Die DNA-Information
- 10 - Die Information (8) Ein bekannter Hirnspezialist hat behauptet, daß dem Fassungsvermögen des Hirns bestimmte Grenzen gesetzt sind. Er geht davon aus, daß das Hirn alle Geschehnisse und Erfahrungen durch "Engramm- Aufzeichnungen" aufspeichert, die später abgetastet werden. Das ist ein Vorgang, wie wir ihn bei der Schallplatte vorfinden. Unsere Erfahrungen sprechen dagegen , sie beruhen nicht auf menschlichen Vermutungen, sondern auf dem überlegenen Wissen unserer jenseitigen Lehrer , die für den Logos arbeiten. Der menschlichen Auffassungsgabe sind überhaupt keine Grenzen gesetzt, denn das Reservoir aller Erinnerungen ist der gesamte Kosmos . Es bleibt jedem überlassen, ob er sich vorstellt, daß der Kosmos mit "Engrammen" angefüllt ist. Tat- sache bleibt, daß der Kosmos Vibrationen enthält. Der Mensch im besonderen hat die Fähigkeit, den Kosmos geistig abzutasten. Er stößt dabei auf eine Frequenz , auf die er persönlich eingestellt ist. Für die Dauer eines Erdenlebens steht ihm nur eine ganz bestimmte Frequenz zu, sie ändert sich mit je- dem neuen Erdenleben. Die Intelligenz ist also keineswegs von der Größe des Hirns abhängig, auch nicht von der Art der Hirnwindungen. Entscheidend ist dabei die Fähigkeit, mit dem Kosmos richtig zusammenzuarbeiten. Die Wissenschaft hat sich gewundert, daß zum Beispiel die Biene eine Intelligenz zeigt, die auf eine großartige Erinnerung schließen läßt. Das hierzu notwendige Organ ist mikroskopisch klein. Das Gleiche trifft bei den Vögeln zu, die auch über eine große Fähigkeit der Erinnerung verfügen. Die Erinnerung gehört also mit zu der Erkenntnis, die als DNA = Information bezeichnet wird. Der Kosmos erhält Informationen durch den Logos ( Gott ) aber auch durch jedes denkende und handelnde Lebewesen. Da die Biene jedoch mit ihrem Mikrohirn einen ziemlichen Bereich im Kosmos abtasten kann, so ist die Hirntätigkeit viel größer als das Hirn selbst. Bei der Zellinformation (DNA) nimmt man an, daß eine spezielle Säure den Kosmischen Code auf- nimmt. Die Zellinformation weicht jedoch in keiner Weise von der Einrichtung im Kosmos ab. • Maßgebend ist die Verbindung zwischen der Zelle und der Frequenz im Kosmos, durch welche die Information aufgespürt wird. Die Information liegt also nicht in der Zelle selbst, sondern im Kosmos. Doch die Zelle spürt die In- formation durch einen geistigen Strahl auf und bleibt mit dieser Information in Verbindung. Im Grun- de genommen ist es das gleiche Prinzip, wie es bei allen Lebewesen und auch beim Menschen vor- kommt. Die Erfindung der Lochkartenmaschine und des Computers, die eine vorbereitete Information in Form eines Codes bekommen, hat dazu Anlaß gegeben, eine ähnliche Funktion bei der Zellinformation zu vermuten. Das ist falsch! Die Zellen erhalten keinen Code, der in die Zellen hineingeleitet wird. Die Säure DNA speichert diesen Code nicht auf. Deshalb stimmt die ganze Erkenntnis über die Funktion der DNA nicht mehr. • Die DNA ist kein Träger eines Kosmischen Codes , sondern nur Träger bzw. Leiter eines geistigen Strahles , der mit dem Kosmos korrespondiert. Diese Erkenntnis beruht nicht auf Vermutungen, sondern ist das Ergebnis einer jahrelangen intensiven Forschung auf spiritueller Basis. In der Information finden wir alle Geheimnisse des Lebens, des Werdens, der Steuerung und des ewi- gen Fortschritts. Die Information ist die eigentliche Genesis , die durch keine Theologie ersetzt wird. Sie ist die Entschleierung des göttlichen Waltens . Die Information ist das größte wissenschaftliche Mysterium überhaupt.
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