Der Tod setzt keine Grenze

- 33 - Frage: Wie könnten wir unsere Mitmenschen am besten über das Mysterium des Sterbens aufklären? AREDOS: Die meisten Menschen wissen wohl, was auf Erden vorgeht: in der Politik, Technik usw. Aber was im ganzen Universum eigentlich vorgeht, wissen sie leider nicht. Sie wissen höchstens, daß die Sonne Protuberanzen zeigt oder beobachten ähnliche Vorgänge. Was der Mensch mit seinen normalen Sinnen nicht erfassen kann, das kann ihm medial offen- bart werden. Doch der Mensch lehnt diese Belehrung ab. Zu diesen Belehrungen aus dem Universum gehört mit an erster Stelle das Mysterium des Sterbens. Es ist nicht allein eure Aufgabe, hierüber zu berichten, sondern diese Aufgabe kommt dem Geistigen Reich zu, das sich alle Mühe gibt, alles zu beweisen . Doch ihr sollt diese Belehrungen annehmen . Ihr sollt nicht dagegen streiten und diese medialen Offenbarun- gen nicht verhindern. Daher habt ihr hauptsächlich die Aufgabe, eure Mitmenschen mit der Möglichkeit einer überirdischen Verständigung vertraut zu machen. Belehrt sie über die Tatsache einer medialen Verständigung mit dem Jenseits. Alle anderen Probleme werden sich von selbst lösen und entspannen, wenn mehr Menschen als bisher von dieser wichtigen Wahrheit überzeugt werden. • Es gibt keinen "Tod", sondern nur ein ewiges Leben! Der Irrtum beginnt mit der Religion: Die Konfessionen lehren, daß es Menschen gibt, die einmal auferweckt werden, d. h. in den Himmel kommen. Andererseits soll es Menschen geben, die in die Hölle kommen, um ewig darin zu verbleiben. Hier sträubt sich der menschliche Gedanke und darum will man vom Jenseits und von der Religion nichts wis- sen. Tatsächlich ist das eine unsinnige, gefährliche Irrlehre , die nicht genug angeprangert werden kann. • Es gibt keinen Tod, nur eine Umwandlung ! Was also stimmt hier nicht? Ist das Wort falsch oder stimmt der mit dem Wort verknüpfte Begriff nicht? - Ich glaube nicht, daß immer das Wort falsch ist. Bei der Prägung des Wortes hat man sich etwas ganz anderes dabei gedacht. Wer sagt euch, daß mit dem Wort "Tod" nicht ganz etwas anderes gemeint ist? Ich meine, daß man "Umwandlung" dabei gemeint hat, während die Menschen dann das "Nichts" dafür eingesetzt haben. Hier liegt der Irrtum! Hier muß eine Änderung des Begriffes angestrebt werden. Bemerkung: Wir erleben immer wieder, daß Menschen einfach nicht in der Lage sind, sich ein Leben nach dem Tode vorzustellen. AREDOS: Für jeden Menschen gibt es ein universelles Leben, das sich nicht nur auf diese Erde beschränkt. Jedes Leben ist stufenförmig und in verschiedene Formen aufgeteilt. Das Erdenleben ist demnach eine Stufe als auch eine besondere Form des gewaltigen Lebens. Nach dem Sterben kehrt der Mensch immer wieder in seine Urheimat zurück, nämlich in die Regionen des Geistigen Reiches. Durch die göttliche Gnade kann der Mensch einen Leihkörper bekommen, der ihm ein Leben in der Materie erlaubt. Der Grund für die Unfähigkeit des Begreifens liegt am schlechten Willen . Die Welt bietet Millionen Bewei- se , daß die Seele nicht nur unsterblich ist, sondern daß sie sogar aktiv am irdischen Leben teilnimmt, auch wenn sie sich im Jenseits befindet. Der Mensch strebt nach einem guten Leben, aber leider nicht nach seiner Vollkommen- heit. Im Gegenteil: er tut alles, diese Vollkommenheit zu verhindern , und der Teufel hilft ihm dabei. Die Naturvölker erleben täglich den Kontakt mit den verstorbenen Menschen, aber sie fürchten sich sehr vor ihnen. Doch die angeblich zivilisierten Menschen sagen, daß die Naturmenschen noch "blöd" sind. Das ist eine völlige Diskriminierung einer natürlichen Medialität.

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