Die DNA-Information

- 4 - Die Information (2) Die Wissenschaft nennt das gesetzmäßige Verhalten der Zellen und Moleküle, sowie der Atome, eine Information 1 , die sie aus dem Universum erhalten. Die genaue Erforschung der Information ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Existenz eines genialen Schöpfers nachzuweisen . Merkwürdiger- und unverständlicher Weise sträuben sich sogar gebildete Leute dagegen, einen schöpferischen Gott anzu- erkennen . Wo aber kommt die geheimnisvolle Information her? Hier muß dem oberflächlichen oder verklemmten Denken nachgeholfen werden. Selbst ein hervorragender Computer muß mit Informatio- nen versorgt werden, denn ohne diese Eingaben kann der Computer auch nicht arbeiten. Hier ist der Mensch der Informator, der aufgrund der Menschheitserfahrungen den Computer informieren kann. Dieser bedient sich des Vorrates, den er technisch meisterhaft verarbeitet und das Resultat meldet. Auch eine Zelle kann ohne Information nicht reagieren . Wer oder was ist hier der informator , der eine entsprechende Erfahrung hat, eine sinnvolle Information zu erteilen? Es ist dabei gleichgültig , welche Namen man dem Informator gibt. Wichtig und entscheidend ist die Tatsache, daß es einen überaus erfahrenen und genialen Informator gibt . Doch bevor die Information an die Zellen gegeben werden kann, muß man zugestehen, daß der Informator selbst über das zu informierende Wissen verfügen muß . Das setzt unwiderlegbar ein Bewußtsein voraus. Ohne Bewußtsein kein Informator ! Hier sind wir an einem höchst wertvollen Punkt angelangt, den selbst der ärgste Feind Gottes nicht außer acht lassen kann, wenn er in seinem Denken logisch bleiben will. Wenn die Wissenschaft diesen Punkt nicht akzeptieren will oder den Versuch wagt, hier etwas zu verdrehen , so kann sie nicht mehr ernst genommen werden. • Es gibt kein Ausweichen vor der Feststellung, daß der große Informator im Universum ein Bewußtsein haben muß, und mit dieser Feststellung sind wir bei einem lebendigen Gott ! Inzwischen haben wir weitere aufschlußreiche Erklärungen von den außerirdischen Freunden erhal- ten. Ashtar Sheran sagte z. B., daß dieser Gott keine Art von Mensch ist, sondern ein Universales Zentralbewusstsein . Mit dieser Feststellung ist die Menschheit aber noch lange nicht zufrieden; sie will noch tiefer in das Geheimnis Gottes eindringen. Man möchte nämlich wissen, wie der Informator entstanden ist. Auch darüber haben wir entsprechende Hinweise. Auch sie sind für die Wissenschaft sehr beachtlich, setzen aber eine vorurteilslose Logik voraus. Es hat im ganzen All noch nie ein Nihil , ein Nichts, gegeben, denn ein Nichts ist ein Zustand. Nach der Logik ist ein Zustand schon etwas . Gott war im Anfang allen Seins ein göttlicher Zustand . In Äonen hat Er sich zum Schöpfer entwickelt und Seine Entwicklung ist ohne Ende. Für die bestehenden Welten ist Er das größte Bewußtsein , das es im ganzen All gibt. Er ist der Informator der ganzen Schöpfung. • Ein Bewußtsein ist ein intelligenter, kosmischer Prozeß. Ein Bewußtsein setzt aber auch ein persönliches Ich-Bewußtsein voraus. Demnach ist Gott , manche sagen auch "Natur", das größte und vollkommenste Ich-Bewußtsein , ein genialer Verstand , der nicht an einen materiellen Körper gebunden sein muß. Die Informationen von Gott sind von so ungeheuer suggestiver Wirkung, daß sie befolgt werden müssen. Aber der Widersacher Gottes erteilt auch Ge- gensuggestionen , die dann zu Störungen in der Ausführung führen. Doch Gott ist die obsiegende Kraft . Die Schöpfung ist ausgeführter Wille. 1 Genetische Information , Gesamtheit der Baupläne für alle Moleküle, die in einer Zelle synthetisiert werden können. Materieller Träger der genetischen Information ist das Genom bzw. das genetische Material (in den meisten Fällen die doppelsträngige DNS). Jeder einzelne der beiden Stränge eines DNS-Moleküls enthält bereits die vollständige genetische Information des Moleküls, der zweite Strang ist als sein komplementärer Gegenstrang bereits durch den ersten vollständig festgelegt. Die identische Verdopplung der genetischen Information ist die Grundlage des Vererbungsvorgangs.

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