Telepathie
- 9 - diesem gestaffelten Schwingungsmantel heraus werden die Schwingungen zum Partner aufge- baut. Das materielle Gehirn ist dabei nicht so entscheidend, denn diese Verbindung funktio- niert auch ohne Gehirn , sonst wäre eine telepathische Verbindung zwischen Geistwesen nicht möglich. Frage: Wir möchten auch dich fragen: Was ist Telepathie? LUKAS: Nun, Telepathie ist die nichtmaterielle Verbindung zwischen zwei menschlichen oder tieri- schen Wesen, wobei die Entfernung zwischen den Wesen eine untergeordnete Bedeutung hat. Es ist wichtig, daß eine gleichschwingende Einstellung zu dieser Tätigkeit aufgebaut wird, dann kann das Universelle Feld , das im ganzen Universum vorhanden ist, als Schwingungs- überträger genutzt werden. Stellt euch eine Wipp-Schaukel vor: Hebt man die eine Seite an, so verändert sich zeitgleich auch die andere. So in etwa ist eine telepathische Verbindung zu verstehen, die in einem für euch unvorstellbaren Tempo erfolgt. Frage: Funktioniert Telepathie nur dann, wenn beide Partner die gleiche Schwingungsebene besitzen? LUKAS: Es ist so, daß erst einmal den Partnern klar sein muß, daß es die Möglichkeit einer telepathi- schen Verbindung überhaupt gibt , sonst ist jeder Versuch zwecklos. Des weiteren ist entschei- dend, daß sich die Partner aufeinander konzentrieren . Eine ausreichende Konzentrationsfähig- keit ist unbedingt nötig. Es geht nicht wie in manchen Meditationen, daß man sich zwar in bester Absicht hinsetzt, um dann aber doch wieder mit alltäglichen Gedanken die eigene Meditation zu stören. Wer sich nicht auf die Aufgabe konzentriert, d. h. sich nicht darauf einschwingen kann, hat kaum eine Chance, einen telepathischen Kontakt aufzubauen. Das ist umso wichtiger, weil es anfangs nicht sogleich funktioniert und es einer ganzen Weile bedarf , bevor es zu einem Kontakt kommen kann. Leider ist der Mensch stets auf schnelle Resultate aus. Das ist ein Problem, besonders für die Helfer in der geistigen Welt. Frage: Ist das individuelle Schwingungsfeld gleichbedeutend mit dem persönlichen Aurafeld ? LUKAS: Ja, so ist es. Damit sind die gestaffelten, feinstofflichen Körper gemeint, die zur Aura gehören. Diese wie Zwiebelschalen gestaffelten Energiekörper bauen zusammen mit dem Seelenkern, über den alles fließt, die Verbindung zum Universellen Feld im Kosmos auf. Frage: Wie läßt sich Telepathie am besten trainieren? LUKAS: Indem man seine Konzentrationsfähigkeit trainiert. Dafür ist die Meditation eine gute Vor- übung. Meditation ist wichtig, das hatten wir euch schon oft gesagt! Frage: Wenn das Aurafeld und die Konzentrationsfähigkeit so wichtig sind, um telepathisch tätig sein zu können, muß man dann nicht auch seine Aura reinhalten und vor Schädigungen durch Alkohol, Nikotin und anderen Drogen schützen und Schwingungen wie Neid, Haß und über- mäßige Trauer usw. meiden? LUKAS: Die Konzentrationsfähigkeit ermöglicht den Kontakt zum Aurafeld und damit zum Seelen- kern. Ist diese Verbindung aufgebaut, wird vom Seelenkern das Energiefeld, das im ganzen Universum vorhanden ist, angestoßen. Bei den Naturvölkern ist die Konzentrationsfähigkeit wesentlich ausgeprägter, weil diese ihren Geist nicht so vollstopfen mit völlig nutzlosem Zeug, das die seelischen Schwingungen verpestet. Die Verbindung zu einem Stammesbruder oder Schwester ist daher wesentlich einfacher herzustellen. Ihr müßt zuerst euer Kopfgefäß leeren, bevor etwas Neues eingefüllt werden kann. Wenn die Aura nicht rein ist, d. h. mit negativem Gedankengut oder Drogen überfrachtet ist oder vielleicht sogar eine geistige Umsessenheit vorliegt, werden auch die telepathischen Kontakte vorzugsweise negativ sein. Gleiches zu Gleichem!
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