Die DNA-Information

- 26 - Organtransplantationen (Durchgabe aus dem Jahre 1968) Der Informator ( Gott ) muß nicht alle Seine Befehle ( Naturgesetze ) laufend wiederholen, um das Universum zu beleben. Es gibt eine göttliche Programmierung , die seit Anfang der Zeit und für alle Ewigkeit besteht; aber sie kann laufend ergänzt und verbessert werden. Wenn von einer Information die Rede ist, muß es auch einen Informator geben. Das erfordert die Logik! In der letzten Zeit hat man der Organverpflanzung besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ganz besonders haben die Herz- verpflanzungen von sich reden gemacht. Diese aufsehenerregenden Operationen müssen auch von der geistigen Warte aus gesehen werden. Darum lassen wir heute AREDOS direkt zu Worte kommen. AREDOS: Jede Zelle untersteht der göttlichen Information , nach der sie sich richtet, nach der sie sich formt. Der menschliche Körper wechselt ständig seine Zellen aus , indem er die alten Zellen abstößt und neue Zellen entwickelt, so daß es nach längerer Zeit zu einem völligen Aus- tausch des ganzen Körpers kommt. Wenn ein fremdes Herz in einen anderen Körper verpflanzt wird, wie es bereits geschehen ist, so findet ein Zellenaustausch auch im neuen Körper statt, das heißt, auch das verpflanz- te Herz stößt Zellen ab und bildet neue Zellen, indem sich diese Zellen nach der geistigen InfoRmation richten. Wenn also der Patient den Abwehrkampf gut übersteht und das ver- pflanzte Herz in Tätigkeit bleibt, so ändert sich der gesamte Zellenorganismus des Herzens; es findet allmählich ein Austausch der fremden Herzzellen gegen eigene, neue Herzzellen statt. Nach einigen Jahren müßte der Fall eintreten, daß sich das fremde Herz völlig in ein eigenes Herz umgewandelt hat. Wenn das der Fall ist, so hat das fremde Herz seine Aufga- be erfüllt und als Übergang zu einer Neubildung dieses Organs gedient. Neben dem bekannten Abwehrkampf gegen ein fremdes Organ besteht noch ein anderes Hindernis, das von den Ärzten bisher nicht erkannt worden ist: Jeder Mensch besitzt einen Astralkörper , der innen und äußerlich dem materiellen Körper aufs Haar gleicht. Dieser Astralkörper , der mit dem leiblichen Körper sehr eng verzahnt ist, hat selbstverständlich auch ein astrales Herz , das man nicht in einen anderen Körper verpflanzen kann. Dieses astrale Herz muß sich an das fremde, verpflanzte Herz anpassen! Eine Anpassung des Ast- ralorgans an das fremde Materieorgan. Das ist ein Vorgang, der sich den Augen und Ohren der Ärzte entzieht. Dasselbe trifft auch für andere Organe, wie Nieren und andere Fleisch- teile zu. Durch die Umwandlung der Zellen ist der Patient auf die Dauer gesehen nicht immer der Träger eines fremden Organs. Damit wird die Ethik dieser Angelegenheit nicht so stark in Mitleidenschaft gezogen, wie darüber diskutiert worden ist. Aber das Geistige Reich lehnt jede Verwendung von tierischen Zellen grundsätzlich ab. Derartige Absichten geschehen außerhalb der göttlichen Ordnung ! Doch leider haben die Wissenschaftler keinen Begriff von einer göttlichen Ordnung . Die Verwendung von tierischen Zellen stört die Informati- on ! So ist der Zellenaustausch, wie ich ihn beschrieben habe, nicht ordnungsgemäß durch- zuführen, es findet also keine ausreichende Umwandlung statt. Wahrscheinlich ist anzu- nehmen, daß bei der Verwendung von tierischen Zellen der Astralkörper sich dagegen wehrt, so daß der Patient Krankheitssymptome zeigt, wie sie noch kein Arzt gesehen hat. Der Mensch hat nichts mit dem Tier in irgendeiner Form gemeinsam, auch wenn seine Entwicklung über Tierstufen gegangen ist. (Anmerkung: Das zeigt sich schon ganz deutlich daran, daß eine Kreuzung zwischen Mensch und Tier nicht möglich ist.) Aber während dieser weit zurückliegenden Entwicklung war der für den Menschen vorge- sehene Körper nicht durch eine menschliche Seele beseelt. Der Astralkörper war also in dieser Zeit auch nicht menschlich . Erst der Neandertaler wurde menschlich, wenn auch primitiv beseelt. Die Information der Zellen muß auch in allen Fällen einer Organverpflan- zung berücksichtigt werden. Nur durch die Information kann ein Herz überhaupt schlagen. Das Geistige Reich verfolgt diese Experimente mit großem Interesse, aber auch mit einiger Sorge.

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