Psychische Erkrankungen

- 29 - selber, daß ihr es euch in vielen Bereichen sehr einfach und bequem macht. Wenn der Mensch bereit wäre, in sich hineinzuhorchen und sich selber zu hinterfragen, so würden viele Medikamente nicht notwendig sein, sondern er würde aus sich selbst heraus Lösungs- vorschläge bekommen, die er umsetzen könnte, um seinen Körper, seine Seele, seinen Geist zu heilen. Dieses ist ein großes Feld, ein Sammelsurium von Möglichkeiten, die ihr bislang noch nicht umgesetzt habt. Ihr nehmt nur einen Bruchteil von dem an, was wir euch an Hinweisen geben. Es liegt häufig an eurer Belastung von außen und es liegt an eurem Ego, das manchmal diese Sachen zur Seite schiebt und sagt: "Das ist nicht notwendig." Ihr vergeßt, daß ihr einen großen Teil dazu beitragt, wie es eurer Psyche und eurem Körper geht. Frage: Eine letzte Frage: Auf welche Weise läßt sich die menschliche Seele am effektivsten stärken, damit es zu keinen psychischen Erkrankungen kommen kann? EUPHENIUS: Eine gesunde Seele, die ausgeglichen, ruhig, erleuchtet und in sich gefestigt in einem leib- lichen Körper lebt und wohnt, kann nur über positive geistige Nahrung gestärkt und stabil gehalten werden. Dieses ist leicht gesagt, da ihr von außen viele Krisen und Angriffe bekommt. Wenn ihr erkennt, daß ihr die Verbindung zu euch selbst, zu eurem eigenen "Ich", zu eurem eigenen göttlichen Kern und zu eurem eigenen Licht bewahrt, was geprägt ist durch die göttlichen Gesetze, durch die Demut, die Nächstenliebe, das Gottvertrauen und das Hinschauen zu euch selber, werdet ihr erkennen, daß ihr so einen starken Rüstpan- zer um euch habt, daß ihr keine Außenangriffe mehr in dieser großen Form wahrnehmt. Ihr könnt euch schützen, indem ihr euch täglich gedanklich in LIEBE und in Licht hüllt und bemüht seid, euch in der Hektik des Tages nicht zu verlieren. Das Außen ist eine Verwir- rung für eure Seele und entspricht nicht dem wahren Sein. Teilnehmer: Wir danken für eure Antworten und möchten dieses Thema vorerst beenden. Sicherlich gibt es noch eine Vielzahl offener Fragen und auch so manche Antwort müßte weiter aus- diskutiert werden. In Nachträgen werden wir versuchen, dieses nach und nach zu vervoll- ständigen. EUPHENIUS: Wir schließen uns eurer Meinung an. Auch wir wissen, daß noch Fragen ausstehen, doch wir sollten dieses Thema beenden, da es derzeit sowohl für euch als auch für uns rund und abgeschlossen ist. Sollten Fragen zu diesem Thema von außen an euch herangetragen wer- den, sind wir durchaus bereit, diese hier zu beantworten. Wir freuen uns über neue Impulse und sind offen für eure Fragen und für eure Themen. Wir wünschen euch Menschen, daß ihr erkennt, daß es sich lohnt , diese Arbeit hier zu machen und daß es lohnt, sich auseinan- derzusetzen mit dem eigenen "Ich bin". Ihr werdet erkennen, daß ihr die Lebensbürden, die euch auferlegt werden, viel leichter und viel unbeschwerter erklimmen könnt. Wir freuen uns, daß es möglich ist, uns hier in diesem Kreis auszutauschen und hoffen, daß die Belehrungen dazu dienen, in eurer Seele kleine Pflänzchen der Hoffnung, der Freude und des Schutzes zu säen, damit ihr den negativen Schwingungsfrequenzen, die euch immer wieder begegnen, standhaltet. Wir werden euch beschützen und stützen, um den göttlichen Weg weiterzugehen. Wir wünschen euch, daß Frieden in eure Herzen Einzug hält, daß ihr bereit seid zu erkennen, daß man nicht nur auf das Negative, sondern insbe- sondere auf das Positive schauen sollte. Ihr solltet erkennen, daß jeder Mensch hier auf Erden seinen Platz hat , um sich zu entwickeln, um sich in seiner geistigen Ebene zu entfal- ten. Habt Vertrauen, daß dies alles von geistiger Seite begleitet und gefördert wird. Beach- tet die göttlichen Gesetze, denn diese werdet ihr immer wieder als Prüfsteine für eure eigene Wertigkeit erfahren. Erkennt, daß ihr ein Stein von vielen seid in dem Lebenskreis dieser Erde. Beachtet das Licht und nicht das Dunkel. Beachtet das Gute und nicht das Böse. Achtet auf euer Herz und auf das, was es euch an Informationen und Wissen vermit- telt. Bleibt bei euch und bewertet nicht andere , sondern schenkt Licht und Zuversicht, daß auch sie ihren Weg gehen.

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