Die DNA-Information

- 23 - Frage: Die Feststellung, daß die Gedanken das Hirn nur durchlaufen , erscheint uns außeror- dentlich wichtig. Gib uns bitte noch weitere Hinweise. AREDOS: Gestattet, daß ich mich einschalte: Die Gedanken entstehen im Kosmos auf der persönli- chen Frequenz des Individuums. Wenn der Gedanke fertig ist - und das geschieht mit etwa hundertfacher Lichtgeschwindigkeit - nimmt er Kontakt mit dem Hirn auf. Das Bewußt- sein, kosmischer Natur, sendet den fertigen Gedanken begrifflich in das Bewußtseinszent- rum des materiellen Hirns. Das geschieht, weil jeder Gedanke Beziehung zum Körper hat. Doch der Gedanke verbleibt nicht im Hirn, sondern wird sofort wieder an das kosmische Bewußtsein zurückgegeben. Er läuft also nur durch. Doch wenn der Gedanke vom Körper eine Funktion verlangt, so schaltet das Hirnrelais sofort ein und bringt den Auftrag zur Ausführung oder weist ihn zurück. Ich will hier ein Beispiel aus eurer Fernmeldetechnik anführen: Ein Telefonfernamt besitzt einen Wählersaal, in dem eine große Anzahl von Relais arbeiten. Ebenso arbeitet das menschliche Hirn. Die Ferngespräche entstehen, wir ihr alle wißt, nicht im Relais, das heißt nicht im Wählersaal, sondern die Teilnehmer sprechen durch das Amt hindurch . So müßt ihr euch etwa das Prinzip vorstellen. Im gewaltigen Kosmos hat jeder Mensch seinen eigenen Vorrat an Erinnerungen, Gesprä- chen, Eindrücken und Gedanken. Doch das Bewußtsein hat ein Peilungsvermögen . Es kann auf Befehl des Willens die Erinnerungsschwingungen anpeilen. Diese laufen dann eben- falls wie ein Ferngespräch durch das Hirnrelais hindurch . Frage: Bei der Erforschung der Pflanzen ist man dahinter gekommen, daß die Pflanzen ein Kon- trollzentrum haben, welches die Verarbeitung der Sonnenenergie steuert. Auf diese Weise findet eine Umwandlung statt, so daß Zucker, Eiweiß und andere Stoffe entstehen. Diesen Vorgang hat man in der Retorte nachzumachen versucht, aber er ist nur teilweise gelungen. Man spekuliert jedoch, daß es vielleicht gelingen kann, hinter das Geheimnis der Kontroll- zentren zu kommen, welche die Informationen an die Pflanzen erteilen. Dann wäre es mög- lich, daß die Pflanzen von Menschen regiert werden könnten. Wäre damit das Ernährungs- problem für die Zukunft gelöst? ELIAS: Das wird dereinst in des Menschen Macht liegen, ebenso wie bei der Photosynthese der Pflanzen, das heißt, die Kontrollzentren die Steuerung betätigen. Ebenso besitzt der Mensch solche Kontrollzentren, die den biologischen Aufbau des Körpers steuern. Aber diese Kontrollzentren empfangen ebenfalls eine Information aus dem göttlichen Gesetz . Zumindest kann man heute (1967) schon gewisse Drüsen beeinflussen, so daß sie nach dem Wunsche des Menschen reagieren. Die Menschheit würde besser leben, wenn sie sich dazu bereit finden könnte, das göttliche Walten anzuerkennen ; dann wäre es auch viel leichter, das göttliche Gesetz zu erkennen . Alle diese Kontrollstellen bzw. Drüsen usw. arbeiten ähnlich wie ein Computer, der ein Programm verarbeitet. Doch die Programmierung stammt von Gott ! Wichtig ist jedoch die Vervielfältigung, denn alle diese "Computer" vervielfältigen sich von selbst , es bedarf kei- ner weiteren Zeugung. Ihr nennt diesen Vorgang "vegetatives Verhalten". Frage: Demnach kann man sagen, daß die göttlichen Befehle vegetativ sind? ELIAS: Ja, das ist richtig, aber vor der letzten Hürde scheuen die Wissenschaftler meistens zurück. Frage: Haben die Santiner Möglichkeiten, die Kontrollzentren der Pflanzen zu beeinflussen? ELIAS: Ja, aber in einer anderen Weise. Die Santiner gruppieren die Atome nach bestimmten Re- zepten, das heißt, nach bestimmten Informationen , die sie erforscht haben.

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