Seelische Blockaden

- 21 - schiedlichen Situationsebenen wiederholen. Erkennt diesen Wiederholungseffekt! Liegt ein solcher vor, dann hängt er mit einer Blockade zusammen und ihr solltet versuchen, diese Blockade für euch zu verinnerlichen, sie zu erkennen und sie aufzulösen. Ihr habt diese Möglichkeit, so daß ihr, wenn ihr die Blockade als solche erkennt, in einer anderen Situati- on, die irgendwann wieder auf euch zukommt, diesmal versucht euch anders zu verhalten. Schon allein daß ihr euch damit auseinandersetzt und euch vornehmt, in einer nächsten Situation anders zu reagieren und euch anders zu verhalten, werdet ihr dieser Seele gedank- lich ganz anders begegnen und bemerken, daß sich diese Menschen verändern. Ihr habt die Möglichkeit, solch einer Seele über euer Seelenbild Licht zu geben und könnt dadurch euer eigenes Schicksal völlig verändern. Frage: Du sagtest, daß wiederholt auftretende Situationen mit Blockaden zu tun haben. Gilt das auch bei wiederholt auftretenden Träumen? SETHAN: Träume sind immer Verbindungen zu deinem Unterbewußtsein und zu Seelenwesen, die dir Informationen geben möchten. Es kommt darauf an, woher diese Informationen stam- men. Es können Informationen aus dem Geistigen Reich sein, die dir gegeben werden, um etwas in deinem Leben zu verändern. Es können in Träumen Wiederholungssituationen auftreten, die Ängste hervorrufen, weil sie in deinem Unterbewußtsein verschlossen wur- den. Dies sind immer Begegnungen mit Handlungen, wobei dir bewußt wird, daß wieder Ängste auftreten. Du mußt dir anschauen, woher die Ängste stammen und insbesondere für dich interpretieren, weshalb diese Ängste für dich hier und jetzt auftreten. Es ist eine Aus- einandersetzung nicht nur mit dir, sondern auch mit der Göttlichkeit , weil es dort immer eine Verbindungsebene gibt. Es ist eine Kette, die über diese Brücke läuft, um zu erkennen, daß alle menschlichen Konflikte, alle menschlichen Krankheiten, alle Reaktionen und Verwirrungen, über das Wort GOTTES und über deine innere Einstellung zur Göttlichkeit auflösbar sind. Frage: Wie muß man sich den Auflösungsprozeß einer Blockade vorstellen? LUKAS: Nun, es ist ein Abgeben in höhere Bereiche und das bedeutet eine Umwandlung von Ener- gie, weil deren Auflösung unmöglich ist. Stellt euch dies so vor: Vor langer Zeit vollzog sich der Abfall von GOTT. Dadurch wurde ein Teil Seiner Energie durch den Widersacher in negative Schwingungen umgewandelt. Diese Arten von Schwingungen müssen erlöst werden, d. h. wieder zurückgewandelt werden. Wenn ihr Menschen jedoch negativ denkt, verstärkt sich die negative Energie wieder und das ist nicht im Sinne des HERRN. Negati- ves Denken baut eine energetische Blockade auf, damit nicht noch mehr Schaden angerich- tet wird. Und damit dreht sich das Blatt gegen euch selbst , denn diese von euch entwickelte Energie kehrt sich gegen ihren Erzeuger und macht euch langfristig gesehen krank, wenn die geistige Blockade nicht gelöst wird, d. h. die Umwandlung der ENERGIE erfolgt und damit die " Auflösung " der energetischen Flüsse, die blockiert waren. Dies zu erkennen ist eure Aufgabe auf Erden, und dies in Zukunft zu unterlassen, damit es dem Gesamten dient. Frage: Können Blockaden von einem Menschen auf einen anderen übertragen werden? Wenn z. B. eine Schwangere große Ängste verspürt, können diese Ängste dann zu Blockaden bei dem Säugling führen? LUKAS: Ja, natürlich, doch in erster Linie führt dies zu Blockaden bei der Schwangeren. Angst ist Mangel an Vertrauen! Und weil diese Frau kein Vertrauen zu ihrem SCHÖPFER hat, bekommt sie Angst. Und weil mangelndes Vertrauen die Verletzung eines göttlichen Gesetzes darstellt, ist eine Blockade nicht fern. In zweiter Linie kann auch der Säugling davon betroffen sein, d. h. sein Körper wird durch den Körper der Schwangeren beeinflußt. Obwohl ein besonderer Schutz des Kindes vorhanden ist, können seine Schutzgeister die Wirkungen des göttlichen Gesetzes nicht aufheben, auch nicht in solch einem Fall. Sollte das Kind geschädigt werden, kann dies karmische Auswirkungen für die Frau zur Folge haben und die spätere Versorgung des Kindes kann sich als besonders schwierig gestalten.

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