Die DNA-Information

- 6 - Die Information (4) • Jede Zelle, sei sie noch so klein, empfängt göttliche Informationen . Der kleinste Anfang des Menschen ist die Zeugung. Wieder stoßen wir auf das Gesetz , daß zwei Be- griffe eine neue Einheit bilden: das Ei und die Samenzelle . In beiden ruht die intuitive Erinnerung , das heißt, die göttliche Information , nach der sie sich zu richten haben, wenn auch unbewußt: Die Samen- zelle hat aufgrund vorangegangener Erfahrungen (Vorfahren) die Information , sich fortzubewegen . Das Ei hat dagegen die Information, sich zu verhärten, sobald die Samenzelle eingedrungen ist. Die göttliche Information ist ein Gesetz , es zwingt . Daran ist der göttliche Ursprung zu erkennen. Jetzt hat sich in der befruchteten Eizelle eine neue Einheit gebildet, die sich intuitiv , das heißt unbewußt, an eine göttliche Information erinnert, wie sie sich zu verhalten hat. So erfolgt der Aufbau. Jede durch Teilung erschaffene Neuzelle hat zugleich das Erbe der göttlichen Information angetreten. Gott , der Informator , der Gesetzgeber , vererbt Seinen Willen auf jede Zelle im Universum. Damit besitzt jede Zelle eine Empfangsbereitschaft und ist Empfänger für geistige Informationen . So erfolgt systematisch der Aufbau in unglaublicher Verschiedenartigkeit, denn jede Zelle hat eine andere Auf- gabe und dementsprechend eine andere Erberfahrung. • Die göttlichen Informationen können aufgrund der Vererbung bis ins Unendliche vervielfältigt werden. Den Beweis für die absolute Richtigkeit der Intuitiven Entelechie (Erinnerungsgesetz) finden wir im Aufbau des organischen Körpers bestätigt. Der Embryo zeigt in seiner veränderlichen Formgestaltung deutlich, daß der Aufbau der Zellen nach dem vererbten Erinnerungsgesetz erfolgt, denn er macht alle Stufen der organischen Entwicklung durch. Er ist die Chronik seiner Entwicklung von Urzeiten an. Eine Mischung von Mensch und Tier ist unmöglich , weil die Zellen in dieser Richtung keine Erinne- rung haben. Eine derartige intuitive Information ist nicht vererbt worden, weil der Informator , also Gott , diese Vermischung nicht beabsichtigt hat. Er läßt es auch nicht zu. Damit ist der Beweis er- bracht, daß der Schöpfer Seinen Willen nicht in diese Richtung gelenkt hat. Wäre die Formen- und Artenbildung willkürlich , so müßte aufgrund der intuitiven Erinnerung auch eine Mischung zwischen den Menschen und dem Tier möglich sein. Da dieses aber nicht zutrifft, so gilt unbedingt als erwiesen, daß die Schöpfung nicht willkürlich und rein zufällig zustande gekommen ist, sondern nach einem ganz bestimmten, vernünftigen Plan erfolgt. • Die Schöpfung ist die Folge einer fortlaufenden vererbten Information . Gott ist der Informator und nicht die Materie. Sie entsteht doch nur aufgrund der Information ! Was würde ein Darwin zu dieser Erkenntnis sagen? Und wie wollte er diese Erkenntnis widerlegen? Die Formen und Arten sind festgelegt und absolut planmäßig , sofern es sich nicht um Entgleisungen handelt. Und trotzdem ist die Schöpfung ein Experiment , in dem der Geist die Erfahrungen aufspei- chert und sie in neuen Experimenten verwendet. Der Mensch kann als Gattung niemals vom Affen abstammen, denn der Affe ist trotz gewisser menschlicher Eigenschaften ein Tier . Aufgrund der Information , welche alle Zellen besitzen, haben die Zellen der Affen keine Menschheitserfahrung und umgekehrt! Die Zellen eines Menschen besitzen keine Erinnerungen ( Informationen ) an den Zustand eines Affen. Der Weltplan hat eine solche Entwicklung überhaupt nicht zugelassen. Wäre das einmal möglich gewesen, so wäre eine vererbbare Erinnerung geschaffen worden, sie hätte dann Schule gemacht !

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