Die DNA-Information
- 21 - Frage: In welcher Weise nimmt der Mensch einen solchen Befehl wahr? ELIAS: Der Mensch nimmt die Auswirkung einer solchen Information wahr. Die Information , von der ich spreche, nimmt der Mensch nicht wahr. Doch die Details, z. B. die Fähigkeit zu denken, das sind ja schon Auswirkungen der Information . Die göttliche Information bedeu- tet, daß sich nach einem verschlüsselten Befehl, der aus geistigen Impulsen besteht, jedes Molekül, jedes Atom, jede Zelle, jede Kleinstschwingung so zu verhalten hat, wie es der göttliche Befehl vorschreibt . Aber der göttliche Funke , das heißt, der göttliche Impuls ist der "I-Punkt" oder wie ihr wollt, der Schlußstrich der Information . Bewußtes, intelligentes Leben ist die Auswirkung der Information . Es ist die Perfektion der Schöpfung. Frage: Nun gibt es doch auch negative Informationen , die aus dem Bereich des Widersachers kommen. Wenn es sich dabei um Krebs oder um andere Angriffe handelt, ist das einer Mitschuld des irdisch lebenden Menschen zuzuschreiben? ELIAS: Nicht immer, aber oft. Es gibt eine negative Schöpfung , wie ihr wißt, und das Negative ist auch imstande, Informationen an die Materie zu richten. Ich denke dabei an Krebs , Lepra und andere schwere Erkrankungen. Natürlich kann der Mensch durch ungesunde Lebens- weise der negativen Information die Tür öffnen. Dazu ein Beispiel: Die zunehmende Ver- pestung der Atmosphäre durch die giftigen Abgase der Automobile macht die Menschen anfällig für die Geißel der Menschheit. Frage: Kann der Mensch die Information selbst beeinflussen? ELIAS: Der Mensch ist unter Umständen fähig, selbst eine Information an die Materie weiterzulei- ten. Das trifft besonders für seinen eigenen Körper zu. Man hat z. B. Versuche mit Pflan- zen gemacht. Man konzentrierte sich bei verschiedenen Pflanzen geistig auf ihr Wachstum. Diese geistige Konzentration war natürlich unterschiedlich auf die Pflanzen gerichtet. Trotz gleicher Lebensbedingungen, wie Klima usw., reagierten die Pflanzen auf die Konzentrati- on. Man erhielt unterschiedliche Resultate. Jene Pflanzen, denen man ein gutes Wachstum wünschte, gerieten besser als jene, denen man das Gegenteil wünschte. Es waltet dabei selbstverständlich das göttliche Prinzip . Frage: Ist die Annahme richtig, daß es sich dabei um das Prinzip der Gesundung handelt? ELIAS: Der Mensch kann sich allerdings einbilden, daß es ihm besser geht. Aber es ist noch ein Unterschied, ob er sich selbst einen Befehl erteilt, gesund zu werden. Aber ein solcher Befehl nützt nichts, wenn kein Gottvertrauen besteht. Der Mensch muß das göttliche Prin- zip anerkennen . Der Wille hängt mit dem Bewußtsein zusammen - und Gott ist das größte Bewußtsein , daher auch der größte Wille ! Das menschliche Bewußtsein ist nicht mit dem Astralleib identisch, ebenso wenig mit dem fleischlichen Leib. 5 Frage: Wir nehmen an, daß der Astralkörper die Steuerung von gelähmten Gliedern übernehmen kann, wenn der richtige Befehl dazu erteilt wird. Stimmt diese Vermutung? ELIAS: Ja, das ist richtig. Aber es muß der göttliche Auftrag dazu da sein (Christus konnte das). Glaube und Überzeugung können dasselbe bewirken; dann steuert der Astralkörper vo- rübergehend bzw. vertretungsweise die Funktionen der gelähmten oder getrennten Nerven. 6 Aber ihr müßt immer beachten, daß der Wille, Wunsch, Befehl usw. immer eins sind, aber weder mit dem materiellen Leib noch mit dem Geistleib identisch sind. 5 Das Bewußtsein ist demnach auch nicht mit dem Hirn identisch. Ein Trugschluß, der in der Medizin immer noch vorherrscht. 6 Hier haben wir eine gute Erklärung für die christlichen Wunderheilungen.
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