Die DNA-Information
- 13 - Die Information (11) Die Wissenschaft kann nicht bestreiten, daß sie in ihren Erkenntnissen von Irrtum zu Irrtum schreitet und daß nur die Zeit eine wirkliche Erkenntnis ermöglicht. Aus diesem Grunde hatte man zuvor noch keine rechte Vorstellung von den Atomen und ihrem Aufbau und der innewohnenden Energie . Heute weiß man bereits, daß vergleichsweise ein Atom so winzig ist, als wenn man einen Stecknadelkopf in New York zu suchen hat. Diese Erkenntnis muß noch erweitert werden, denn diese Winzigkeit reagiert auf eine Information , die ihr Verhalten regelt . Da ein Atom aber keine DNA enthält, so erscheint es fraglich, ob die Information überhaupt von der DNA abhängig ist. Jedenfalls ist die Information nicht in der Materie zu suchen, sie kommt aus dem Kosmos in geistiger Form und wirkt auf den materiellen Stoff ein. An dieser Tatsache scheint es nichts zu rütteln zu geben. Merkwürdigerweise hat die Universitätswissenschaft eine unbegreifliche Abneigung, das Wort " Gott " auszusprechen oder gar in die Wissenschaft mit einzureihen . Die grenzwissenschaftliche Lehre geht an der Existenz Gottes nicht achtlos vorüber. Sie setzt für die Schöpfung ein übermenschliches Denken voraus. Da der Denkprozeß des Menschen ebenfalls kosmisch verläuft, so ist an der Existenz eines Informators nicht zu zweifeln. Bisher hatte man angenommen, daß sich die Existenz Gottes nie beweisen lassen werde. Man müsse diese Existenz nur auf Grund der vorhandenen Schöpfung vermuten. Durch die fortschreitende Erfor- schung des Mikrokosmos, läßt sich heute (1967) voraussagen, daß der Nachweis eines Schöpfers ( In- formators ) durchaus möglich ist . Angesichts dieser Erkenntnisse kann man sich nicht vorstellen, daß Ansichten, wie sie Spinoza , Marx und Engels gehabt haben, noch haltbar sind. Diese Menschen ließen sich durch die Unkenntnis der Naturwissenschaften verleiten. Sie kannten nicht die Möglichkeiten der Information , der DNA. • Die Ablehnung einer Religion muß nicht zugleich auch Atheismus bedeuten. Die Erkenntnisse des Weiterlebens der menschlichen Seele steht zunächst noch über jeder Religion. Hier liegt der Kardinalfehler der menschlichen Unwissenheit. Derartig hohe naturwissenschaftliche Erkenntnisse, wie sie die Grenzwissenschaft erarbeitet, verlangen eine "eigene Religion", die sich von der dogmatischen Auslegung sogenannter "Heiliger Schriften" unterscheidet . Der "Sowjetrussische Dialektische Materialismus" behauptet, daß das Bewußtsein an die Materie gebunden sei. Das ist ein absoluter Irrtum , der durch Tausende von Jenseitskontakten mit Seelen ein- wandfrei widerlegt worden ist. • Die schreckliche Unkenntnis auf dem psychischen Gebiet hat eine Lawine von Irrtümern zur Folge. Mit der richtigen Erkenntnis könnte unsere Welt ganz anders aussehen. Leider ist das Interesse der Menschen an dieser Wissenschaft noch gering. Vor allem ist es sehr bedauerlich, daß man den Spöt- tern nicht auf die Finger klopfen kann. Sie sind es, die die ganze Menschheit beeinflussen. Merkwür- diger Weise reagiert der Mensch gerade auf Spott. Wir wollen hoffen, daß die Wissenschaft mehr und mehr hinter die Geheimnisse der Information kommt. Die DNA ist jedenfalls das "Zaubermittel", mit dem Gott das ganze Universum geschaffen hat. Jeder vernünftig denkende Mensch muß sich jedoch sagen, daß eine geniale Information nicht von selbst entsteht, das heißt: • Die Materie hat sich nicht selbst erschaffen, um genial zu sein. Genialität ist eine Eigenschaft des Geistes!
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