Die DNA-Information

- 16 - Die Information (14) Die Hinweise darauf, daß es eine Verantwortung auch nach dem Ableben in voller Gerechtigkeit für die begangenen Taten gibt, ist kein Bangemachen, sondern eine naturwissenschaftliche Erkenntnis, der sich die Universitäten feige entziehen. Mithin kommt man doch zu der Schlußfolgerung, daß die Uni- versitäten die volle Verantwortung auch für die Völkermorde tragen müssen. Es ist ein Irrtum, wenn man annimmt, daß die Materie von sich aus etwas unternimmt. Jede Bewe- gung, auch die der Atome und der noch kleineren Teilchen wird geistig bzw. durch göttliche Gesetze gesteuert . Es ist aber auch ein Irrtum, wenn man glaubt, daß eine organisierte Materie eine Intelligenz hervorbringe . Die Intelligenz ist ein immaterieller Prozeß. Die Intelligenz befindet sich außerhalb der Materie und steht nur mit dieser in Verbindung. Wenn von einer Information die Rede ist, so steht dieses Phänomen der Telepathie sehr nahe. • Die wirkliche Information der Materie ist eine Telepathie aufgrund einer Programmierung ohne Bewußtsein für die Materie. Sie lenkt die Verhaltensweise. Auch beim menschlichen Körper erkennen wir deutlich, daß es eine Lenkung auch ohne Bewußtsein gibt. Hierzu gehören die Atmung und die Herztätigkeit . Die göttliche Information braucht keine Spra- che für ihre Befehle, sie ist "begrifflich" und vollzieht sich durch Impulse bzw. durch geistige Vibrati- onen . Das menschliche Bewußtsein liegt im Kosmos und keinesfalls in der Materie. Allerdings wird der Mensch, wenn er unwissend ist, durch die großartige Funktion getäuscht , so daß er glaubt , daß seine Gedanken und Empfindungen im Kopf liegen. Unwürdig ist das sture Festhalten an diesem Be- trachtungsfehler. Doch man kennt den Vorgang und das führt zu einer anderen Betrachtung. Würde jeder Mensch den Vorgang seines Bewußtseins genau kennen , so würde er sich selbst anders betrach- ten und sich auch anders (besser) benehmen . • Das Bewußtsein gehört zur Seele und nicht zum Körper. Der Körper ist nur eine Art Bewußt- seinsempfänger. Diese Faustregel muß in der Universitätswissenschaft Eingang finden. Aufgrund dieser Tatsache eröffnet sich für die Wissenschaft ein ungeheures Gebiet, das zu erforschen sich lohnt . Die Macht der Information wird deutlich, wenn man die Suggestion in Betracht zieht. Hier wird der Wille eines Menschen auf den anderen übertragen, ohne daß eine materielle Berührung notwendig ist. Allein die Sprache löst dieses Phänomen aus. In der Sowjetunion hat man Suggestionen über 1.000 Kilometer Entfernung durchgeführt, die nur gedanklich erteilt wurden. Diese Versuche sind Beweise genug, daß der Geist des Menschen immateriell und keine "Atomverschiebung" ist. Das Denken im Hirn ist eine falsche Auffassung! Beim Sterben bzw. beim Exodus (Auszug) ist es daher nicht erforderlich, daß das Bewußtsein mit allen seinen Erinnerungen aus dem Körper auszieht . Es erfolgt nur eine Trennung vom Körper , von der Materie. Der eigentliche Exodus wird nur vom Astralkörper durchgeführt. Am Bewußtsein ändert sich nichts , es bleibt da, wo es vorher auch war. Mithin ist der Tod längst nicht so problematisch , wie man vorher angenommen hat und in unwissen- den Kreisen heute noch annimmt. Der Tod ist normalerweise außerordentlich einfach; er ist nur das Abschalten einer Funktion, welche den Geist vom Körper trennt . In diesem Augenblick ist der Körper völlig selbständig, er ist nur noch Materie, die dann ausschließlich den Gesetzen der Materie unter- liegt, aber auch nichts zusätzlich kann. Doch der Geist des Menschen ist im selben Augenblick auch selbständig und unterliegt nur noch den Gesetzen des Geistes , der sonst nichts weiter kann, als geistig Tätigkeiten auszuführen. An der Grenze zwischen Geist und Materie gibt es beim Spiritismus Berührungspunkte , wo die Kraft der irdisch lebenden Menschen durch einen Geist oder mehrere Geister so benutzt werden kann, daß die Materie etwas beeinflußt wird. Das ist nichts Unnormales, sondern ganz im Einklang mit den zu- ständigen Naturgesetzen - kommen diese nicht zur Anwendung, geschieht auch nichts.

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