Die DNA-Information

- 17 - Die Information (15) Schon vor längerer Zeit hatten wir unseren jenseitigen Lehrern die Frage vorgelegt, ob der Krebs ansteckend , das heißt, von Mensch zu Mensch übertragbar sei. Frage und Antwort haben wir im Mene- tekel veröffentlicht. Es heißt da, daß der Krebs im Blut des Menschen vorkommen kann. Er ist ein dämonischer Erreger , der durch eine offene Wunde des Kranken in die Blutbahn eines anderen Men- schen übertragen werden kann. Hieraus ergibt sich, daß der Krebs einen direkten Erreger haben muß. Der Krebs kann also infiziert werden, wenn er durch eine Öffnung in die Blutbahn gelangen kann. Die Antwort unserer jenseitigen Freunde findet nun (1967) nach einigen Jahren ihre Bestätigung. Die Virentheorie wurde in Tokio auf einem Kongreß erörtert. Russische und amerikanische Krebsforscher sind zu übereinstimmenden Ergebnissen gekommen. Es konnten Krebsviren im Blut von Leukämie- kranken nachgewiesen werden. Wir erblicken darin eine Bestätigung unserer Veröffentlichungen. Gleichzeitig wird bestätigt, daß die jenseitigen Lichtboten auch auf sehr komplizierten Gebieten man- che Vorhersage richtig treffen können. Es besteht in jeder Hinsicht ihrerseits eine große Überlegen- heit. Die Krebsforschung muß jedoch auch den DNA-Faktor in Rechnung stellen, denn jede Zelle, zu der auch die kleinsten Viren gehören, reagiert auf die DNA- Information , auch wenn diese Information nicht auf einer Säure beruhen sollte. Die Information ist eine geistige Programmierung , die sich im gesamten Kosmos befindet. Nach dieser Information richten sich auch die Viren jeder Art. • Bei einer Tumorbildung verlieren die angegriffenen Zellen ihre Verbindung zur DNA- Information , das heißt, sie reagieren nicht mehr auf den göttlichen Befehl . Der Abfall von Gott bedeutet aber ein Chaos! • Da die göttliche Information im gesamten Kosmos lagert, so ist ihre Reichweite keineswegs begrenzt, sie muß mindestens so weit reichen, wie das göttliche Universum seine Ausdehnung hat. Hierzu können wir analog feststellen, daß die gesamten Lebensformen, wie wir sie auf der Erde antref- fen, ebenfalls überall dort anzutreffen sind, wo die gleichen oder ähnlichen Bedingungen für die Exis- tenz vorhanden sind. Selbstverständlich kann es sein, daß im Universum Informationen wirksam sind, die wir auf unserer Erde nicht kennen . Aber auf alle Fälle ist anzunehmen, daß gleiche Bedingungen unbedingt die gleichen Lebensformen schaffen. Hinsichtlich der Krebsforschung ist es sehr von Bedeutung, daß der Krebserreger existiert und auch übertragbar ist. Krebs entsteht also nicht von selbst . Von geistiger Warte aus gesehen, ergibt sich die Frage, in welcher Umgebung sich der Krebserreger am wohlsten fühlt. Die Antwort hierauf kann nach unseren Forschungsergebnissen nur sein: In negativer Umgebung! Negative Umgebungen sind Krank- heitsherde jeder Art, wie z. B. in Krankenhäusern. Dazu auch gesundheitswidriges Verhalten, z. B. Rauchen , übermäßiges Trinken von Alkohol usw. Wir brauchen wohl hier nicht zu erläutern, welche negativen Umgebungen es noch weiter gibt. Was die Ansteckungsgefahr anbetrifft, so rangiert der Krebs somit auf der gleichen Stufe wie die Syphilis. Es ist sehr bedauerlich, daß die großen Kirchen keinen Gebrauch von den spirituellen Kontaktmög- lichkeiten machen. Aber ebenso bedauerlich ist es, daß in wichtigen Fragen der Forschung die Wissen- schaft ebenso viel zu wenig oder keinen Gebrauch davon macht. Eine gewisse Skepsis ist selbstver- ständlich angebracht, aber sie darf nicht übertrieben werden. Der Mensch lebt im Kosmos und hat somit auch das Recht, ihn im positiven Sinn in Anspruch zu nehmen!

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