Die DNA-Information
- 3 - Die Information (1) (Autor: H. V. Speer, mit Unterstützung des geistigen Führers ARGUN) Die Wahrheit ist nur in Gott zu suchen, denn Gott ist die Wahrheit und die Wahrheit ist ewig. Diese Erkenntnis gibt dem Menschen den Grund, an das Gute zu glauben und es anzustreben. Das Leiden ist nicht von Gott gewollt, sondern die Folge der zerstörenden Angriffe der niederen, bösartigen Intelli- genz . Das Leiden ist daher eine Folge der bestehenden Gegensätze und wird durch das naturwidrige Verhalten aller Mitläufer des Satans vermehrt. Alles ist noch im Werden, noch gibt es nichts Vollendetes, auch nicht der Mensch. Selbst Gott entwi- ckelt sich ständig weiter, da Er an allem teilnimmt. Das Endziel liegt nicht in der Vollendung des Lebens auf diesem Planeten Erde, denn das Universum ist für diese Annahme viel zu groß. Der Lebensprozeß auf der Erde ist nur ein kleines Teilexperiment der Schöpfung im unendlichen All, denn die Erde vergeht einmal. Die Materie würde nicht existieren, wenn sie nicht perpetuelle Eigenschaften hätte, denn diese Dauer- bewegung hält alles zusammen. Die Bewegung beweist jedoch einen lebendigen Gott , denn Gott ist die Bewegung von Anfang an. Das Universum besteht aus der Ordnung. Zur Ordnung gehört jedoch ein Befehl und dieser geht von Gott aus: • Ohne Befehl kann sich nichts rühren, nichts entwickeln. • Ohne Befehl gibt es keine sinnvolle Ordnung. • Ein Befehl ist ein Naturgesetz, weil er von einem Willen ausgeht. Der Wille steht also über dem Naturgesetz! • Ein Befehl muß auf ein Ziel gerichtet sein, in diesem Falle auf eine sichtbare Bewegung, auf eine Lebensäußerung. • Ein solcher Befehl setzt aber eine Vernunft voraus. Ohne eine Zielsetzung wäre jeder Befehl vernunftlos und daher wertlos. Die Materie kann keine Befehle erteilen , sie müssen von einem Bewußtsein , von einer Intelligenz aus- gehen. Die Materie kann solche Befehle nur aufnehmen und entsprechend ihrer Organisation darauf reagieren. So ist es auch mit dem Hirn: Der Körper lenkt nicht den Geist , sondern der Geist lenkt den Körper . Die Eiweißzellen des Hirns sind so geschaffen, daß sie die immateriellen Vibrationen des Geistes auf- nehmen können, so daß sie durch eine Art der Umformung in elektrische und magnetische Feinst- impulse übersetzt werden. Durch diese enorme Tatsache ist der Forscher bisher getäuscht worden. Er mußte annehmen, daß die Bewußtseinsvorgänge im Hirn selbst stattfinden. In Wirklichkeit handelt es sich dabei nur um eine Reproduktion des Geistes im Gehirn. Daraus folgt: • Ein Organismus, wie er auch geordnet sei, kann keine Lebensäußerung projizieren, wenn der Befehl dazu nicht von einer vernünftigen Stelle aus erfolgt ist. Die Materie kennt jedoch keine Vernunft - sie richtet sich nur danach. Die biologische und medizinische Erforschung des Lebens und des lebenden Organismus hat bewie- sen, daß eine Veränderung des Hirns auch zu veränderten Reaktionen führt. Zerstörte Teile des Ge- hirns lassen gewisse Wahrnehmungen und Bewegungsarten ausfallen oder falsch entstehen. Auch durch diese Tatsache wird der Forscher getäuscht. Der Geist kann nur in den Teilen des Hirns wirksam werden, die ihm brauchbar zur Verfügung stehen. Er kann z. B. nichts sehen, wenn er die Optik der entsprechenden Teile nicht zur Verfügung hat. Nach der Entkörperung (Tod) springt die Seele ( Geist ) in einen immateriellen Körper über, der sich von der Materie löst. Auf diese Weise hat die Seele wieder alle Organe zur Verfügung, die sie für ihre bewußte Weiterexistenz im Geistigen Reich braucht.
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