Das Jenseits - Nachtrag

- 17 - hat bei uns den Vorzug. Außerdem steht der Gesang an erster Stelle. Im Geistigen Reich werden jedoch keine Trompeten geblasen, doch in eurer materiellen Welt lassen wir das gelten. Unsere Kompositionen stammen meistens von anderen Sternen. • Mario Lanza inspiriert augenblicklich Elvis Presley, daher dessen vollkommene Umkehr in seiner Musik. Frage : Was versteht ihr im Geistigen Reich unter der Bezeichnung "Seligkeit". ARGUN : Wir verstehen darunter das Glück, in GOTTES REICH als MISSIONAR wirken zu dür- fen. Diese schöne Aufgabe zu erhalten ist das höchste Glück – und nicht etwa das Fau- lenzen und ewige Schlafen, wie es eure Theologie lehrt. März 1961 Frage : Es gibt eine geistige WELT und eine materielle Welt. Welchen Sinn hat die materielle Welt? ARGUN : Die menschliche Seele besitzt Schöpferkraft. Im Jenseits kann der freie Wille zur Schöp- fung benutzt werden. • Da aber der Mensch diese großartige Zauberkraft mißbraucht, wird er in die Materie inkarniert, damit er bescheidener in seinem Schaffen wird. Solange er negativ schafft, wird er immer wieder in die Materie versetzt. Frage : Auf unserer Erde gibt es viele verschiedene Religionen und Konfessionen. Welche Reli- gion gibt es im Jenseits? AREDOS: Alle Religionen und Konfessionen, die es auf Erden gibt, gibt es auch im Jenseits. Doch sind alle diese Religionen und Konfessionen nur zum Teil gültig. Es gibt nur einen Weg: • Die wahre LIEBE zu GOTT -, ohne jede Heuchelei. April 1961 Frage : Was haltet ihr von den Orchideen? ARGUN : Sie gehören zu den edelsten Blumen. • Ihre Farben kommen der Farbenpracht jenseitiger Blumen sehr nahe. August 1961 Frage : Hat das Geistige Reich auch technische Einrichtungen? ARGUN : So etwas haben wir nicht nötig und kommt im Geistigen Reich nicht vor. Was wäre dann noch das Geistige Reich GOTTES? • Die Technik gehört in das Reich der Materie. Alles was lebt, existiert auch geistig. Die Tier- und Pflanzenwelt vervollkommnet unsere geistige Existenz, und durch die göttlichen Musen wird unser Schaffen noch weiter er- gänzt, z. B. durch die Musik.

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