Genforschung
- 9 - Entwicklung bremsen wird, ist noch nicht abzusehen, denn mit den vorhandenen pharma- zeutischen Medikamenten wird viel Geld verdient. Alles andere, nämlich die Forschung auf diesem Gebiet der Gene, kostet Geld, viel Geld, und das scheuen viele Machthaber zu investieren, weil sie auch so sehr gut auf Kosten anderer mit den vorhandenen, billigeren Mitteln leben können. Es sind immer rein egoistische Gesichtspunkte, die gute Entwick- lungen dämpfen und das gilt auch für die junge Genforschung. Man wird sehen, wie es weitergeht und ob es Menschen gibt, die hier aufpassen und sich nicht scheuen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Dazu gehört viel Mut und Gottvertrauen, was heutzutage nicht viele bei euch besitzen. Frage: Könnten sich durch Manipulationen an den Genen gewisser Pflanzen auch Mutationen in der Tierwelt ergeben, die man dann nicht mehr eindämmen kann? LUKAS: Genveränderungen sind Mutationen. Auch ihr Menschen seid durch Mutationen entstan- den. Diese Mutationen waren göttlich und im Plane GOTTES. Mutationen sind also nichts Schlechtes, doch sie können auch außerordentlich negative Wirkungen zeigen. Auch der Widersacher GOTTES greift manchmal in den Aufbau der Gene ein und kann hier Verän- derungen durchführen. Es ist vorgekommen, daß eine hohe Seele sich auf Erden inkarnie- ren wollte. In der Aufbauphase des fleischlichen Mantels griff der Widersacher ein und manipulierte die Gene so um, daß diese Seele ein Werkzeug erhielt, das nicht in der Lage war, den gestellten Auftrag auszuführen. Es gab gewisse Umstände, die den Schutz des werdenden Körpers durchbrachen bzw. zusammenbrechen ließen. Dadurch bekam der Ungeist einen direkten Zugriff. Zum Glück kommt so etwas nur selten vor. Frage: Besteht die Gefahr, daß man durch Genmanipulation unbewußt in karmische Schicksale eingreift? LUKAS: Das würde dann ausgeschlossen sein, wenn die Forscher ihre Forschungstätigkeit in die Hände GOTTES legen würden. Es ist so wie bei einem guten Geistheiler, der auch erkennt, ob ein Karma vorliegt oder nicht und ob er helfen darf oder nicht, wenn er zuvor seine Arbeit dem HERRN geweiht hatte. Frage: Einem Zeitungsbericht zufolge mußten dieser Tage in Deutschland zwei Wissenschaftler unter Polizeischutz gestellt werden, weil sie zu Forschungszwecken embryonale Stammzel- len aus Israel erhalten hatten. Die Stammzellenforschung steht zwar nicht in direktem Zusammenhang mit der Genforschung, aber wie soll sich dieser Forschungszweig bei so viel Widerstand von außen jemals positiv entwickeln? LUKAS: Wir wissen dies. Die Volksseele kocht manchmal über, wenn gewisse Massenmedien vieles davon marktschreierisch und mit Teilwahrheiten geschmückt aufhängen. Es finden sich dann immer schnell Menschen bereit, die als verlängerter Arm, sozusagen als Exekuti- ve der Massenmedien, eingreifen. Hier schießt man über das Ziel hinaus. Der Ansatz, die Stammzellen zu erforschen, ist richtig , da Stammzellen auch aus dem eigenen Körper gewonnen werden können. Diesen Weg sollte man unbedingt weiterverfolgen. Frage: Demnach ist für euch die Forschung an Stammzellen gerechtfertigt, weil dadurch möglich- erweise Krankheiten besiegt oder gar Leben gerettet werden kann? EUPHENIUS: Die Forschung an Stammzellen wird von uns positiv betrachtet und bejaht. Diese For- schung sollte aber in göttlicher und positiver Sichtweise erfolgen. Sie sollte dazu dienen, euch Menschen in euren körperlichen Gebrechen zu heilen und erbbiologische Veranla- gungen auszumerzen. Es gibt genug Krankheiten bei euch auf diesem Planeten, die durch- aus reparierbar und geheilt werden könnten. Dazu dient auch die Genforschung und sie sollte unter einen positiven Stern gesetzt werden. Als höchstes Gut besitzt der Mensch seine Gesundheit, um überhaupt hier auf Erden seinen Weg gehen zu können.
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