Die Bibel
- 106 - Fragen und Antworten Frage: (Frage des Kreisleiters H. V. Speer:) Als im Jahre 1952 aus der Geistigen Welt der Auftrag an mich erging, die Bibel zu reformieren, da habe ich nicht gewußt, daß dieser Auftrag so ungeheuer schwer ist. 53 Seitdem mache ich mir Gedanken darüber, ob ich überhaupt etwas in dieser Richtung getan habe. ELIAS: Jedes Menetekel und jede Broschüre, die durch dich herauskommt, ist selbstverständlich ein Teil des Ganzen. Mit jeder Zeile, die ich hier über das Medium schreibe, erfahrt ihr eine Neufassung der Bibel. Ein anderer, direkterer Weg wäre nicht durchführbar gewesen. Da hätte das Tabu im Wege gestanden. Diesen Anfeindungen wäret ihr nicht gewachsen gewesen. Aber so nach und nach erreicht ihr auch das Ziel. Denkt bitte daran, daß fast jedes Menetekel und jede Broschüre in andere Weltsprachen übersetzt und gedruckt wird. Diese Mission zieht immer weitere Kreise. Überall horcht man bereits auf. Was glaubt ihr, wie viele Menschen bereits zum Umdenken gebracht worden sind? Ohne daß sie es selbst merkten, wurden sie durch uns umprogrammiert. Frage: Es gibt Menschen, die beim Lesen der Bibel ein verrücktes Benehmen an den Tag legen. Liegt das am Text? AREDOS: Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Es liegt an der Verlogenheit des menschlichen Denkens. Die offenbarte Wahrheit ist kein Grund , sich fanatisch zu benehmen. Fanatismus führt unweigerlich zur Unobjektivität. Fanatismus führt ins absolute Dunkel. Die Zivilisation der Menschheit steht in dieser Beziehung noch am Anfang. Es fehlen die Voraussetzun- gen, um die Wahrheit richtig zu verstehen . In dieser Beziehung ist die Erde in ihrer Ent- wicklung weit hinter der Entwicklung anderer Gestirne zurück. Was glaubt ihr, wie viele Jahrtausende die Santiner schon hinter sich haben, seitdem sie ihren ersten Versuch ins All unternommen haben? Nun, läßt das nicht hoffen? Frage: Seid ihr der Ansicht, daß wir eine völlig neue Bibel haben müßten, weil die gegenwärtige viele Irrtümer und Fälschungen enthält? ARGUN: Ja, darum sind wir auch hier, euch das Wissen aus dem Reiche Gottes unverfälscht zu geben. Ihr dürft Fragen stellen und wir antworten so, daß wir es vor Gott vertreten kön- nen. Frage: (1973) Leider gibt es noch viele Menschen, die unsere Forschungsarbeit für eine sektiere- rische Angelegenheit halten. ELIAS: Das kommt daher, weil sie sehen, daß diese Mission mit göttlichen Gesetzen zu tun hat. Aber sie glauben nicht daran, daß es diese Gesetze wirklich gibt. Was jedoch logisch ist , wird sich bestimmt durchsetzen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Ihr habt jedoch bis jetzt eine gute Vorarbeit geleistet. Man wird bestimmt darauf achten müssen. Frage: Ist die Logik umstritten? ELIAS: Wer genügend Verstand, Erfahrung und Wissen besitzt, kann leicht entscheiden, was logisch und vernünftig ist oder nicht. Die Logik und die Vernunft sind menschenfreundli- che Begriffe. Die göttliche Schöpfung ist auch nicht gegen den Menschen. Unsere Botschaften und Lehren sind dazu da, den Menschen zu bessern und zu veredeln. Frage: Wenn ein normal denkender Mensch den Versucht macht, die Bibel zu verstehen, so merkt er doch, daß da eine ganze Menge nicht stimmt. 53 Siehe dazu die Broschüre "Die große Begegnung" aus dem Jahre 1952.
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