper? LUKAS: Ja und nein. Es gibt solches und solches genverändertes Gemüse. Es gibt Pflanzen, die resistent gemacht wurden, mit Nebenwirkungen für euch und es gibt veränderte Pflanzen, die mehrfach geerntet werden können, um den Hunger in gewissen Ländern einzudämmen, diese sind weniger belastend für euch. So wird es immer beides geben, bis der Mensch seine Lektion gelernt hat und nur noch solches aus seinem Geist heraus entwickelt, was gut für ihn und für seine Umwelt ist. Doch dazu bedarf es eines gesunden, guten Geistes und soweit seid ihr noch nicht. Frage: Man will die Genforschungen an Pflanzen durchführen, um Hungersnöte auf Erden zu verhindern. Ist das wirklich ein Grund, um in dieser Richtung weiterzumachen? LUKAS: Es ist so wie bei der menschlichen Genforschung, denn auch diese Forschung hat zwei Seiten: Man kann durchaus Pflanzen so weit verändern, daß mehrmals im Jahr Früchte reifen bzw. die Pflanzen abgeerntet werden könnten. Man kann aber auch Pflanzen gentechnisch resistent gegen gewisse Pestizide machen, die diese Firmen wiederum selber herstellen. Dadurch sind Abhängigkeiten von dem Hersteller gegeben, der meistens nur die finanziellen Gesichtspunkte sieht. Solche Pflanzen zu essen, ist gefährlich! Pflanzen, die mehrmals geerntet werden könnten, dagegen weniger. Frage: Worin liegt es begründet, daß so viele Menschen vor den Auswirkungen der Genforschung Angst haben und diese total ablehnen? LUKAS: Liebe Freundin, Angst hat man nur vor etwas Unbekanntem und dieses Gebiet ist völlig unbekannt und für die meisten Menschen nicht durchschaubar, da ihnen das nötige Wissen fehlt. Doch auch für diejenigen, die sich ein gewisses Wissen darüber angelernt haben, ist diese Welt des Mikrokosmos, der Gene, längst noch nicht durchschaubar. Die Menschen verspüren die Signale, die warnenden Signale ihrer Schutzgeister, doch diese werden als solche nicht erkannt und damit werden sie als "komische Gefühle" gedeutet oder als ein "ahnen", daß hier Gefahren liegen. Offensichtlich seid ihr geistig noch nicht so tot, so daß eure Schutzpatrone immer noch die Möglichkeit haben durchzukommen. Leider ist dies aber nicht immer bei solchen Menschen der Fall, die das publizieren könnten und deren Stimme und Meinung in eurer Welt Gewicht besitzt. Frage: Was hat die Genforschung für einen positiven Nutzeffekt für die Menschheit? LUKAS: Nun, Krankheiten, denen heute kaum mit Medikamenten beizukommen ist, könnten aus- gemerzt werden. Denn es sind die schädlichen Nebenwirkungen eurer Medikamente, die euch viel kränker machen als nötig. Mit Hilfe der Gentechnik könnte man diese Nebenwir- kungen deutlich reduzieren. Inwieweit dabei die Pharmaindustrie eures Planeten diese

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