Die DNA-Information
- 18 - Die Information (16) Eine Information , wie wir sie in der DNA vorfinden, besteht nicht aus einem Wort, auch nicht aus einem Satz, sondern aus einer ganzen Vorschrift . Dem menschlichen Verstand muß einleuchten , daß die Chromosomen oder sonstigen Zellen viel zu klein sind , als daß sie eine umfangreiche Vorschrift in sich aufnehmen und verarbeiten können. Daher scheint es uns richtig zu sein, wie uns die geistige Welt lehrt, daß die zwingenden Vorschriften und Naturgesetze im Kosmos verankert sind , aber mittels der DNA aufgespürt werden. Man kann also dem Gesetzgeber nicht ins Handwerk pfuschen, indem man Seine Gesetze ändern kann. Wohl mag es sein, daß die DNA verändert wird, so daß sie anders reagiert. Aber das gesamte Grund- gesetz des Schöpfers ist unantastbar . Wenn der Mensch hier eingreifen könnte , wäre es mit dem Allmachtsgedanken Gottes zu Ende. Das ist unmöglich! Wir sind bemüht, durch unsere eigenen Forschungen, die sich auf dem geistigen Sektor vollziehen, der Information auf die Spur zu kommen. Wir wollen der Wissenschaft bei dieser schweren Aufgabe hel- fen und sie informieren. Das Geistige Reich nennt die DNA- Information " Intuitive Entelechie" . Uns erscheint diese Bezeichnung auch zutreffend, da die Zellen intuitiv etwas aufnehmen, das zu ihrer Entelechie führt, nämlich zu ihrer Weiterentwicklung. Die folgenden Sätze sind einer Originaloffenbarung des Lichtboten VERITAS entnommen: VERITAS : Ein Atom würde unveränderlich in seinem Verhalten sein, wenn es nicht einen Ansporn bekommen würde, der das Atom zwingt, sich neue Erfahrungen zu erobern, also ein Expe- riment zu unternehmen. Diesen Entschluß kann das Atom aber niemals von sich aus fassen. Das Atom verhält sich nur in der Weise, wie es Erfahrungen und Erinnerungen unbewußter Natur (vegetativ) hat. Gott als lebendige Vernunft und als unermüdlicher Schöpfer richtet Seinen Willen auf das Atom und zwingt es zu neuen, aktiven Bewegungen, die sofort intuitiv werden, das heißt, in die unbewußte Erinnerung übergehen und durch das Atom festgehalten werden. Jedes Atom ist demnach eine Bewegung und gleichzeitig eine Erinnerung , nach dem unverrückbaren Gesetz , daß zwei Begriffe eine Einheit bilden, die somit aktiv werden. Die zwingende Kraft des Schöpfers, der das Atom zu neuen Bewegungen anspornt, ist das "Elan vital", das Bergson gemeint hat, aber dessen wirkliche Bedeutung er nicht erfaßte. Daß sich Atome und Kleinstzellen nicht planlos , das heißt, chaotisch ordnen, muß jedem Verstand einleuchten. Nur der Satan mit seinen Vasallen und Mitläufern schafft Chaos. Ein Befehl muß ein Ziel haben, weil es sonst kein Befehl ist. Es ist undenkbar, daß Gott Seinen Willen auf eine Zelle lenkt, einen zwingenden Befehl erteilt, der auf ein ganz bestimmtes Ziel gerichtet ist - und das Atom und die Zelle etwas anders machen, als der Schöpfer woll- te. Hinter diesen Vorgängen steht eine großartige Planung, die der Zelle nicht bekannt ist. Es genügt, wenn der Schöpfer diese Planung im Auge hat. Wenn der Mensch in die Lage kommt, Atome zu gruppieren oder Erbfaktoren zu ändern, so gehen diese Erfahrungen selbstverständlich auch in das Bewußtsein Gottes ein. Er profi- tiert von jedem Erfolg oder Mißerfolg, denn jede Neuerung ist immer ein Experiment. Wenn es Erfolg hat, kann es in den Plan Gottes eingereiht werden. Gott selbst hat an der Menschheit viele Veränderungen vorgenommen . Schon die vielen Rassen beweisen, wie Gott an der Menschheit "herumexperimentiert" hat, um eine bessere Form zu finden. Die endgültige Gestalt des Menschen ist auf dieser Erde noch nicht erreicht. Doch das Experiment wird durch den Menschen selbst gestört!
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