Die DNA-Information

- 11 - Die Information (9) Noch immer rätselt die Wissenschaft an dem Geheimnis herum, auf welche Weise die Zellen zum Zweck ihres Verhaltens informiert werden. Es ist klar, daß ein solcher Auftrag nicht simpel ist. Die Information ist sehr um- fangreich, ja unbedingt bedeutend. Hierzu die Fortsetzung unserer Belehrungen aus der geistigen Welt . Aus den SPHÄREN des LICHTES Jede Zelle braucht, um aktives Leben zu äußern, eine Information , das heißt, einen von außen ein- wirkenden Befehl . Wer ist also der Befehlserteiler ? Der Embryo zum Beispiel, der schon eine Zellengemeinschaft darstellt, hat noch keine seelischen Eigenschaften. Diese sind auch noch nie nachgewiesen worden und werden auch nie nachgewiesen werden können. Die Ansicht der Antroposophen stimmt nicht! Die Beseelung des Embryos erfolgt nicht im vierten Monat der Schwangerschaft, sondern kurz vor der Geburt , das heißt, mit Einsetzen der wirklichen Wehen. Man muß sich vorstellen, daß jede Zelle, jedes Atom unsichtbar und unmeßbar mit einer geistigen Hülle umgeben ist. In dieser " Blase " befindet sich das unvorstellbare Werk der Informationsverarbei- tung , besonders aber der Informationsaufnahme . Da die akademische Wissenschaft nicht anerkennen will , was sie nicht messen und nicht wahrnehmen kann, so zeigt sie kein Interesse für geistige Tatsa- chen. Jedes Atom hat ein vegetatives Mikrobewußtsein . In dieses Bewußtsein strömt die Erfahrung ein. Ebenso wird von diesem Kleinstbewußtsein das Verhalten des Atoms gesteuert, etwa wie ein Herz- schlag durch das Hirn gesteuert wird. Weil aber die Universitätswissenschaft so wenig Interesse am Spirituellen zeigt, steht sie laufend vor einem Rätsel. Dieses Rätsel kann sofort gelöst werden, wenn man sich dazu bequemt, die Wurzel allen Seins anzuerkennen . Aber man schämt sich, das Wort " Gott" auszusprechen. Lieber ein Rätsel, lieber ein "X". Die Materie besteht hauptsächlich nicht aus Einzelatomen, sondern aus ganzen Gruppierungen, das heißt, aus Organisationen verschiedener Atome und Zellen. Wenn auch die einzelnen Atome und Moleküle ihre eigene innere Bewegung besitzen, so gruppieren sie sich doch durch eine magnetische Kraft . Ihr geistiges Gehäuse wirkt jedoch sehr kompliziert und arbeitet wie ein fortgeschrittenes, aber vegetatives Bewußtsein . Man könnte zur besseren Verständigung sagen: Das Molekül ist magnetisch beseelt. Hervorragende Eigenschaften dieser Art hat jedoch die Eiweißzelle . Sie ist eine Meisterleistung des Schöpfers ! Aus diesem Grunde bildet sie auch den materiellen Stoff für das Bewußtsein des Men- schen, für das Hirn. Ein menschliches Hirn kann von außen her einen telepathischen Gedanken, einen Befehl erhalten, der durchaus bewußt wird . Der Mensch kann sich zwar entscheiden, ob er den Auftrag annehmen will oder nicht. Ähnlich, allerdings in Mikrogröße, arbeitet die Zelle, aber sie ist nicht fä- hig, eine Entscheidung zu treffen, sie muß gehorchen , sofern nicht eine Störung vorliegt. Weil man aber von der geistigen Funktion nur sehr wenig weiß, so lehnt man den überlebenden Teil des Menschen ab. Ebenso will man aber jetzt (1967) auch mit den Zellen und Atomen verfahren, die das Vorbild des menschlichen Bewußtseins sind. Das Geistige Reich ist keine Universität, aber wir wollen euch Richtlinien geben, eure Forschungen zu verkürzen und das richtige Ziel anzustreben. Mehr Achtung vor den geistigen Schwingungen kann euch noch retten. Bei allen wissenschaftlichen Betrachtungen und Naturerkenntnissen wird nie ein Mensch um die Tatsache herumkommen, daß er sich nach seinem Hinscheiden von dieser Erde für sein Leben zu ver- antworten hat. Diese Tatsache paßt den Wissenschaftlern und den Politikern wie auch den Theologen nicht in den Plan.

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